Rebekah Goddard/die posaune
Den USA gehen die Raketen aus
Wie Reuters gestern berichtete, haben die Vereinigten Staaten ihre Bestände an Präzisionsraketen mit großer Reichweite im Iran-Krieg aufgebraucht. Deren Quellen gaben an, die US-Armee habe „praktisch“ alle ihre wichtigsten Boden-Boden-Waffen eingesetzt, nämlich die Army Tactical Missile Systems und die Precision Strike Missiles.
-
Das Center for Strategic and International Studies hatte bereits zuvor unter anderem über den Mangel an Präzisionslenkflugkörpern berichtet.
-
Jedes Gerät kostet über 1 Million Dollar.
Dies hat nicht sofort verheerende Folgen für die USA. Die taktischen Raketensysteme der Armee werden schrittweise ausgemustert, das Kriegsministerium erhöht die Munitionsbestellungen drastisch, und es stehen zahlreiche andere Arten von Raketen und Bomben zur Verfügung.
-
Allerdings besteht dabei ein Risiko. Mächtigere Gegner der USA wie Russland und China könnten die Situation ausnutzen, indem sie neue Kampagnen starten, ohne befürchten zu müssen, dass die USA ihre Feinde mit Waffen beliefern. Wie wir bereits im Juni schrieben: „Kriminelle werden mutiger, wenn sie wissen, dass der Weltpolizist keine Munition mehr hat.“
Der Iran ist keine Supermacht. Er verfügt (noch) nicht über Atomwaffen und setzt weitaus weniger fortschrittliche Technologie ein als die USA. Dennoch können die USA sie nicht besiegen. Es zeigt sich, dass die amerikanische Militärmacht – wie in 3. Mose 26, 20 prophezeit – ihre Kräfte vergeblich verschwendet.
Die Segnungen und Flüche aus 3. Mose 26 treffen auf das heutige Amerika stärker zu, als den meisten bewusst ist. Diese Prophezeiungen gelten nicht nur für das Volk Israel, das zu jener Zeit lebte, sondern auch für dessen Nachkommen, zu denen auch die Bevölkerung der Vereinigten Staaten gehören. Die erfolglosen Bemühungen der USA im Iran sind ein Beweis dafür, dass die Flüche aus dem 3. Mose wirksam sind.