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Der „Wir-vertrauen-auf-Gott“-Dollar

Wie nahe kam Amerika in der zweiten September-Hälfte des Vorjahres dem ökonomischen Armageddon? „Die Nation wird von der schlimmsten Finanzkrise seit der Weltwirtschaftskrise ergriffen“, schrieb die New York Times am 20. September. „Vor Donnerstagnacht, als der Finanzminister, der Vorsitzende der US-Notenbank, sowie führende Politiker vom Capitol Hill ihre Absichten erklärten, uneinbringliche Forderungen zu übernehmen, rutschte die Prognose für das amerikanische Finanzsystem von düster bis hin zu potentiell apokalyptisch“ (durchweg meine Betonung). Ein früherer Vizepräsident vom Direktorium der Federal Reserve sagte: „Es sah aus, als würden wir in den Abgrund stürzen.“

Bezug nehmend auf diese Besprechung vom 18. September schrieb die New York Times, dass Führungsmitglieder des Kongresses in „fassungslosem Schweigen“ dasaßen, während sie der Einschätzung zuhörten. Gemäß Senator Christopher J. Dodd wurde den Führungsmitgliedern des Kongresses berichtet „dass wir möglicherweise buchstäblich nur Tage von einem völligen Zusammenbruch unseres Finanzsystems entfernt sind, mit all den Auswirkungen hierzulande und weltweit“(19. September).

Die New York Post vom 21. September fügte diese erschreckenden Details hinzu: „Der Markt befand sich Donnerstag nur kurz vor einem Armageddon, berichten Händler von zwei großen Depotbanken der Post."

Wenn Führungsmitglieder des Kongresses in „fassungslosem Schweigen“ dasaßen, wie ernsthaft ist dieses Problem dann wirklich? Es musste schrecklich ernst sein, wenn es solche Wirkung bei unseren Führern zeigt.

Diese Finanzkrise sollte das gesamte amerikanische Volk veranlassen, in „fassungsloses Schweigen“ zu fallen. Wir stürzen tatsächlich in einen apokalyptischen Abgrund!

Gibt es eine Lösung? Ja, und sie steht auf unseren eigenen Dollarnoten zu lesen!

Falls Sie es vergessen haben, es steht wirklich auf den US-Dollarnoten „Wir vertrauen auf Gott“. Unsere Ahnen hatten genügend Gottvertrauen um zu wissen, dass wir nicht in Versuchung kommen dürfen, unser Vertrauen in den Dollar zu setzen. Aber genau das haben wir getan.

Hier ist das riesige Paradox: Amerikas einzige Hoffnung ist auf die fast wertlose Dollarnote gedruckt! Werden die Amerikaner dieser finanziellen Katastrophe mit den Worten „wir vertrauen auf Gott“ entgegensehen? Oder werden wir unser Vertrauen in die Menschen setzen, um das Problem zu lösen?

Der Finanzminister sagte am 21. September: „Es ist eine demütigende, demütigende Zeit für die Vereinigten Staaten von Amerika, wenn wir rund um die Welt gehen und mit den Leuten über unser Finanzsystem reden.“ Wir demütigen uns vor den führenden Politikern dieser Welt, während wir versuchen, unsere schlimmste finanzielle Katastrophe aller Zeiten zu lösen. Aber sind wir demütig und gläubig genug, um einen Tag des Fastens und Betens auszurufen, wie Abraham Lincoln es tat? Oder schämen wir uns, den Namen Gottes in Verbindung mit der Lösung dieses Problems überhaupt in den Mund zu nehmen?

Wir müssen demütig zu Gott gehen, um unsere finanziellen Probleme und alle unsere anderen Probleme zu lösen. Wir sind weit entfernt davon, diese Lektion zu lernen, und wir werden gewaltig leiden, bis wir es letztendlich tun!

Extreme Gier und Korruption sind die tägliche Routine, wie wir in Amerika Geschäfte tätigen. Unsere Wirtschaftskapitäne und das Volk praktizieren den Weg des Nehmens, nicht Gottes Weg des Gebens. „Geben ist seliger als nehmen“ (Apostelgeschichte 20,35). Wo gibt es einen Geschäftsmann in der Wall Street, der nicht über eine solch wundervolle Schriftstelle spottet? Wir haben den Wind gesät und müssen jetzt den Wirbelwind ernten.

Amerika hat Gottes Warnung, die es durch dieses Werk 70 Jahre lang bekam, abgelehnt. Worte können unser Volk nicht erreichen. Gott wird jetzt die Aufmerksamkeit des Volkes auf die einzig mögliche Art bekommen.

Herbert W. Armstrong warnte vor einer riesigen Finanzkrise, die die Wirtschaftwelt erschüttern würde. Er sagte, dass diese unvergleichliche Krise Europa motivieren würde, sich zu einer großen Supermacht zu vereinigen.

Er schrieb im Juli 1984, dass ein Bankenkollaps in Amerika „unerwartet der auslösende Impuls für die europäischen Nationen sein könnte, sich zu einer neuen Weltmacht zu vereinigen, größer sowohl als die Sowjetunion oder auch die USA. Das wiederum könnte die Grosse Trübsal ganz plötzlich herbeiführen. Und das wird rasch zum zweiten Kommen Christi und dem Ende dieser Welt, wie wir sie kennen, führen“ (seine Betonung).

Im August 1984, einen Monat später, prophezeite er über eine in Matthäus 24 beschriebene Atomkatastrophe, die die Rückkehr von Christus einleiten würde. „Wir hören jetzt in den Nachrichten von einem bald kommenden nuklearen Winter“, schrieb er. „Kernexplosionen werden eine die Erde umhüllende Wolke produzieren, die uns eine nukleare Nacht bringt. Die Sonne kommt nicht durch. Saaten wachsen nicht. Milliarden werden vom atomaren Sturm getötet. Jene, die übrig bleiben, werden hungern. ...

„Das ist kein blinder Alarm! Es ist in Ihrer Bibel prophezeit! Es ist real! Und … die Wirtschaftskrise droht dies herbeizuführen. …“

Beachten Sie, dieses unvergleichliche Leiden wird durch eine ungeheure Wirtschaftskrise herbeigeführt! Das bedeutet, die „Wirtschaftskrise vom September 2008 droht, dies herbeizuführen“! Diese Finanz-Krise führt direkt zum zweiten Kommen von Jesus Christus.

Gott bestraft Amerika, die britische Bevölkerung und die jüdische Nation im Nahen Osten wegen ihrer vielen Sünden. Mehr als hundert Prophezeiungen in der Bibel erzählen uns davon. (Bestellen Sie unser kostenloses Buch Die USA und Großbritannien in der Prophezeiung; derzeit leider nur in Englisch verfügbar.)

Das deutsche Magazin Der Spiegel schrieb, dass „es tatsächlich so aussieht, als ob die Grundfesten des US-Kapitalismus zerbrochen sind.“ Wenn das Fundament zerbrochen ist, stürzt das Gebäude ein. Europäische und asiatische Führer erkennen Amerikas nahe bevorstehenden Zusammenbruch. Das heißt, dass die Devisen, die zur Unterstützung unseres riesigen Schuldenbergs verwendet werden, bald aus dem Land fliehen werden.

Unsere Regierung hat Schulden in der Höhe von fast 10 Billionen Dollar, und leiht sich eine weitere Billion für die Rettung der Finanzmärkte! Wann wird dieser Wahnsinn ein Ende haben? Nicht bis unsere auf Schulden aufgebaute Wirtschaft völlig zusammenbricht. Dann werden wir endlich lernen, Gott zu vertrauen – nicht verführten Menschen, die denken, dass wir unsere Probleme selbst lösen können.

Wenn ich über Gottvertrauen spreche, meine ich nicht den Mangel an Glauben, den Sie in der Christenheit heute sehen. Ich spreche über den Glauben, von dem Sie in Ihrer Bibel lesen. Nahezu das gesamte amerikanische Volk – einschließlich der religiösen Menschen – haben sich vor dem Dollar verbeugt.

Die Lösung für unsere Finanzkrise heißt auf Gott vertrauen. Dieser Glaube ist in Ihrer Bibel erklärt. Bestellen Sie unsere Gratis-Broschüre Was ist Glaube? Sie wird Ihnen zeigen, wie man Gott vertrauen und vor der Wirtschaftskatastrophe geschützt werden kann, die jetzt über Amerika und der Welt hereingebrochen ist. 

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