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Der Mensch ist der Zeit unterworfen

Gott existiert überall gleichzeitig, ungebunden von der Zeit. Erfahren Sie, warum Er uns so geschaffen hat, dass wir – einstweilen – der Zeit unterworfen sind. (Transkript: Der Schlüssel Davids)

In Jesaja 57 und Vers 15 heißt es, dass Gott „in Ewigkeit wohnt“. Das bedeutet, dass die Ewigkeit nicht der Zeit unterworfen ist. Wo es heißt „in Ewigkeit wohnt“, bedeutet dieses Wort, dass Er ganz darin wohnt und die Ewigkeit völlig umschließt. Gott lebt und bewohnt die Ewigkeit in vollem Maße! Das bedeutet, dass Gott die Zeit beherrscht und regelt, und wenn Er die Zeit beherrscht, hat Er sie offensichtlich auch geschaffen, und zwar für den Menschen, hat die Zeit für den Menschen geschaffen. Gott bewohnt die Ewigkeit, nicht die Zeit, kein bestimmtes Maß an Zeit. Warum ist das so und was bedeutet das für uns alle?

Als erstes wurden die Engel erschaffen und auf die Erde gesandt, um hier die Regierung Gottes zu etablieren – ein Drittel von ihnen war hier, aber sie rebellierten gegen Gott; das können Sie in unserem Buch Das unglaubliche Potenzial des Menschen lesen. Und Gott hat sie dazu verurteilt, in die äußere Finsternis gehen zu müssen, wo sie für immer leben werden; wir wissen nicht, wie dieser Ablauf anders beschrieben werden könnte.

Aber Gott wusste von diesem Zeitpunkt an, dass Er Sich im Menschen reproduzieren muss. Er wusste jetzt, dass nur Gott das Universum regieren konnte! Diese Engel, die durch ein „Es werde“ erschaffen wurden, sie waren dazu nicht in der Lage, sie haben versagt. Und so sagte Gott: „Ich muss mich im Menschen reproduzieren, der allerdings der Zeit unterworfen ist“. Gott ist natürlich dieser Zeit nicht unterworfen, der Mensch jedoch, wenn er stirbt, verschwindet einfach für immer, wie eine Kerze, die erlischt, und das war's. Wenn er Gottes Lebensweise ablehnt, verschwindet er einfach, und das ist ­ gut, weil er dann nicht weiterleben muss, wie die rebellischen Engel es tun müssen.

Gott wohnt in der Ewigkeit, und das ist außerhalb der Zeit! Das ist eine erstaunliche Wahrheit, für mich jedenfalls.

Besagter Vers 15 in Jesaja 57 lautet: „Denn so spricht der Hohe und Erhabene, der in Ewigkeit wohnt“, Er lebt in der Ewigkeit. Das ist etwas, worüber wir nachdenken müssen, denn Gott möchte das auch für uns, möchte, dass wir die Zeit nicht berücksichtigen müssen.

Beachten Sie 1. Korinther 15 und Vers 26. Dort heißt es: „Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod.“ Denken Sie darüber nach! „Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod.“ Der Tod ist unser Feind; er ist unser letzter Feind, der vernichtet werden muss. Und wir können scherzen darüber, dass der Tod unser Freund ist, aber das ist er nicht. Er ist unser Feind! Denn wir müssen bereit sein, die Ewigkeit zu bewohnen, was aber nicht möglich ist, wenn der Tod unser Freund und nicht unser Feind ist.

Jedenfalls aber sind wir der Zeit unterworfen. Wir sind der Zeit unterworfen. Wenn Gott in der Ewigkeit wohnt, will Er das auch für uns, sodass wir uns um die Zeit nicht mehr zu kümmern brauchen! Um das zu erreichen, ist uns eine bestimmte Zeit gesetzt, und wir werden sehen, ob wir eine ewige Zukunft haben. Dann betrifft uns die Zeit nicht mehr, aber heute sind wir der Zeit unterworfen.

Beachten Sie, was in Vers 50 dieses Kapitels steht: „Das sage ich aber, liebe Brüder, dass Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht ererben können.“ Wie viele Menschen wissen das? „Fleisch und Blut können das Reich Gottes nicht ererben“ – man muss verwandelt werden, und „auch wird das Verwesliche nicht erben die Unverweslichkeit. (51) Siehe, ich sage euch ein Geheimnis“. Es ist ein Geheimnis für die Welt, nicht aber für die Auserwählten Gottes. „Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, (52) und das plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune erschallen, und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden. (53) Denn dies Verwesliche muss anziehen die Unverweslichkeit, und dies Sterbliche muss anziehen die Unsterblichkeit.“ Wir haben keine Unsterblichkeit! Wir müssen sie anziehen! Das ist es, was Gott sagt. Sie sollten sich über Ihre angeblich „unsterbliche Seele“ und solche Dinge sehr genau informieren und Bescheid wissen, was das bedeutet. Und wenn Sie Fragen dazu haben, haben wir Material, das diese Fragen beantwortet.

Vers 54: „Wenn aber dies Verwesliche anziehen wird die Unverweslichkeit und dieses Sterbliche anziehen wird die Unsterblichkeit, dann wird erfüllt werden das Wort, das geschrieben steht: „Der Tod ist verschlungen vom Sieg.“ Es ist ein großer Sieg, wenn wir dem Tod auf diese Weise entgegentreten.

Vers 55: „Tod, wo ist dein Sieg? Tod wo ist dein Stachel?“ Das ist eine sehr aufregende Wahrheit für uns alle!

Deshalb möchte ich heute mit Ihnen darüber sprechen, dass der Mensch der Zeit unterworfen ist. Was bedeutet das, dass der Mensch der Zeit unterworfen ist?

Schauen wir zurück auf das Beispiel von Hiskia und seiner Herrschaft. Assyrien, die Nation, die heute Deutschland ist, war im Begriff, Juda zu zerstören. Und so betete Hiskia durch Jesaja zu Gott, und Gott rettete das Land auf wundersame Weise. Das können Sie in Jesaja 37 nachlesen. Aber beachten Sie etwas sehr Interessantes in Kapitel 38 und Vers 1. Dies war ein großes Problem, mit dem Hiskia zu kämpfen hatte, genauso wie das mit den Assyrern. „Zu der Zeit wurde Hiskia todkrank. Und der Prophet Jesaja, der Sohn des Amoz, kam zu ihm und sprach zu ihm: So spricht der Herr: Bestelle dein Haus, denn du wirst sterben und nicht am Leben bleiben.“ Er war also kurz davor, durch eine Krankheit zu sterben, und hier ist, wie Hiskia reagierte. (2) „Da wandte Hiskia sein Angesicht zur Wand und betete zum Herrn (3) und sprach: Gedenke doch, Herr, wie ich vor dir in Treue und ungeteilten Herzens gewandelt bin und habe getan, was dir gefallen hat. Und Hiskia weinte sehr.“ Er wandte sich an Gott und betete, und Gott erhörte dieses Gebet.

Beachten Sie die Verse 4 und 5: „Da geschah das Wort des Herrn zu Jesaja: (5) Geh hin und sage Hiskia: So spricht der Herr, der Gott deines Vaters David: Ich habe dein Gebet gehört und deine Tränen gesehen.“ Hier können Sie sehen, dass Gott unsere Tränen sieht, falls wir das nicht wissen, aber Er sieht sie, wenn wir Ihm gehorchen. „Siehe, ich will deinen Tagen noch fünfzehn Jahre zulegen.“ Gott nahm also seine Tränen zur Kenntnis und fügte seinem Leben fünfzehn Jahre hinzu. Was für ein Segen!

Dann die Verse 6 bis 8, hier hat Gott ein weiteres großes Wunder für Hiskia vollbracht. Er sagte: „Und will dich samt dieser Stadt erretten aus der Hand des Königs von Assyrien, und will diese Stadt beschirmen. (7) Und dies sei dir das Zeichen von dem Herrn, dass der Herr tun wird was er zugesagt hat: (8) Siehe, ich will den Schatten an der Sonnenuhr des Ahas zehn Striche zurückziehen, über die er gelaufen ist. Und die Sonne lief zehn Striche zurück an der Sonnenuhr, über die sie gelaufen war.“ Das war die Rückwärtsdrehung der Erdrotation um zehn Grad! Mit anderen Worten, die Sonne war untergegangen, und Er hat sie um zehn Grad wieder zurückgehen, also wieder aufgehen lassen, so dass man die Sonne wieder sehen konnte!

Er tat dies für Hiskia und auch für die Assyrer als ein Zeichen, dass Gott die Zeit kontrolliert! Er kontrolliert das Universum! Das alles wurde erschaffen für uns heute, auf die das Ende gekommen ist, und wird uns gegeben, wenn wir uns qualifizieren, damit wir über das Universum herrschen! Und es gibt absolut keinen Grund, warum wir das nicht sollten! Gott gab also dieses Zeichen. Tatsächlich haben sich die Himmel und die Sonne um zehn Grad zurückjustiert, und die Sonne kam wieder hoch.

Und was sagt Ihnen das, wenn Sie darüber nachdenken, dass Gott dies mit dem Universum machen kann und dass Er in der Lage ist, alles zu kontrollieren und nichts dazu beitragen muss, dass das ganze Universum auseinanderfällt und die Erde und die Menschheit und was auch immer vernichtet? Es zeigt, dass Gott die Zeit kontrolliert! Er kontrolliert sie! Schließlich hat Er sie erschaffen! Und ganz sicher weiß Er, wie Er sie kontrolliert. Das ist einfach wirklich keine große Sache für Gott. Aber welch ein Staunen und was für ein Wunder das für den Menschen ist! Welch einem wundervollen Gott wir dienen!

Lassen Sie mich zu Matthäus 16, Vers 28 gehen, wo es heißt: „Wahrlich, ich sage euch: Es stehen einige hier, die werden den Tod nicht schmecken, bis sie den Menschensohn kommen sehen in seinem Reich.“ Wir werden gleich sehen, dass dies in einer Vision geschah. Er kam nicht zur damaligen Zeit.

(Matthäus 17, 1-2) „Und nach sechs Tagen nahm Jesus mit sich Petrus und Jakobus und Johannes, seinen Bruder, und führte sie allein auf einen hohen Berg. Und er wurde verklärt vor ihnen, und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie das Licht.“ Und dann sagt Gott in Vers 5: „...Dies ist mein lieber Sohn…“, hört also, was Er zu sagen hat. Hier hat der Vater über Seinen Sohn, Christus, gesprochen.

Und dann Vers 9: „Und als sie vom Berg hinabgingen, gebot ihnen Jesus und sprach: Ihr sollt von dieser Erscheinung“ – es war also eine Vision – „niemandem sagen, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist.“

Und weiter in Vers 10 heißt es: „Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Warum sagen denn die Schriftgelehrten, zuerst müsse Elia kommen?“ Es gibt einen Endzeit-Elia. Wer war das? Wir müssen es wissen, wenn wir diese Prophezeiungen verstehen wollen. Wir müssen es wissen!

Vers 11: „Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Elia kommt zwar und wird alle Dinge wiederherstellen“ (Elberfelder Bibel). Vor diesem großartigen Zweiten Kommen Jesu Christi wird ein Elia auf die Bühne kommen und alle Dinge wiederherstellen. Mit anderen Worten, es gab überhaupt kein wahres Lehrgebäude – er musste alle Dinge wiederherstellen. Die ganze Erde ist verführt, und sogar die Kirche Gottes war – größtenteils – verführt. So schlimm war es! Und das alles geschieht kurz vor der Wiederkunft Jesu Christi. Und so gibt Gott genau zu dieser Zeit ein Zeichen, kurz vor der Wiederkunft Jesu Christi, dass Er einen endzeitlichen Elia sendet, der alle Dinge wiederherstellte. Das ist das Zeitfenster des Geschehens, also müssen wir das im Kopf behalten. Die Zeit wird, wie Sie sehen, von Gott kontrolliert.

Schlagen wir nun Maleachi 3 und Vers 23 auf: „Siehe, ich will euch senden den Propheten Elia, ehe der große und schreckliche Tag des Herrn kommt. (24) Der soll das Herz der Väter bekehren zu den Söhnen, und das Herz der Söhne zu ihren Vätern, auf dass ich nicht komme und das Erdreich mit dem Bann schlage.“ Und das spricht darüber, dass Menschen sogar ihr ewiges Leben verlieren, wenn sie nicht die Familien zusammenbringen und die Familien aufbauen, die ganz allgemein heute so zerrüttet sind und so viel Leid verursachen bei unseren jungen Leuten und allen anderen. Und Gott sagt, dass Er das tun wird, und ihr müsst dafür sorgen, dass ihr das tut. Aber wenn Sie sich unsere heutige Gesellschaft anschauen, ist es dann nicht genau das Umgekehrte? Ist es nicht genau das Gegenteil davon?

Und so ist dieser Mann gekommen und gegangen, und wir haben das bewiesen. Unser Buch oder Büchlein Maleachis Botschaft an die heutige Kirche Gottes wird Ihnen das beweisen.

Aber hier kam dieser Mann, der alle Dinge wiederhergestellt hat, alle fundamentalen Wahrheiten Gottes, und dann brachte er die Familie zusammen und baute die Familie, die physische Familie, und richtete ihren Sinn auf die Familie Gottes, von der sie ein Abbild ist. Diese physische Familie ist ein Abbild von Gottes Familie. Sie ist eine Institution auf der Gottebene. Das gilt auch für die Ehe. Aber wer weiß das heute? Eine Beziehung auf der Gottesebene! Gott reproduziert Sich im Menschen! Was für eine wunderbare Zweckbestimmung! Wie wundervoll dieses unglaubliche Potenzial des Menschen IST, das Gott uns gegeben hat.

Und so müssen wir jetzt den letzten Feind besiegen, und das ist der Tod. Wir müssen das jetzt tun.

Aber dieser Mann lehrte uns eine großartige Lektion, die ich Ihnen vermitteln möchte, nur

einiges davon, kurz, über den neunzehnjährigen Zeitzyklus. Er wurde in Gottes Werk durch alle Jahrhunderte hindurch verwendet, und das kann man aus der der Bibel beweisen. Hier ist ein Zitat von dem Herausgeber der Zeitschrift die Klar&Wahr (The Plain Truth), vom Februar 1972, und er schrieb dies auch später in einem Mitarbeiter-Brief. „Hören Sie sich jetzt eine erstaunliche Tatsache an: Gott lässt die Zeit in Zyklen von neunzehn Jahren laufen. Nur einmal in jedem neunzehnten Jahr –die Tage sind unterteilt durch die Sonne, die Monate markiert durch den Neumond, und die Jahre gesondert durch die Umdrehung der Erde um die Sonne – kommt es zur Konjunktion dieser Himmelskörper.“ Sie alle stehen in Konjunktion. Nun, er zeigt das nur auf, aber wir werden Ihnen Material geben, das Ihnen das alles erklärt; jetzt lese ich so viel davon vor, wie ich kann, einige Absätze, oder so. Jedenfalls sagt er: „Es dauerte genau einen kompletten Zyklus von neunzehn Jahren, dass dieses Werk aus dem Nichts wuchs, bis es das Evangelium Jesu mit mächtiger Kraft über den gesamten nordamerikanischen Kontinent trug. Dieser neunzehnjährige Zeitzyklus endete und der zweite neunzehnjährige Zyklus begann in der ersten Woche des Jahres 1953. Genau dieser Beginn des zweiten Neunzehn-Jahres-Zyklus markierte den Beginn der Verkündigung des Evangeliums in ganz Europa und auf den Britischen Inseln. Es muss noch in andere Länder gehen“, und er nannte diese. Aber er sagte nur – und ich lese am besten diesen Absatz vor: „Aber so unglaublich es klingen mag, als ich später anhand von Kalendern überprüfte“, und er hat das überhaupt nicht geplant, das können auch Sie überprüfen, „an diesem Mittwoch den 7. Januar 1953 waren es auf den Tag genau neunzehn Jahre. Ich habe es mit dem Hebräischen Kalender überprüft. Der 7. Januar 1934 war ein Sonntag“ – da hatte seine Tätigkeit im Werk begonnen. „Es war der zwanzigste Schevat. Auch der 7. Januar 1953, ein Mittwoch, war nach dem hebräischen Kalender der zwanzigste Schevat. Somit öffnete sich die Tür in Europa nicht nur in der ersten Woche des Jahres 1953, sondern genau am selben Tag, auf den Tag genau neunzehn Jahre.“

Hier sehen Sie also, Gott hat die Dinge nach diesen neunzehnjährigen Zeitzyklen geplant und Er will, dass wir planen und organisieren, weil wir der Zeit unterworfen sind. Wir sind ihr unterworfen!

Und er fährt fort, darüber zu sprechen, dass das Gleiche auch in der Antike nach diesem Muster abgelaufen ist, zum Beispiel von Pfingsten im Jahre 31 n.Chr. bis 50 n.Chr. Sie können das in Apostelgeschichte 2 sehen, ich habe leider keine Zeit, darauf näher einzugehen.

Aber er sagte: „Der frühen Kirche wurden neunzehn Jahre Zeit für die erste Phase ihres Dienstes gegeben, als die Tür geöffnet wurde, um das Evangelium nach Europa zu tragen. Das Gleiche gilt auf den Tag genau auch für uns! Und das ist eine Tatsache!“ Es ist eine Tatsache, sagt er. Natürlich ist es das! Das ist eine Tatsache!

Und dann, als der dritte neunzehnjährige Zeitzyklus kam – da geschah nichts, und sie haben über einige Dinge spekuliert, die nicht eingetreten sind, aber es war nichts Bedeutsames in diesem dritten Zyklus.

Aber im vierten Zeitzyklus, der weitergeht und dieses Werk fortsetzt, möchte ich Ihnen etwas aus Maleachis Botschaft vorlesen. Ich schrieb: „Viele Menschen erhielten Maleachis Botschaft erstmals am 16. Januar 1990, genau am Jahrestag des Todes von Herrn Armstrong (16. Januar 1986). Wir hatten es nicht geplant, aber wir waren glücklich, dass es so passiert ist.“ Und obwohl er schon gestorben war, hat er uns doch einige sehr wichtige Lektionen hinterlassen.

Und ich schrieb: „Der vierte 19-jährige Zeitzyklus des Werkes der WKG endete im Januar 1991 – im selben Monat wie der 5. Jahrestag des Todes von Herrn Armstrong. In der ursprünglichen Version von Maleachis Botschaft stellten wir diese Frage: ‚Werden wir dann irgendwelche dramatischen Ereignisse in der Welt oder innerhalb von Gottes Philadelphia- und/oder Laodizea-Kirche sehen?’“ Die Welt sieht nicht die wichtigste Dimension davon, aber der Golfkrieg begann am 16. Januar 1991. Und ich habe nur angedeutet, gefragt, wird irgendein großes Ereignis in diesem vierten neunzehnjährigen Zeitzyklus stattfinden? Und es hat stattgefunden, am 16. Januar, und wir hatten einfach viele Wunder- sogar vor dieser Zeit hatten wir einige Wunder am 16. Januar erlebt, und ich denke, dass das sehr interessant ist, weil man sieht, dass Gott diese Kirche beauftragt hat, diese Prophezeiung, die an die Endzeit gerichtet ist, zu verkünden! Und ein großer Teil davon begann mit dem Golfkrieg.

Nun, ich muss weitermachen und muss leider einiges auslassen. Ich habe zu viele Informationen hier, denke ich, und ich möchte sicherstellen, dass ich Ihnen diesen Teil vermitteln kann.

Vers 26 (von 1. Korinther 15), ich wiederhole es noch einmal: „Der letzte Feind, der vernichtet wird“ – ja, der letzte Feind, der vernichtet werden soll. Der Tod ist unser Feind! Gott hat für jeden Menschen auf dieser Erde, der jemals gelebt hat, die Möglichkeit geschaffen, Gott kennenzulernen, und viele von ihnen haben Gott nie gekannt, die meisten Menschen haben Gott niemals gekannt, aber sie werden in der zweiten Auferstehung sein – die meisten von ihnen – und werden die Chance haben, Gott kennenzulernen und zu sehen, welches Opfer Gott für sie gebracht und Seinen einzig gezeugten Sohn gegeben hat, damit die Menschen ewiges Leben haben, wo sie die Ewigkeit bewohnen können! Und sie werden nicht mehr der Zeit unterworfen sein! Es wird nicht mehr heißen, ihr habt nur so viel Zeit, und dann ist sie vorbei! Das ist vorbei! So etwas wird es einfach nicht mehr geben.

Wir sind der Zeit unterworfen, und ich denke, all dies ist eine sehr aufrüttelnde Wahrheit, damit wir erkennen können, wie wir unseren letzten Feind besiegen können – den Tod! Er ist unser Feind! Wir müssen bestimmte Dinge tun und Gott auf eine bestimmte Weise gehorchen, wenn wir jemals siegreich sein wollen über den Tod! Das ist die Wahrheit in Ihrer Bibel. Dieser Tatsache können wir nicht entkommen! Es ist die Wahrheit Gottes.

Beachten Sie, was in Epheser 4 und Vers 26 steht: „Zürnt ihr, so sündigt nicht; lasst die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen.“ Gott sagt hier sinngemäß, dass wir etwas tun müssen. Wir müssen etwas tun, um siegreich über den Tod zu sein und diesen Feind zu vernichten. Hier sagt Gott: „Lasst die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen“. Es bedeutet, dass man seinen Zorn kontrollieren muss! Sie müssen Ihre Gefühle kontrollieren! Lassen Sie nicht einmal die Sonne über Ihrem Zorn untergehen! Denn wenn Sie das zulassen, werden Sie wahrscheinlich eine schlaflose Nacht haben oder aufwachen und nicht so schlafen, wie Sie sollten. Vielmehr sollten Sie Ihre Gefühle unter Kontrolle behalten! Oder Sie werden eine Menge Probleme im Leben haben! Man braucht wirklich nachts einen guten Schlaf, und was für ein wunderbarer Segen es ist, zu lernen, wie sehr wir diesen Schlaf brauchen, und wir wollen nicht die Kontrolle über unsere Gefühle verlieren.

Aber wir haben so wenig Zeit, und Gott sagt, dass dies ein großes Projekt ist, dass es für jeden Menschen nichts Wichtigeres gibt, als diesen letzten Feind zu besiegen – den Tod! Und so müssen wir es tun: Wir müssen unsere eigene fleischliche Natur besiegen, die Feindschaft gegen Gott ist (Römer 8, 7). Sie ist Feindschaft gegen Gott! Und diese Welt sollte nicht annähernd so real sein wie die kommende Welt, die schon fast da ist.

Aber beachten Sie Vers 27, diesen sehr wichtigen Vers in Epheser 4, eine letzte Schriftstelle: „Und gebt nicht Raum dem Teufel.“ Gott sagt, dass Sie dem Teufel keinen Raum geben sollen.

Er sagt in Offenbarung 3, Vers 21, dass wir überwinden müssen, wie Jesus Christus überwunden hat. Wir müssen auf die gleiche Weise überwinden, und Er hat den Teufel besiegt. Lesen Sie Matthäus 4 und sehen Sie, wie Er es tat. Er fastete 40 Tage und 40 Nächte und nahm diesen titanischen Kampf mit Satan, dem Teufel, auf und Er besiegte ihn. Er besiegte ihn, und qualifizierte Sich, ihn auf dem Thron dieser Erde zu ersetzen, den gegenwärtig immer noch Satan innehat. Er hat die ganze Welt getäuscht.

Aber hier sagt Gott: „Ich werde euch Kraft geben, die Kraft, euren Feind, den Tod, zu überwinden!“ Petrus sagt, wenn Sie dem Teufel widerstehen, wird er vor Ihnen fliehen! Aber Sie müssen ihm widerstehen, Sie müssen aufstehen für Gott und Sie müssen daran arbeiten, Ihre Charakterschwächen zu überwinden und den Charakter von Gott, dem Vater, aufzubauen. Das ist perfekter Charakter; das ist es, weshalb wir hier sind.

Das sollte für Sie realer sein als diese Welt, und wenn wir das durchziehen, wird Gott uns einen Charakter geben, mit dem wir die Ewigkeit bewohnen werden, gleicherweise wie Gott.