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Deutschland: Kein Waffenstillstand für Hamas-Terroristen

Olaf Scholz [NICOLAS ECONOMOU/NURPHOTO VIA GETTY IMAGES]

Deutschland: Kein Waffenstillstand für Hamas-Terroristen

Dasselbe Deutschland, das das größte Blutvergießen an jüdischem Leben begangen hat, wird nun für seine Unterstützung des jüdischen Staates kritisiert.

Bundeskanzler Olaf Scholz sagte am 12. November, dass die Forderung nach einem sofortigen Waffenstillstand im Nahen Osten der Forderung gleichkommt, „dass Israel die Hamas sich erholen lassen soll und wieder neue Raketen anschaffen lassen soll.“ Seine anhaltende Unterstützung für Israel hat viel Kritik hervorgerufen.

„Scholz‘ Haltung steht im Widerspruch zu der vieler arabischer Länder, Frankreichs Emmanuel Macron und des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, der den deutschen Regierungschef nächste Woche in Berlin treffen sollte“, schrieb die Times of Israel.

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Dies ist ein mutiger Schritt für Deutschland, zumal die Vereinigten Staaten bei dem gleichen Balanceakt versagen. CNN schrieb am 10. November:

Die Biden-Administration wurde von amerikanischen Diplomaten in der arabischen Welt eindringlich gewarnt, dass ihre starke Unterstützung für Israels zerstörerische und tödliche Militärkampagne in Gaza „uns die arabische Öffentlichkeit für eine Generation kosten wird“, wie aus einem diplomatischen Telegramm hervorgeht, das CNN vorliegt.

Wie der verantwortliche Redakteur der Posaune, Stephen Flurry, in „Joebama Delayed Israel‘s Ground Invasion“ (Joebama verzögert Israels Bodeninvasion) nachgewiesen hat, hat die Biden-Regierung Israel auf vielen Ebenen verraten. Dennoch werfen die Mainstream-Medien und feindselige Diplomaten Joe Biden vor, eine „zerstörerische und tödliche Militärkampagne in Gaza“ zu unterstützen und nicht genug für die Palästinenser zu tun. Angesichts dieses Drucks können wir davon ausgehen, dass die Unterstützung der USA für Israel weiter nachlassen wird.

Deutschland unterstützt Israel sogar mehr als die USA und hat sogar Pro-Hamas-Proteste verboten. Die New York Times schrieb:

Seit den Angriffen der Hamas auf Israel am 7. Oktober und dem anschließenden israelischen Bombardement des Gazastreifens haben sich die Regierungen in ganz Europa damit auseinandergesetzt, wie sich der Konflikt in ihren eigenen Ländern entwickelt hat. Einige haben unter Berufung auf Sicherheitsbedenken strenge Beschränkungen für pro-palästinensische Proteste verhängt oder sie ganz verboten, was Bedenken hinsichtlich der Verletzung der bürgerlichen Freiheiten weckt. ...

Nirgendwo war die Debatte darüber, was eine legale und legitime Äußerung von Dissens ist, so angespannt wie in Deutschland, wo sie den Kern des Selbstverständnisses der Nation getroffen und Fragen darüber aufgeworfen hat, welche Werte auf Kosten anderer priorisiert werden sollten.

Deutschland sieht eine strenge Einschränkung der Kritik an Israel als notwendigen Teil der Versöhnung mit dem Holocaust an.

Deutschland hat sogar eine Demonstration der progressiven jüdischen Gruppe Jüdische Stimme verboten. Die New York Times verlangte eine Erklärung von der deutschen Polizei, die antwortete, die Demonstration sei „ausdrücklich für Teilnehmer palästinensischer Herkunft offen“ gewesen. Die Organisatoren hätten sich mit anderen Demonstranten abgestimmt, deren Demonstrationen zuvor wegen antisemitischer Hetze verboten worden waren.

Wie sich die Welt verändert hat! Dasselbe Deutschland, das das größte Blutvergießen an jüdischem Leben begangen hat, muss nun seine Unterstützung für den jüdischen Staat rechtfertigen.

In einer solch feindseligen Welt ist es keine Überraschung, dass Israel Deutschland um Hilfe bittet. Diese erstaunliche Wendung der Ereignisse wurde in Ihrer Bibel prophezeit. Wie der Chefredakteur der Posaune, Gerald Flurry, in Jerusalem in der Prophezeiung erklärt:

Das Buch Hosea wurde als Prophezeiung für die Endzeit geschrieben. Nochmals, der Staat, den wir heutzutage Israel nennen, ist in Wirklichkeit das biblische Juda. Es gibt einige spezifische Prophezeiungen über Juda in diesem Buch. „Als aber Ephraim seine Krankheit und Juda seine Wunde fühlte, zog Ephraim hin nach Assur und schickte zum König Jareb. Aber der kann euch nicht helfen noch eure Wunde heilen“ (Hosea 5, 13). Wenn wir uns diesen Vers im hebräischen Original ansehen, offenbart sich, dass sowohl Ephraim (Großbritannien) als auch Juda (das heutige „Israel“) nach Assur (Deutschland – um diese Tatsache zu beweisen, bestellen Sie unsere kostenlose Broschüre Deutschland und das Heilige Römische Reich) gehen.

Die Posaune hat diese Prophezeiung seit Jahren verkündet. Jetzt ist die Bühne für ihre Erfüllung bereitet.

Beobachten Sie das Weltgeschehen und stellen Sie die Prophezeiungen der Bibel auf den Prüfstand. Fordern Sie ein kostenloses Exemplar von Jerusalem in der Prophezeiung an.