
Bericht: Hisbollah leidet unter Desertionswellen
Nach den erfolgreichen Angriffen Israels gegen die Hisbollah-Kräfte in den letzten Wochen verlässt eine beträchtliche Anzahl der verbliebenen Terroristen im Südlibanon die Gruppe, berichtete die arabische Zeitung Elaph am Sonntag.
Warum das wichtig ist: Die Hisbollah kämpft um ihr Überleben gegen Israel. Diese massenhaften Desertionen werden, zusätzlich zu anderen Verlusten, wahrscheinlich zu ihrem Untergang führen.
Israels Erfolg: Israel war bei seinen Vergeltungsmaßnahmen gegen die Terrororganisation sehr erfolgreich.
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Es verletzte Tausende und tötete Dutzende von Hisbollah-Terroristen, indem sie im September deren Pager und Walkie-Talkies in die Luft sprengte.
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Es hat zahlreiche Tunnel und andere Stützpunkte der Hisbollah zerstört und damit einen Großteil der Kampfkraft der Gruppe lahmgelegt.
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Es hat selbst die bestbewachten Hisbollah-Führer getötet.
Schon vor der jüngsten israelischen Offensive schien es, als fürchte die Hisbollah eine Invasion. Jetzt, da die Invasion begonnen hat, geben Israels Erfolge Anlass zu noch mehr Angst.
Deserteure: Den Quellen von Elaph zufolge weigern sich die Überläufer entweder, sich zum Dienst zu melden, oder sie fliehen von ihren Posten. Viele ziehen mit ihren Familien nach Syrien um.
Infolgedessen versucht die Hisbollah, mehr Terroristen in den Süden des Libanon zu schicken, um Israel abzuschrecken. Doch die Kommunikation mit ihren Soldaten ist gestört.
Obwohl sich die Desertionen derzeit auf den Südlibanon konzentrieren, befürchten die Hisbollah-Behörden weitere Überläufer im gesamten Libanon.
Erschwerend kommt hinzu, dass die Hisbollah nach der jüngsten Serie von Demütigungen Schwierigkeiten hat, neue Rekruten zu rekrutieren.
Prophezeiter Untergang: In der Bibel wird prophezeit, dass der Libanon in naher Zukunft nicht mehr unter dem Einfluss des Iran stehen wird. Aus diesem Grund sagt die Posaune seit Jahren, dass die vom Iran unterstützte Organisation ihren Einfluss auf den Libanon verlieren wird.
Der Sturz der Hisbollah wird dazu beitragen, die Voraussetzungen für den größten Konflikt in der Geschichte des Nahen Ostens zu schaffen.