Das FBI stufte Trump nach der Entlassung Comeys als russischen Agenten ein
Gestern veröffentlichte das Weiße Haus freigegebene FBI-Memos zu einer Spionageabwehruntersuchung aus dem Jahr 2017 mit dem Codenamen „Oxferd Comma“ [sic], die unmittelbar nach der Entlassung von FBI-Direktor James Comey durch Präsident Trump eingeleitet worden war. Den Ermittlern wurde mitgeteilt, dass Trump möglicherweise von Russland in einer Weise gelenkt, kontrolliert oder koordiniert werde, die die nationale Sicherheit der USA gefährde. Außerdem untersuchten sie, ob er versucht hatte, die damit zusammenhängenden Ermittlungen des FBI im Rahmen der Operation „Crossfire Hurricane“ zu behindern. Die Untersuchung wurde am 16. Mai 2017 eingeleitet und im April 2019 abgeschlossen, als Sonderermittler Robert Mueller seine eigenen Ermittlungen beendete. Mueller kam zu dem Schluss, dass es keine Hinweise auf eine Absprache zwischen dem Trump-Wahlkampfteam und Russland gebe. In seinem Buch Amerika unter Beschuss betont Gerald Flurry, Chefredakteur der Posaune, dass die Obama-Regierung das Clinton-Steele-Dossier dazu nutzte, Trump eine geheime Absprache mit Russland unterzuschieben, um seine Präsidentschaft zu zerstören. Die kürzlich veröffentlichten „Oxferd Comma“-Dokumente bestätigen diese Bemühungen und geben weitere Einblicke in sie.