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Am Rande des unvorstellbaren
„Warum nur befindet sich die Welt in solch einem Aufruhr? Warum näheren wir uns dem sicheren Ende der Welt? Die Welt versteht es nicht.
Die Führer der Welt verstehen es nicht. Sie sind verblüfft. Sie wissen sehr wohl, dass die Welt vor einem nuklearen Krieg schwebt, der alles menschliche Leben auf der Erde vernichten könnte. Und sie wissen nicht, wie sie die nukleare Aufrüstung aufhalten, oder solch ein unvorstellbares Ende für alles menschliche Leben verhindern können“.
Diese dramatische Aussage machte vor 20 Jahren Herbert W. Armstrong, der Gründer und Herausgeber der stark gelesenen Zeitschrift Klar und Wahr, in einem Brief an jene, die sein weltweites Werk unterstützten (15. Juni 1984). Es reflektierte das Wesentliche der Botschaft, die er von Anbeginn dieser Zeitschrift in 1934, bis hin zu seinem Tode am 16. Januar 1986, während seines reichhaltigen und erfüllten Lebens im Dienste an der globalen Gemeinschaft predigte und veröffentlichte. Herr Armstrong war der Mentor für diejenigen, die jetzt diese Zeitschrift, die Philadelphia Posaune, produzieren.
Seit Anfang dieses Jahres ging uns die Realität dieser klingenden Worte von Herrn Armstrong nicht mehr aus dem Kopf, als das weltweite Netzwerk von massiver Bestechung und Korruption, das den illegalen Handel von nuklearer Technologie umgab, aufgedeckt wurde.
Im Februar offenbarte ein pakistanischer Wissenschaftler für Atomwaffen, Dr. Abdul Qadeer Khan, seine Beteiligung am Großhandel von Material und Technologie für Atomwaffen an andere Nationen, einschließlich von mindestens zwei von denen, die von Präsident George W. Bush nach dem 11. September als umfassender Bestandteil der Terroristen fördernden „Achse des Bösen“ identifiziert wurden. Was einst „geheim“ war, ist jetzt öffentliches Wissen. Doch was jetzt öffentlich ist, haben die aufeinander folgenden U.S. Regierungen schon lange gewusst. Warum haben sie es verabsäumt, dies ans Licht zu bringen – und warum ging Pakistan in dieser Angelegenheit schließlich an die Öffentlichkeit? Erstaunlicherweise sind diese Fragen nur in spärlichem Umfang in der Weltpresse und den Medien aufgenommen worden. Jedoch sind es Fragen, die anscheinend nicht weggehen, bis wir aus unserer kollektiven straußenähnlichen Tendenz, die Köpfe in den Sand der Selbsttäuschung zu stecken, aufgerüttelt werden. Allem Anschein nach werden die meisten ihre Ablehnung der Realität fortsetzen, bis die entsetzlichen Ergebnisse der nuklearen Verbreitung buchstäblich in unsere Gesichter explodieren!
Die Aufdeckung
Wie ist diese Geschichte des globalen Schwarzmarktes in nuklearer Technologie ans Licht gekommen? Das ist eine interessante Geschichte (siehe Seite 12). Es ist eine, die ein für allemal beweisen sollte, was die U.S. lange vermutet hatte: Khans Rolle war alles andere als nur eine führende Rolle in einem weltweiten Netzwerk des nuklearen Waffenschmuggels.
Was die Welt befürchtete, hat sich jetzt als Realität bewiesen. Die nukleare Katze ist rege und wirklich aus dem Sack und in der Tat ein sehr böses Tier. Sie hat sich tief in das Fleisch der Schurkennationen gekrallt, vor deren unvorhersehbaren Taten die verantwortungsvolleren Weltmächte jeden Grund haben sich zu fürchten. Es gibt Hinweise, dass der globale Terrorismus ein wesentlicher Teil für die Verbreitung von Atomwaffen ist. Die Nichtverbreitung von Atomwaffen hat sich als ein Schwindel erwiesen.
Die große Schande ist, dass die führenden Demokratien des Westens, einschließlich Großbritannien und Amerika, Mittäter in all diesem gewesen sind.
Pakistan ist eine Schlüsselverbindung im ganzen Untergrundsystem, das nukleare Technologie um den ganzen Globus verbreitet hat. Es ist aufgedeckt worden, dass sich Pakistan im Laufe der Zeit entwickelt hat, nicht nur ein Besitzer von Atomwaffen zu sein, sondern ein sichtlicher Verteiler dieser Technologie zu einigen der extremsten antiwestlichen Regime. Dies ist eine klassische Geschichte der internationalen Intrige und List.
Anfangs 1998 wurde einige Propaganda gemacht über die Möglichkeit, dass China die Sachkenntnisse an Pakistan lieferte, um eine M-11 Kurzstreckenrakete zu bauen. Zu dieser Zeit war der Name, der als Leiter dieses Projekts genannt wurde, Abdul Qadeer Kahn. Im Oktober 1999 führte Pakistans Stabchef der Armee und Vorsitzender des Komitees der gesamten Stabschefs, General Pervez Musharraf, einen erfolgreichen Coup gegen den damaligen pakistanischen Premierminister Nawaz Sharif. Etwas mehr als ein Jahr später im November 2000 beschloss Pakistans Nationales Oberkommando, die Leitung seines ganzen Atomwaffenprogramms unter General Musharrafs persönlichem Kommando zu vereinigen.
Im April 2003 handelte die U.S. aufgrund des feststehenden Beweises von Pakistans Beteiligung im nuklearen Austausch mit Nordkorea und konfrontierte Musharraf in dieser Angelegenheit. Im Februar dieses Jahres übte die Bush Regierung genügend Druck auf Musharrafs Regime aus, um ein öffentliches Geständnis von Dr. Khan, dem pakistanischen Helden der Atomtechnologie, über seine Beteiligung am Schwarzmarkt der nuklearen Technologie herauszupressen. Dann kam die ganze traurige Geschichte heraus.
Doch kaum hatte Khan seine Sünden öffentlich gestanden, als Musharraf ihm aus der Not half, indem er ihm innerhalb von Tagen eine Begnadigung gewährte! Und Khans Vermächtnis? Eine noch festzustellende Verbreitung von nuklearem Wissen, das Verbindungen in einer Kette einschließt, die Pakistan, China, Russland, Nordkorea, Malaysia, Libyen und den Iran verbindet, um nur ein paar von den bekannten Schwarzmarkthändlern zu erwähnen, die historisch alles andere als Zuneigung für die Englisch sprechenden Völker in der Welt zeigen.
„Das Ausmaß des Ringes bleibt unbekannt. … Inspektoren von der in Wien ansässigen internationalen Atomenergiekommission und der Geheimdienst und Gesetzausführende Autoritäten auf drei Kontinenten versuchen das, was sie als das schlimmste Netzwerk von nuklearer Verbreitung in der Geschichte betrachten, zu rekonstruieren und aufzulösen“ (Miami Herald 7. März). CIA Direktor George Tenet sagte, dies hat die Zeit „um Jahre“ verkürzt, die einige Länder brauchten, um nukleare Waffen zu entwickeln (United Press International, 3. März).
Trotz U.S. Sanktionen gelang es Pakistan nicht nur seine eigenen nuklearen Fähigkeiten zu entwickeln, sondern auch rund um die Welt einen Großhandel mit seinen Fachkenntnissen zu betreiben. Douglas Frantz und Josh Meyer, die aus Wien berichten, enthüllten, dass die nukleare Schmuggeloperation so dreist war, dass das staatliche Waffenlabor, das Khan leitete, seine eigene Hochglanz-Verkaufsbroschüre mit einer vollständigen Liste der nuklearen Produktionsausrüstung produzierte – zusammen mit Khans „Konsultations- und Beratungsdienst“ (Miami Herald, op.cit.).
Eine Neu Delhi Zeitung erklärte, dass, fern von einer schlagfertigen Vergebung von einem offensichtlich mitschuldigen pakistanischen Präsidenten, Khan die Höchststrafe bekommen sollte, wenn es eine Strafe für ein Verbrechen gibt, das vorbestimmt ist, um als ein Verbrechen gegen die Menschheit kategorisiert zu werden“ (Pioneer, Indien 4. Februar).
Aber ist es wirklich Khan, der für dieses entsetzliche Verbrechen haften sollte? Oder ist es eher die Regierung des Landes Pakistan, die als „eine Angelegenheit der Staatspolitik, über einen Zeitraum von Jahren, nukleare Geheimnisse an andere Länder verkauft hat?“ (Stratfor, 6. Februar.)
Eine Perspektive bekommen
Der reine Mangel an ausgeglichener Perspektive in internationalen Beziehungen kann so gesehen werden, indem man die verwickelte Lage von U.S. Militäreinheiten und deren Beteiligung in angeblichen Verbrechen gegen irakische Gefangene, mit der massiven potentiellen Bedrohung für die Menschheit, die durch Pakistans Verbreitungspolitik entfesselt wird, vergleicht.
Aber die wirkliche Sorge hier ist nicht, dass Schurkennationen nukleare Technologie besitzen. Es ist die kollektive Angst rund um die Welt, dass über die Pakistanverbindung oder andere Beziehungen in der Untergrundkette, terroristische Organisationen vielleicht schon das notwendige Material bekommen haben könnten, um transportable nukleare Waffen herzustellen.
In einem Expose über Pakistans Straffälligkeit innerhalb dieses Netzwerkes der nuklearen Verbreitung, zitierte der recherchierende Reporter Seymour M. Hersh, Robert Gallucci, ehemaliger Waffeninspekteur der Vereinten Nationen und jetzt Dekan der Georgetown Universitäts-Schule für ausländische Dienste, hinsichtlich dieser Sorge. „So schlimm wie es mit dem Iran, Nordkorea und Libyen ist, dass sie Material für nukleare Waffen besitzen, so ist das Schlimmste daran, dass sie es an eine nicht-staatliche Gruppe veräußern könnten“ (New Yorker 8. März).
Dies ist keine blinde Angst. Dies ist echt. Sehr echt!
Mohammad El-Baradei, der Generaldirektor der IAEA, sprach über den Albtraum dieser nuklearen Verbreitung, die den Betrieb einer Anreicherungsanlage an einem Ort wie Nordafghanistan ermöglicht. „ Wer weiß?“ sagte er. „Es ist für einen Nichtstaat nicht schwierig sich zu verstecken, besonders dann, wenn es einen Staat gibt, mit dem es eine geheime Absprache gibt“ (ibid.).
Wie der pakistanische Journalist Imtaz Alam angab: „Ein nukleares Programm, das für die Selbstverteidigung und für eine begrenzte Abschreckung vorgesehen war, fiel zum Teil in die Hände von höchst skrupellosen Geschäftemachern, die... wesentlich zu dieser gedeihenden Unterwelt der nuklearen Verbreitung beigetragen haben“ (News, 9. Februar).
Doch, als die Geschichte Anfang dieses Jahres veröffentlicht wurde, hat die Weltpresse das riesige, negative Potential größtenteils weiterhin ignoriert. Die linksgerichteten, utopischen Medienhändler sind mehr damit beschäftigt, eine U.S. Regierung zu zerstören, die daran arbeitet, künftig den nuklearen Terrorismus in Schach zu halten, als diejenigen zu hetzen, aufzudecken und niederzuzwingen, die bis zum heutigen Tag fortfahren, von diesem bösen Handel zu profitieren.
Zahnloser Tiger
Und was ist mit der Institution, die eingerichtet wurde, um dieses Ziel zu erreichen, die IAEA?
Hans J. Morgenthau schrieb: „Die Nachlässigkeit mit der die Öffentlichkeit internationale behördliche Agenturen behandelt, ist bloß die übertriebene Reaktion der Nebenrolle, die diese Agenturen für die Lösung der wichtigen internationalen Angelegenheiten spielen“ (Politics Among Nations).
Solch eine Organisation ist die IAEA, deren festgesetzter Zweck es ist, die nukleare Verbreitung zu überwachen. Praktisch ist es ein todgeweihter, zahnloser Tiger. Sehen Sie doch ihre Inspektionen von Irans nuklearen Einrichtungen und das Resultat davon.
Das U.S. Außenministerium hatte lange einen Verdacht über Irans Atomprogramm gehegt. In der Tat, seit den 1980er Jahren hatten die Experten des Geheimdienstes gewusst, dass der Iran angesichts der lügnerischen Dementis seiner religiösen Führer, an den Entwicklungen von nuklearen Einrichtungen mit offensiven Fähigkeiten beteiligt waren.
Vor fast zwei Jahren ging eine ehemalige iranische Widerstandsgruppe an die Öffentlichkeit und verkündete in Washington, dass der Iran in der Tat am geheimen Bau von nuklearen Waffeneinrichtungen an Orten in der Wüste südlich von Teheran beteiligt war. Die IAEA ließ sich Zeit und organisierte die Inspektionen sieben Monate nach dieser Ankündigung. Sie behauptete, dass sie nichts von Bedeutung fanden. Jedoch in nachfolgenden Inspektionen „entdeckten“ die Repräsentanten der IAEA strafmildernde Beweise von der offensiven nuklearen Waffenentwicklung, dass eine geheime Absprache zwischen dem Iran und Pakistan einschließt. Die lügnerischen Mullahs gestanden. Der Iran gab zu, dass seine Beteiligung am nuklearen Programm bis 1980 zurückgeht.
Wie total ineffektiv sind die verschiedenen Institutionen, die diese Welt geschaffen hat, um Frieden und ein geordnetes System der internationalen Beziehungen aufrecht zu halten. Als angesehener britischer Historiker und Journalist bemerkt Paul Johnson: „Die Weltordnung liegt in Trümmern und braucht eine Erneuerung. Die Wirksamkeit der UN ist vorbei, weil die meisten Menschen das Vertrauen in sie verloren haben. Ihre Leistungen in den laufenden Projekten ist eine entsetzliche Geschichte von Wirrwarr, Inkompetenz und Korruption“ (Spectator, 19.April 2003).
Ja, die internationalen Institutionen haben versagt, und wen gibt es sonst, der die Welt gegen solche Bedrohungen, wie sie Pakistan geschaffen hat, überwacht? Wie wär’s mit China? Japan? Dem islamischen Indonesien? Indien? Was ist mit Russland? Oder wie wär’s mit dem Gebilde, von dem der Papst versichert, es sei der eigentliche Nährboden der westlichen Zivilisation, die neulich wiedererweckte Vereinigung des Vereinten Europas in der Form der Europäischen Union?
Paul Johnsons einzigartige historische Perspektive, obwohl ergötzlich, politisch inkorrekt, sagt alles: „Die Franzosen und ihre zwei finsteren und grimmigen Mitverschwörer, Deutschland und Russland, hoffen, die UN als Deckung zu gebrauchen, hinter der sie auf Kosten des misshandelten und verwirrten irakischen Volkes ihren nationalen Interessen nachgehen können. Sie sind die Geier, die Schakale und Plünderer, die anrücken, nachdem die Soldaten ihre Arbeit getan haben“ (ibid.). Deutschland hat seine Absichten deutlich erklärt, die Europäische Union anzuführen, um die Kontrolle der britischen Atommacht der unumschränkten britischen Kontrolle zu entreißen, um diese den Lakaien in Brüssel zu übergeben, an das Hauptquartier dieser Vereinigung von 25 Nationen. Angesichts der deutschen Geschichte wird dies zu einer absoluten Katastrophe führen!
Und wo verbleiben wir? Johnson sagt abschließend, indem er Abraham Lincoln zitiert: „Amerika ist gewissermaßen wirklich die letzte und beste Hoffnung für die Menschheit“ (ibid.)
Die letzte und beste Hoffnung?
Die Vereinigten Staaten, die zur Zeit ihre Überlegenheit und ihre Macht gebrauchen, um einen globalen Krieg gegen den Terrorismus zu führen, sind wirklich das Naheliegendste zu einem Polizisten, das die Welt gegenwärtig hat. Doch wie wir gesehen haben, haben sogar sie im Umgang mit einer Bedrohung wie Pakistan, ihre Position aufs Spiel gesetzt.
Außerdem befindet sich diese „letzte und beste Hoffnung der Menschheit“ in Schwierigkeiten. Wenn sie endlich einen Führer hat, der bemüht ist, die Arbeit zu beenden, die die Russen in Afghanistan begonnen haben, der versucht, die Arbeit zu erledigen, die vorhergehende US-Präsidentschaften unvollendet im Irak zurückgelassen haben, der daran arbeitet, den heimlichen nuklearen Schwarzmarkt zu entlarven, den die früheren US-Regierungen tolerierten, dann, angestachelt von einem mürrischen, selbsthassenden, liberalen Element, das die Medien an der Gurgel hält, schreit die Hälfte der Nation, Gemeinheit! Außerdem, viele, die ihre nationale Existenz Amerikas Entschlossenheit in zwei Weltkriegen, die Tyrannei zu bezwingen, zu verdanken haben, ziehen ihre aktive Unterstützung an der Frontlinie im jüngsten Krieg gegen einen terrorisierenden Tyrannen im Irak zurück.
Können Sie eine wirkliche Hoffnung in diesem Mangel an kollektiver internationaler Unterstützung für die US in ihrer unpopulären Herrschaft als Friedenswächter sehen? Können Sie irgendeine Hoffnung von einem dauerhaften, positiven und friedlichen Ergebnis erkennen?
Paul Johnson schleudert diese banale, törichte Ignoranz der antiamerikanischen liberal-sozialistischen, politischen Medienclique zurück in ihre Gesichter mit seiner Erklärung, dass „die Menschen nicht fluchen und nicht neidisch sein sollten; sie sollten für Amerika beten. Für die absehbare Zukunft, ist das Los der zivilisierten Welt, die wir für Gesetz und Anstand, für sensible Fortschritte und Gerechtigkeit erhalten möchten, unwiderruflich mit Amerika besetzt. Es gibt sonst niemanden, der führt“ (ibid.).
Ja – auf menschlicher Ebene gibt es niemand anderen, der führt!
„Eine einzige Supermacht, die auch eine aktive Demokratie ist – eine wirklich leidenschaftliche Demokratie – ist ein weit sicherer und viel verantwortlicherer Schritt zur Weltordnung als ein korruptes Chaos, wie die UN oder eine habgierige und blinde Bürokratie, wie die EU“ (ibid.).
Gut gesagt! Aber, wie der Messias einmal sagte, ein Haus, das entzweit ist, wird fallen, und Amerika ist eine entzweite Nation.
Als Abraham Lincoln gefragt wurde, welche Seite Gott während des Bürgerkrieges in Amerika unterstütze, antwortete er „… Ich weiß, dass der Herrgott immer auf der Seite des Rechts ist. Aber es ist meine ständige Sorge und mein Gebet, dass ich und diese Nation auf der Seite des Herrn sein mögen.“
Die U.S. hat gegenwärtig einen Präsidenten, der sich nicht scheut der Welt zu sagen, dass er zu Gott um Führung betet, und die Welt verspottet ihn als einen polternden, realitätsfernen Cowboy! Das ist, wie die Welt ihre letzte und beste Hoffnung behandelt!“
Angesichts gegenwärtiger Trends – der zunehmende Sturm von Hass für Präsident Bush und die Institution der Präsidentschaft innerhalb der U.S. und für die angloamerikanischen Völker als solche – müsste ein Realist zur Schlussfolgerung kommen, dass das Versäumnis der Nationen, die Führung der einzigen globalen Macht, die bereit ist, einen Anschein von Führung zu zeigen, zu akzeptieren, der Welt absolut keine Hoffnung für ein Überleben lässt!
Johnson trifft den Nagel auf den Kopf. Es gibt nur eine einzige Hoffnung für diese Welt. Aber es ist nicht Amerika!
„Wir wollen alle eine bessere Welt. Aber der Mensch ist eine radikal fehlerhafte Kreatur, und die Geschichte zeigt, dass er es nicht alleine schaffen kann. Er braucht Hilfe von einer metaphysischen Quelle. Die … Geschichte von Gott, der Seinen eigenen Sohn sandte, um die Menschheit zu erlösen, ist heute besonders relevant“ (ibid.; Betonung hinzugefügt).
Was uns zu Herbert Armstrongs sehr realer und sehr zeitgemäßer Warnung zurückbringt.
Menschliches Überleben
Die Weltpresse konzentriert sich auf den Irak und verteufelt den Führer der einzigen Nation, die Führung in dieser traurigen Situation zeigt, während sie der größten Geschichte überhaupt den Rücken zukehrt – der Frage des menschlichen Überlebens!
Wenn 6000 Jahre dokumentierter Geschichte irgendein ein Maßstab für die Versuche des Menschen sind, der Welt Friede zu bringen, was derzeit mit der Frage des menschlichen Überlebens auf diesen Planeten endet und über unseren Köpfen schwebt, dann sind wir sicherlich gezwungen, nach den Worten von Johnson zu schließen, dass die Menschheit „Hilfe von einer metaphysischen Quelle braucht“.
Herr Armstrong warnte ständig, dass die Menschheit zur gleichen Schlussfolgerung kommen würde, aber nur unter den schrecklichsten Bedrohungen für ihr eigenes Überleben. Bezug nehmend auf Weltexperten, die auch zu dieser Schlussfolgerung gekommen sind, sagte Herr Armstrong in einer Predigt: „Ein ehemaliger Harvardprofessor, der diesen Bericht [über nukleare Vernichtung] an die Plain Truth gab, ist jetzt Präsident der Ärzte für soziale Verantwortung. Und dies ist das Zitat: „überleben ist die einzige Frage, die jetzt wichtig ist. Alle anderen Probleme verblassen in totaler Bedeutungslosigkeit, und wenn wir nichts dagegen tun – das ist die Bedrohung durch einen Atomkrieg – werden wir innerhalb von 10 bis 20 Jahren sowieso alle sterben“ („Das Undenkbare wird geschehen!“). Diese 20 Jahre sind vergangen! Während dieser Zeit, wie der Bericht über Pakistans Beteiligung an der Verbreitung dieses potentialen nuklearen Terrors zeigt, hat es sich, weit entfernt von einer Verbesserung der Situation, sehr viel verschlimmert!
In derselben Predigt, die 1982 gegeben wurde, fährt Herr Armstrong fort: „Ich nehme an, dass es immer noch dieselbe alte Sache ist – es gibt beides, gute Nachrichten und schlechte Nachrichten. Und es gibt ein paar wunderbar gute Nachrichten, deutlich jenseits des menschlichen Verständnisses… die kommen, aber es gibt auch eine paar schlechte Nachrichten, immer noch völlig jenseits des menschlichen Verständnisses, die zuerst kommen. Und Gott hat uns gesagt, dass wir uns darauf vorbereiten müssen. Und hat uns gezeigt, wie Er uns beschützen wird. Aber das Undenkbare kommt!“
Was genau ist das Undenkbare? Herbert Armstrong machte es sehr deutlich: „Ich will ihnen zeigen, was prophezeit ist, und es wird nicht nur eine Stadt sein, sondern viele Städte. Und angenommen, dass Bomben, von denen ich soeben gelesen habe, die Beschreibung, die ich soeben gelesen habe, New York treffen würden, auch Boston und Washington im Osten, und Chicago und Houston, Texas treffen würden, und Kansas City, und Denver, und Los Angeles und San Francisco. Und möglicherweise den Nordwesten am Pazifik, sagen wir einfach Portland, denn das würde auch Seattle erreichen. Was würde von den Vereinigten Staaten von Amerika übrig bleiben? … Es gäbe die Nation nicht mehr!“
Aber dieser alte Weise, dieser loyale Mann Gottes, sah auch Hoffnung, wirkliche Hoffnung, jenseits des Undenkbaren. Er deutete auf die sehr wahre und zukünftige Offenbarung hin, die einzige Hoffnung, die der Menschheit bleibt, ihre gegenwärtigen unkontrollierbaren Probleme zu lösen – die Intervention von einer metaphysischen Quelle, die sehr reale und baldige Wiederkehr des Retters dieser Welt, des lebendigen Jesus Christus, um jeden Aufstand zu unterdrücken, um jeden Dissident zum Schweigen zu bringen. Und unter göttlicher Autorität für immer Frieden in der Welt zu schaffen! Fordern sie ohne Zögern Ihr Gratisexemplar dieses Buches, das Herr Armstrong zu diesem Thema verfasst hat. Die wunderbare Welt von morgen – ein Blick in die Zukunft. Und beginnen Sie jetzt schon, sich darauf zu konzentrieren, danach zu verlangen und diese einzige große Hoffnung für die Menschheit zu erfassen. ▪
