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Die britische Regierung verfasste Nachrichtenbeiträge für die BBC

Rebekah Goddard/die posaune

Die britische Regierung verfasste Nachrichtenbeiträge für die BBC

Die Regierung des Vereinigten Königreichs hat Mitarbeiter bei der BBC eingeschleust, um die Berichterstattung über ihre eigene Politik zu beeinflussen. Nachdem der Telegraph am 17. Oktober aufgedeckt hatte, dass Dutzende Beamte vorübergehend aus Ministerien in die BBC-Nachrichtenredaktion versetzt worden waren, hat der Sender das Programm gestern ausgesetzt.

  • Seit 2018 verfassen an die BBC abgeordnete Beamte Artikel und überprüfen Fakten zu Themen, die von illegalen Überfahrten mit kleinen Booten bis hin zur COVID-19-Pandemie reichen. Die Autoren wurden namentlich genannt und als Mitarbeiter von BBC News und BBC Verify ausgewiesen.

Es überrascht nicht, dass die BBC die britische Regierung in diesen Fragen weitgehend verteidigt hat. Der ehemalige Direktor von BBC Television, Danny Cohen, erklärte, die Erkenntnisse des Telegraph seien „ein weiterer Beleg dafür, dass die BBC-Führung keine Kontrolle über die Redaktion hat“.

Die darauf folgende breite Kritik wegen eines „offensichtlichen Interessenkonflikts“ und der Schwächung des öffentlichen Vertrauens zwang die BBC dazu, die Sendung abzusetzen.

In unserer Ausgabe der Posaune vom April 2022 schrieben wir zum Thema „Big Government, Big Pharma und Big Media“:

Sie verschwören sich, um „die Wahrheit in den Staub zu treten“, damit sie Reichtum und Macht anhäufen können. Sie müssen diese geheimen Absprachen erkennen und den Geist verstehen, der ihnen zugrunde liegt. …

Diejenigen, die darunter leiden, sind die einfachen Menschen. Wir zahlen den Preis – in Form von Steuern und an Freiheit – für Eliten, die nicht von der Wahrheit, sondern von Geld und Macht getrieben sind.

Um zu erfahren, wie weit verbreitet dieses Problem ist, lesen Sie „Mit ‚COVID-Geld‘ durchstarten.“