EMMA MCKOY/DIE POSAUNE
Das US-Justizministerium geht gegen den Geburten-Tourismus vor
Das US-Justizministerium gab am Dienstag bekannt, dass es gegen den „Geburtstourismus“ vorgehen werde – eine Praxis, bei der Ausländer ausschließlich zu dem Zweck in die USA reisen, dort ein Kind zur Welt zu bringen, das nach der derzeitigen Auslegung des US-Rechts dann die Staatsbürgerschaft erhält.
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Dies ist eine Reaktion auf die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, eine Durchführungsverordnung für nichtig zu erklären, die die Staatsbürgerschaft durch Geburt für Kinder illegaler Einwanderer und vorübergehend im Land aufhältiger Besucher abgeschafft hätte.
Der Geburten-Tourismus geht häufig mit Verstößen gegen Gesetze in Bezug auf Visabetrug, Überweisungsbetrug und andere Straftaten einher. Colin McDonald, ein Beamter des Justizministeriums, wies die Staatsanwälte an, gegen Personen zu ermitteln und Anklage zu erheben, die in Visumanträgen falsche Angaben machen, um speziell zu diesem Zweck in das Land einzureisen.
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Schätzungen zufolge kommen jedes Jahr 26 000 bis 33 000 Babys von Müttern zur Welt, die sich mit einem Touristenvisum im Land aufhalten, obwohl genaue Zahlen nicht erfasst werden.
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Nach Angaben des Pew Research Center hatten fast 9 Prozent der 3,6 Millionen Babys, die im Jahr 2023 in den USA geboren wurden, Eltern, die sich illegal im Land aufhielten oder einen befristeten Aufenthaltsstatus besaßen. Darunter befanden sich 245 000 Kinder, deren Eltern illegale Einwanderer waren, sowie 15 000 Kinder, deren Eltern einen befristeten Aufenthaltsstatus besaßen.
Das Bundesgesetz begrenzt die Einwanderung im Rahmen einer dauerhaften Beschäftigung auf etwa 140 000 Visa pro Jahr. Diese Obergrenze räumt legalen Einwanderern Zeit zur Integration ein.
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Die Aufnahme von etwa 260 000 solcher „Ankerbabys“ pro Jahr birgt jedoch die Gefahr, dass sich die Kultur und die Traditionen Amerikas grundlegend verändern.
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Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, diese Praxis zu festigen, zwingt die Trump-Regierung dazu, nach anderen Lösungen zu suchen.
In Hosea 7, 8–9 wird prophezeit, dass sich die heutigen Nachkommen des alten Israels (vor allem Amerika und Großbritannien) mit Fremden und deren fremden Ideologien vermischen würden. Die heute vertretenen extrem linken Ideen beruhen nicht auf den grundlegenden amerikanischen Werten, die größtenteils aus der Bibel stammen. Diese bibelfeindlichen Ideologien wurden aus fremden Ländern hierher gebracht und untergraben auf subversive Weise die Stärke Amerikas.
