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Bundeswehrreservisten sollen rechtsextreme Gruppe gebildet haben

Die Staatsanwaltschaft Lüneburg ermittelt wegen Verdachts auf Bildung einer rechtsextremen Wehrsportgruppe. Es wurden Waffen und Munition gefunden.

Nach einer Razzia in drei Bundesländern ermittelt die Staatsanwaltschaft Lüneburg gegen Bundeswehrreservisten, die eine rechtsextreme und bewaffnete Gruppe gebildet haben sollen. Zuvor hatte die Polizei in einem Großeinsatz mehrere Objekte mutmaßlicher Rechtsextremisten in Niedersachsen, Berlin und Nordrhein-Westfalen durchsucht, wie der „Spiegel“ am Freitag zuerst berichtete.