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Antisemitische Erziehung in Syrien

Wikimedia Commons, Kassandra Verbout/die posaune

Antisemitische Erziehung in Syrien

Laut einem am Montag vom Institut zur Überwachung von Frieden und kultureller Toleranz in der Schulbildung veröffentlichten Bericht wird an syrischen Schulen im Rahmen der Lehrpläne zunehmend Antisemitismus vermittelt.

  • In einer Pressemitteilung zu dem Bericht heißt es: „Juden werden immer wieder durch antisemitische Stereotypen wie Verrat, Feindseligkeit und Unehrlichkeit dargestellt.“

Die biblischen Prophezeiungen warnen davor, dass Syrien Teil eines gegen Israel gerichteten Militärbündnisses werden wird. Dieser institutionalisierte Antisemitismus radikalisiert die Bevölkerung in dieser Hinsicht weiter.

Das Institut verglich Schulbücher aus den Jahren 2011–2023 mit 130 Schulbüchern aus dem aktuellen syrischen nationalen Lehrplan für die Jahre 2025–2026, die Karten enthalten, auf denen Israel als „Palästina“ bezeichnet wird, und in denen Folgendes vermittelt wird:

  • „Verrat und Hinterhältigkeit gehören zu den Charakterzügen der Juden.“

  • Israels Verteidigungskrieg von 1948 gegen die Araber zur Erlangung der Staatlichkeit ist mit den „Verbrechen der Nationalsozialisten an den Juden“ vergleichbar.

  • Die Juden sind „eine Mischung aus verschiedenen Völkern, keine einheitliche Nation“.

  • Sie gehen kaum oder gar nicht auf die Geschichte der Juden in Syrien ein.

Diese Texte erschienen, nachdem Ahmed al-Sharaa im Januar 2025 syrischer Präsident geworden war, und deuten darauf hin, dass das neue Regime in Syrien den Juden und Israel gegenüber nicht freundlicher eingestellt sein wird, wie manche gehofft hatten.

  • Der Lehrplan legt nun zudem großen Wert auf das islamische Märtyrertum.

„Dieser Bericht dürfte bei internationalen Entscheidungsträgern, die darauf hoffen, dass Syrien sich zu einem Partner beim Aufbau eines friedlichen und prosperierenden Nahen Ostens entwickelt, ernsthafte Bedenken wecken“, erklärte Marcus Sheff, Geschäftsführer des Instituts.

  • Sharaa ist ein ehemaliges Mitglied von Al-Qaida und ein als Terrorist geführter Mann; zudem vertritt er ausgeprägte antisemitische Ansichten. Nun verstärkt seine Regierung die antisemitische Indoktrination in einem Land, das ohnehin schon antisemitisch war.

Psalm 83 warnt davor, dass Syrien sich mit mit anderen arabischen Staaten, der Türkei und dem von Deutschland angeführten Europa verbünden wird, um Israel zu vernichten. Der institutionalisierte Antisemitismus in Syrien sowie die Duldung des Antisemitismus durch Deutschland und andere Nationen lassen dieses Bündnis ahnen, das geschlossen wurde, „damit der Name Israels nicht mehr in Erinnerung bleibt“.

DER KÖNIG DES SÜDENS

Der Prophet Daniel schrieb über eine zukünftige Konfrontation zwischen dem König des Nordens und dem König des Südens. Wir befinden uns jetzt in einer Zeit, in der diese beiden Großmächte schnell aufsteigen! Der König des Südens stiftet auch heute noch Unruhe. Es ist wichtig, dass Sie die Identität dieser prophezeiten Macht kennen!