Kassandra Verbout/die posaune
Deutschland an der Spitze beim Antisemitismus
Laut einem gestern von der Arbeitsgruppe „J7 – Große Gemeinden gegen Antisemitismus“ veröffentlichten Bericht sind Juden außerhalb Israels in Deutschland am stärksten von Verfolgung betroffen. Die Organisation vertritt die wichtigsten jüdischen Gemeinden in sieben Ländern.
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In dem Bericht wurden sieben Länder untersucht, in denen 90 Prozent der Juden außerhalb Israels leben: Australien, Deutschland, Argentinien, Großbritannien, Kanada, Frankreich und die Vereinigten Staaten (geordnet nach der Größe der jüdischen Gemeinden, von der kleinsten bis zur größten).
Das Jahr 2025 war das Jahr mit den meisten Todesopfern seit1994. Allein bei einer islamistischen Massenschießerei im Rahmen eines Chanukka-Festes in der Nähe des australischen Bondi Beach kamen im vergangenen Jahr fünfzehn Menschen ums Leben.
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Im Jahr 2025 gab es in den sieben Ländern mehr als 23 000 antisemitische Vorfälle, verglichen mit 9800 registrierten Vorfällen im Jahr 2022.
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„Der Antisemitismus in unseren sieben Ländern ist kein vorübergehender Anstieg mehr, sondern unsere neue Normalität“, erklärte die J7-Arbeitsgruppe.
Deutschland belegte sowohl in absoluten als auch in relativen Zahlen den ersten Platz bei antisemitischen Vorfällen. Im Jahr 2025 wurden dort 8725 Fälle verzeichnet, mehr als dreimal so viele wie im Jahr 2022. Kanada verzeichnete mit 6800 Fällen die zweithöchste Zahl.
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Während in Deutschland 807 Fälle dem Rechtsextremismus, 501 dem Linksextremismus und 166 einem islamistischen Hintergrund zugeschrieben werden, lässt sich bei den meisten übrigen Fällen kein politischer Hintergrund feststellen, teilte der Bundesverband der Fachstellen für Antisemitismusforschung und information mit.
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In den sieben Ländern wurden 718 gewalttätige antisemitische Vorfälle registriert. Davon entfielen 182 auf Deutschland.
Deutschland im Zentrum des Judenhasses: SeitJahrhunderten werden Juden in Europa verfolgt – von katholischen Fanatikern während der Kreuzzüge und der Inquisition sowie zuletzt im Holocaust.
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Im 19. Jahrhundert begann Deutschland damit, den Judenhass in den Nahen Osten zu exportieren. Die antijüdische Propaganda nahm während des Zweiten Weltkriegs drastisch zu, wie in dem 2014 erschienenen Buch„Nazis, Islamisten und die Entstehung des modernen Nahen Ostens“ des Nahost-Wissenschaftlers Wolfgang G. belegt wird. Schwanitz und Barry Rubin.
Das Schlimmste steht noch bevor: Heute beobachten wir einen tief verwurzelten Judenhass in islamistischen Ländern, unter islamistischen Migranten und in Deutschland. Psalm 83 offenbart, dass sich diese Nationen verbünden werden, um das jüdische Leben auszulöschen.