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China setzt neue Interkontinentalraketen ein

Die Chinesen haben jetzt mehr als 100 ballistische Interkontinentalraketen in drei neuen Silofeldern in Betrieb, wie aus einem neuen Pentagon-Berichtsentwurf hervorgeht, der Reuters vorliegt. Die DF-31-Raketen sind so konzipiert, dass sie nukleare Sprengköpfe auf bis zu 12000 Kilometer entfernte Ziele richten können. Sie werden mit Feststofftreibstoff betrieben, was schnellere Starts und eine bessere Überlebensfähigkeit als bei älteren Raketen mit Flüssigtreibstoff ermöglicht. Insgesamt verfügt China dem Bericht zufolge derzeit über 600 nukleare Sprengköpfe und wird bis 2030 voraussichtlich mehr als 1000 haben. Letzten Monat kündigte US-Präsident Trump Pläne für eine Denuklearisierung zwischen Amerika, Russland und China an. In dem neuen Bericht heißt es jedoch, China habe „keinen Appetit“ auf Gespräche zur Rüstungskontrolle. Um zu verstehen, wie nah die Menschheit an einem atemberaubend zerstörerischen Atomkonflikt ist, lesen Sie die kostenlose Broschüre von Gerald Flurry Das nukleare Harmagedon steht „vor der Tür“.