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BENOIT TESSIER/AFP/GETTY IMAGES

Der prophezeite Betrug Frankreichs an Amerika

Herbert W. Armstrong glaubte schon lange, dass Frankreich zur siebten und letzten Wiederauferstehung des Heiligen Römischen Reichs gehören würde. Er hatte Recht!

Wenn Sie uns schon eine Weile folgen, kennen Sie wahrscheinlich Herbert W. Armstrongs vor langer Zeit gemachte Prophezeiung, dass Großbritannien nicht Teil des neu vereinigten Europas sein würde.

Herr Armstrong glaubte jedoch lange Zeit, dass Frankreich sehr wohl ein Teil der siebten und letzten Wiederauferstehung des prophezeiten Heiligen Römischen Reiches sein würde.

Wie konnte er das wissen? Er benutzte die Bibel als seinen Leitfaden!

Viele der modernen Franzosen stammen vom Patriarchen Ruben ab. Die Segnungen, die Gott Abraham, Abrahams Sohn Isaak und Isaaks Sohn Jakob versprach, wurden auch Jakobs erstgeborenen Sohn Ruben versprochen. Ruben verlor jedoch sein angeborenes Recht, weil er „seines Vaters Bett entweihte“ (1. Chronik 5, 1-2). Die Segnungen durch das Geburtsrecht gingen stattdessen auf Josef über, dem erstgeborenen Sohn von Jakobs zweiter Frau Rachel.

Josef wuchs in einem familiären Umfeld voller brüderlicher Rivalitäten auf. Seine Brüder nahmen ihm übel, dass er Jakobs Lieblingssohn war. Josef erzählte seinen Brüdern von seinen eindringlichen Träumen, in denen immer herauskam, dass seine Nachkommen über die Nachkommen seiner Brüder „herrschen“ würden. Das führte dazu, dass sie ihn nur noch mehr hassten.

Sie hassten ihn so sehr, dass sie sich zusammentaten, um ihn zu ermorden! Sie wollte ihn töten, ihn in eine Grube werfen und ihrem Vater erzählen, er sei von einem wilden Tier verschlungen worden. Ruben mischte sich ein und sagte, sie sollten ihn solange in der Grube lassen, bis er von selbst sterben würde, denn er hatte vor, ihn nachher wieder aus der Grube herauszuholen. Aber bevor er das tun konnte, entschlossen sich seine Brüder, Josef in die Sklaverei zu verkaufen.

So endete Josef schließlich als Sklave in Ägypten (siehe auch Genesis 37). Seine eigenen Brüder verkauften ihn an die Midianiter. Mit dem Versuch, ihn auf einem Umweg zu retten, anstatt sich mutig seinen anderen mörderischen Brüdern entgegenzustellen, betrog der erstgeborene Ruben seinen jüngeren Bruder Josef.

Ihre Bibel sagt, dass Rubens moderne Nachkommen wieder die späteren Nachkommen Josefs betrügen werden – Amerika und Großbritannien! Frankreich wird nach Deutschland die zweite Geige in der „Macht des Tieres“ spielen, die die Offenbarung prophezeit. Es wird jedoch seine natürlichen Alliierten betrügen, an deren Seite es in beiden Weltkriegen kämpfte. Jawohl, die modernen Nachkommen Rubens werden eine verräterische Rolle spielen – ihre Brüder gefangen nehmen lassen und in die Sklaverei „verkaufen“ – dasselbe, was auch Ruben vor mehr als 3700 Jahren tat!

Bedenken Sie einmal die neuesten Nachrichten, die uns in letzter Zeit aus Frankreich erreichen. Letzte Woche forderte der französische Präsident Emmanuel Macron eine „richtige europäische Armee“. Die Times nannte es seine „bisher stärkste Befürwortung“ einer militärischen Union. Aber das war noch weit entfernt von den provokativsten Äußerungen, die er Journalisten gegenüber machte. Er sagte, Europa brauche eine wirkliche Armee, um sich vor Russland, China und sogar vor den Vereinigten Staaten zu schützen (Hervorhebung hinzugefügt).

Sogar vor den Vereinigten Staaten? Frankreich muss sich gegenüber dem kommunistischen China und dem diktatorischen Russland schützen… und auch vor der Demokratie, die im vergangenen Jahrhundert zweimal den Atlantik überquerte, um Frankreich in beiden Weltkriegen zu retten? US Präsident Donald Trump sagte, diese Äußerung sei eine Beleidigungund das war sie tatsächlich.

Vor ein paar Wochen rühmte Präsident Macron in den höchsten Tönen Marschall Philippe Pétain, einen französischen General im ersten Weltkrieg, der später 1940 Frankreich an Hitler preisgab und dann als Chef des Vichy-Staates mit Hitler kollaborierte. Gemäß dem britischen Historiker Andrew Roberts „beteiligte sich Petain eifrig daran, nicht-französische Juden in die Vernichtungslager – besonders nach Ausschwitz – zu schicken, und zwar auf eine Weise, wie es die Deutschen aus Mangel an Arbeitskräften und Ortskenntnissen niemals gekonnt hätten.“

Pétain sei ein „großartiger Soldat gewesen“, sagte Präsident Macron vor ein paar Wochen den Reportern. „Das ist eine Tatsache.“

Am 11. November schließlich, in Gegenwart der führenden Politiker der Welt, die sich in Paris zusammengefunden hatten, um den hundertsten Jahrestag des Waffenstillstandes zu feiern, der den ersten Weltkrieg beendete, rügte Herr Macron Präsident Trump in aller Öffentlichkeit dafür, weil dieser sagte, er sei ein Nationalist und für ihn komme Amerika immer zuerst.

„Der Nationalismus ist ein Betrug am Patriotismus“, sagte Macron in einem Satz, der in direktem Widerspruch zu sich selbst zu stehen scheint. Er argumentierte: „Wenn man sagt, ‚unsere Interessen zuerst – die anderen sind mir egal‘ – dann vernichten wir die kostbarsten Werte unseres Landes, die es lebendig und groß machen und die lebenswichtige Güter sind – unsere moralischen Werte.“

Herbert Armstrong hatte Recht. Großbritannien ist auf dem Weg heraus aus der Macht des Tieres, die in Offenbarung 17, 12 beschrieben wird. Aber Frankreich wird mit Sicherheit ein Teil von ihr sein!

Am 11. November hielt mein Vater in Columbus, Ohio im Zuge unserer persönlichen Vortragsreihe eine Vorlesung vor etwa 275 Abonnenten der Posaune. Wir haben einen Teil dieser Vorlesung in einem Video auf der ersten Seite von theTrumpet.com gepostet. Sie werden sehen, dass mein Vater diese Vorlesung damit begann, die Bedeutung von Macrons Äußerungen hervorzuheben – nicht nur die politische Bedeutung, sondern auch die prophetische.

Das sind wirklich wichtige Nachrichten.

Der hundertste Jahrestag des Waffenstillstands 1918 ist wirklich ein monumentaler Meilenstein. Die mächtigsten Anführer der Welt haben vor ein paar Tagen an der Gedenkfeier in der Nähe von Paris teilgenommen. Die Äußerungen des französischen Präsidenten dort waren extrem bedeutungsvoll. Fanden Sie die Kommentare des Präsidenten Macron nicht erstaunlich, als Sie sie zum ersten Mal hörten? Wie haben Sie darauf reagiert? 

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