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Sebastian Kurz richtet seinen Blick auf Jerusalem

15.02.2019  •  Aus diePosaune.de
Das Streben des Heiligen Römischen Reichs nach Jerusalem geht weiter.
 

Der Grundstein des österreichischen Hospizes der Heiligen Familie in Jerusalem wurde am Silvesterabend 1856 gelegt. Heute hat dieses Haus der Pilger wieder einen Grund zum Feiern. In dem österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz hat das Hospiz seinen stärksten Unterstützer seit dem Ende der Habsburger Dynastie 1918 gefunden.

2018, ein Jahrhundert nach dem Zusammenbruch der Habsburger Dynastie haben sich Kurz und der Wiener Erzbischof Christoph Schönborn zusammengetan, um dieses Vermächtnis wiederaufleben zu lassen. Ein kleiner Teil dieses Vermächtnisses ist ein scheinbar unbedeutendes Hospiz in Jerusalem, das nach dem Ende des ersten Weltkriegs seine historische Bedeutung verlor. 2018 hat die österreichische Regierung zusammen mit der katholischen Kirche 3 Millionen Euro in seine Restaurierung investiert.

Dieses Hospiz selbst ist so gut wie unbedeutend verglichen mit den die Welt erschütternden Ereignissen, die fast jeden Tag passieren.

Wegen seiner Geschichte jedoch ist die Restaurierung des österreichischen Hospizes bedeutender als nur die Unterkünfte, die es Reisenden bietet. Das Hospiz ist ein Schlüsselelement des Engagements des Vatikans im Heiligen Land gewesen. Seine Restaurierung ist ein Symbol für die Wiederbelebung der Beziehungen zwischen Österreich und dem Vatikan – und für ihre Ambitionen in Israel.

Im Verlauf der Jahrhunderte beanspruchte das Heilige Römische Reich immer wieder die Herrschaft über Jerusalem. Aber nur in sehr seltenen Fällen und nur sehr begrenzt hat es tatsächlich diese Stadt beherrscht. Diese Herrschaftsansprüche des Reichs über die Stadt haben die blutigsten Konflikte ausgelöst und es ist prophezeit, dass Jerusalem noch zum Zentrum eines weiteren Weltkrieges werden wird.

Der letzte Versuch des Heiligen Römischen Reichs, die Kontrolle über Jerusalem zu erlangen, schlug im 14. Jahrhundert fehl. Während später die Kaiser der Habsburger Dynastie den Anspruch erhoben, sie seien die wahren „Könige Jerusalems“, haben sie selbst oder viele ihrer Untertanen nie einen Fuß auf seinen Boden gesetzt. Aber das änderte sich mit der Errichtung des Hospizes im 18. Jahrhundert.

Das Hospiz bereitet wieder den Weg für katholische Monarchen, um nach Jerusalem zu kommen. Außerdem war es im Laufe der Jahre sehr wichtig bei der Unterbringung von hunderttausenden von Pilgern.

Während das Hospiz nie mehr als nur ein Aufenthaltsort für Pilger gewesen ist, sagt es doch viel über Europas Streben nach der Herrschaft über Jerusalem aus. Schönborn und Kurz haben Verständnis für die religiöse und historische Bedeutung des Hospizes und versuchen, sie zu stärken.

Die Restaurierung des „Flaggschiffs des christlichen Österreichs im Heiligen Land“

Nachdem die Außenwände des Gebäudes 2003 beschädigt wurden, entschied die Leitung des Hospizes bei der Reparatur auch gleich einen Anbau hinzuzufügen, der 12 Gästezimmer zusätzlich zu den bereits existierenden 32 beinhaltete, sowie einen Lagerraum, einen Schuppen, eine Wäscherei, eine Werkstatt und ein Archiv, um die Erinnerungsstücke und die Dokumente der 163jährigen Geschichte des Hospizes unterzubringen.

Der Bau und die Reparaturen begannen 2016. Das Hospiz selbst sammelte umgerechnet 918.000 US$ und die Diözesen der katholischen Kirche Österreichs trugen über 1,5 Millionen $ zu dem Projekt bei. Auf Antrag von Schönborn gab die österreichische Bundesregierung im März 2018 weitere 1,5 Millionen hinzu.

Schönborn sagte 2017, das Pilgerhospiz sei „die wichtigste Institution der katholischen Kirche in Österreich für die Pilger vor Ort im Heiligen Land“. Schönborn wurde zum Schirmherrn des Hospizes ernannt. Seine Räumlichkeiten dienen der Unterbringung von etwa 80 000 Gästen im Jahr; bis 1918 diente es auch als Residenz des österreichischen Konsuls. Es ist „ein offenes Haus für Pilger“, besonders aus dem Gebiet der ehemaligen Habsburger Monarchie, sagte Schönborn.

Schönborn sagte, dass die österreichische Finanzhilfe „ein Stück Österreich im Heiligen Land sichern“ und zu einer positiven „Beziehung zwischen Juden, Muslimen und Christen“ in Jerusalem beitragen würde. Als Folge davon kam während der Feriensaison eine beispiellose Zahl von Besuchern in das Hospiz.

In einer Radiosendung sagte Kurz im März 2018: „Mehr als 150 Jahre lang ist das Jerusalemer Hospiz eine wichtige Repräsentation unseres Landes im Nahen Osten gewesen.“ Das Hospiz dient „gleichermaßen als Gastgeber und als Brückenschlag“, aber auch als „Flaggschiff des christlichen Österreichs im Heiligen Land“, sagte er.

Er sagte auch: „Wir würden gerne seine wichtige Rolle weiter stärken und deshalb unterstützen wir das Werk der österreichischen katholischen Kirche in Jerusalem.“

Kurz besuchte das österreichische Hospiz während seines Besuchs in Jerusalem im Juni 2018.

Den Sitz des Patriarchen in Jerusalem wieder etablieren

Diese Zusammenarbeit des Wiener Erzbischofs und Österreichs Regierungschef hat auch historische Präzedenzfälle. Es war genau diese Zusammenarbeit, die ursprünglich zur Einrichtung des Hospizes führte.

Im 19. Jahrhundert taten sich der Erzbischof Joseph Othmar von Rauscher und die Habsburger Dynastie zusammen, die zu dieser Zeit das Kaiserreich Österreich-Ungarn regierte, um eine vorübergehende Unterkunft für Pilger zu schaffen. Das Grundstück für das österreichische Hospiz wurde 1855 nach einem Besuch des Erzherzogs Ferdinand Maximilian erworben, dem jüngeren Bruder des Kaisers Franz Joseph. Das Hospiz wurde dann unter der Leitung von Rauscher erbaut, der es ein „zu Hause fern der Heimat“ nannte.

Der Gesandtschaftssekretär des österreichischen Vertretungsbüros des sublimen Hafens, Franz Ritter von Reyer, schrieb zu dieser Zeit nach Wien:

Es wird nicht nur das schönste Hospiz sein, sondern auch das solideste Gebäude weit und breit im Orient, des mächtigen katholischen Staates würdig, der es in Auftrag gegeben hat.

Die katholische Kirche und die Habsburger Dynastie wollten nicht einfach nur ein Haus für Pilger, sie wollten eine sichtbare Präsenz im Heiligen Land. Jetzt wollen die katholische Kirche in Österreich und Sebastian Kurz diese Präsenz noch erweitern.

Aber Europas Geschichte reicht weiter zurück als nur bis dahin. Zu dieser Zeit versuchten Rauscher und die Habsburger Dynastie bereits, die Jahrhunderte alten Wurzeln des Heiligen Römischen Reichs in dieser Region wiederzubeleben. In Bezug auf diese Geschichte erklärt die offizielle Webseite des Hospizes folgendes:

1847 oblag es Papst Pius IX., den Sitz des Patriarchen in Jerusalem neu zu etablieren, der seit dem 14. Jahrhundert verwaist war. Die Tatsache, dass der Sitz unter der ausschließlichen Kontrolle des französischen Protektorats stand, brachte die österreichische Monarchie dazu, in Betracht zu ziehen, eine eigene sichtbare Präsenz in Jerusalem zu etablieren.

Papst Pius wollte den Sitz des Heiligen Römischen Reichs wiederherstellen, der vorher schon von den Kreuzrittern im 11. und im 13. Jahrhundert etabliert worden war. Das Hospiz ist eins der wenigen Zeichen, die das Heilige Römische Reich in Jerusalem hinterließ und hat daher heute für die katholische Kirche eine enorme Bedeutung. Aber die Ambitionen der Kirche sind von noch weit größerer Tragweite.

Anspruch auf den Titel König von Jerusalem

In dem ersten Kreuzzug 1095 – 1099 n.Chr. eroberten die Franken die Herrschaft über Jerusalem von den türkischen Osmanen und etablierten das Königreich Jerusalem. Weniger als ein Jahrhundert später, im Jahre 1187 n.Chr. gewannen die Muslime Jerusalem zurück, und zwar bis zur Zeit des sechsten Kreuzzuges 1228. Durch einen Vertrag mit den Osmanen gewann Friedrich Barbarossa (Friedrich II.), der Kaiser des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation die Herrschaft über Jerusalem, Nazareth und Betlehem zurück und ließ sich zum König von Jerusalem krönen.

Aber die Herrschaft des Heiligen Römischen Reiches über Jerusalem war wieder nur von kurzer Dauer. Sie hörte im 14. Jahrhundert vollständig auf. Die Habsburger Monarchen, wie schon die früheren Kaiser, beanspruchten jedoch auch weiterhin den Titel „König von Jerusalem“. Die Webseite „Die Welt Habsburgs“, die von der österreichischen Regierung gesponsert wird, kommentiert:

Der Titel „König von Jerusalem“ mag merkwürdig anmuten. Er wurde bereits von Karl dem Fünften im Jahr 1520 benutzt, denn er verlieh den Titeln eine religiöse Dimension, die ansonsten von Regionen und Besitztümern abgeleitet waren. Tatsächlich lässt sich die Bezeichnung „König von Jerusalem“ bis zu den Kreuzzügen (im 11. und im 13. Jahrhundert) zurückverfolgen, aber das Thema seines Anspruchs ist verworren. Undurchsichtige Erbschafts- und Heiratspolitik rechtfertigt das Tragen des umstrittenen Titels zumindest für die Kaiser des Heiligen Römischen Reichs.

Mehr als alles andere bedeutet der Titel „König von Jerusalem“ die schreckliche Forderung des Heiligen Römischen Reichs, Jerusalem zu beherrschen. Aber weder die Habsburger Dynastie noch das Heilige Römische Reich ist jemals in der Lage gewesen, die ersehnte Kontrolle über das Heilige Land zu erlangen. Daher wurde diese Forderung über die Jahrhunderte aufrechterhalten.

Durch den Bau des Hospizes in Jerusalem erhielten die Monarchen des Habsburger Kaiserreichs einen Grundbesitz in Jerusalem zusätzlich zu seinem immateriellen Anspruch, die wahren Herrscher Jerusalems zu sein. Während das Hospiz eigentlich wirklich nichts anderes als eine Unterkunft für Pilger ist, symbolisiert es das Verlangen der katholischen Kirche nach einer sichtbaren Präsenz in dieser Region. Die Webseite des Hospizes erzählt:

Die Eröffnung des Suezkanals 1869 war auch eine willkommene Gelegenheit für Kaiser Franz Joseph, dessen Titel auch den des Königs von Jerusalem einschloss, die heiligen Stätten Jerusalem zu besuchen und einen eindrucksvollen Einzug ins Heilige Land im Namen der Habsburger Monarchie zu halten. Er war das erste gekrönte Haupt eines katholischen Landes, der seit den Kreuzzügen wieder nach Jerusalem kam. Der Kaiser wohnte nicht nur im Hospiz, sondern er gab seinem facettenreichen Aufenthalt in Betlehem und Jerusalem mit voller Absicht den Charakter der Wallfahrt eines Pilgers. Seit dieser Zeit wurde der religiöse Charakter einer Wallfahrt ins Heilige Land verbunden mit einem Gefühl für Patriotismus.

Bis 1918 war das Hospiz das Zentrum der österreichischen Präsenz im Orient. Aber nach dem Zusammenbruch der Habsburger Dynastie am Ende des ersten Weltkriegs verringerte sich die Präsenz Österreichs im Heiligen Land. Seitdem hat das Hospiz mehrere Eigentümer gehabt und wurde für verschiedene Zwecke verwendet, inklusive als Lazarett. Während die katholische Kirche Österreichs 1985 das Eigentumsrecht am Hospiz zurückerhielt, bekam es erst während der Amtszeit des österreichischen Kanzlers Kurz wieder seine ursprüngliche politische Bedeutung.

Die Ansprüche des Heiligen Römischen Reichs auf Jerusalem wurden von der Wirklichkeit immer wieder gedämpft. Die Bibel prophezeit jedoch, dass die größte Mission des katholischen Europas noch vor uns liegt und unmittelbar bevorsteht. Was Sebastian Kurz gerade in Österreich tut, lässt Europas zukünftige Politik erstmal nur vorausahnen. Die Bibel prophezeit zehn Könige, die eines Sinnes sind (Offenbarung 17, 13) und im Herzen Europas aufsteigen werden. Sie werden im Großen tun, was Sebastian Kurz heute schon im Kleinen tut.

Viele Konservative, die danach streben, das Heilige Römische Reich wiederzubeleben, preisen Sebastian Kurz für seine Vorgehensweise. Aber es wird mehr brauchen als nur die Unterstützung des Hospizes in Jerusalem durch einen österreichischen Regierungschef, um ihren Wunsch nach Herrschaft über Jerusalem zu befriedigen.

Deutschlands einflussreicher früherer Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg sagte in einem Interview mit der österreichischen Tageszeitung Kurier: „Ich hätte gerne gesehen, das auch andere europäische Regierungschefs sich genauer ansehen würden, wie die Angelegenheiten augenblicklich in Österreich gehandhabt werden.“ In einem Interview mit der regionalen Wochenzeitschrift NÖN in Niederösterreich, setzte er hinzu: „Es würde mir gefallen, wenn auch andere Regierungschefs sich [an Kurz] ein Beispiel nehmen würden.“ Würde es Guttenberg auch gefallen, wenn sich ganz Europa mehr in Jerusalem engagieren würde? Nicht nur Guttenbergs Äußerungen deuten darauf hin, sondern auch seine Handlungen, wie wir später noch sehen werden.

Sehen Sie sich das unten angezeigte Programm Der Schlüssel Davids vom Chefredakteur der Posaune Gerald Flurry an, um mehr über zu Guttenbergs tief prophetische Äußerungen zu erfahren.

Baron zu Guttenberg ist ein Nachfahre der Habsburger Dynastie und hat daher eine doppelte Staatsbürgerschaft als Österreicher.

Die Bibel prophezeit, dass sich in dieser Endzeit zehn Könige erheben werden, um die glorreichen Taten des Heiligen Römischen Reiches wiederaufleben zu lassen (Daniel 2, Offenbarung 17). Wir von der Posaune glauben, dass Guttenberg ganz Europa anführen wird, um zu tun, was Sebastian Kurz jetzt gerade tut. Herr Flurry sagt dazu:

Wenn wir über zehn Könige oder zehn Länder nachdenken, die sich vereinigen und das Heilige Römische Reich bilden und nun sehen wir schon einen in Österreich, der das Heilige Römische Reich in seinem Land wiederauferstehen lässt – die Herrschaft des Heiligen Römischen Reichs. Und da kommt noch ein Mann, der sagt: Nun ja, wir müssen das erweitern! Ich sage Ihnen, das ist schon fast der Anfang , der offizielle Beginn des großen und fürchterlichen Heiligen Römischen Reichs – dieses schrecklichen Reiches, das ein Teil des großen und fürchterlichen Tages des Herrn sein wird. Das jedenfalls sagt die Bibel und das sagen viele Prophezeiungen.

Gibt uns Herr Guttenberg jetzt ein Zeichen oder ein Signal, in welche Richtung Europa sich entwickeln wird? Nun, die Antwort ist ein klares Ja, Ja! Das tut er!

Herr Flurry schreibt weiter und sagt, dass wir gerade „einen schrecklichen Wendepunkt in Europa erleben“. Auch wenn wir erst den Anfang der Wiederauferstehung dieses alten Imperiums erleben, so sagen uns doch die Geschichte und die Prophezeiungen, dass die Dinge sich noch viel mehr verschlimmern werden.

Das Heilige Römische Reich hat immer danach gestrebt, Jerusalem zu beherrschen. Einige Vorstöße waren friedlich, andere jedoch nutzten auch brutale Gewalt. In vergangenen Zeiten haben sich sogar scheinbar so friedliche Pilgerhäuser in militärische Stützpunkte für Kreuzritter verwandelt. Im Wesentlichen ist ein Kreuzzug nichts weiter als eine bewaffnete Wallfahrt legitimiert von der katholischen Kirche.

Wie Kurz ist auch Guttenberg stark daran interessiert, was in Israel und besonders in Jerusalem vor sich geht. Er glaubt, dass Europa in dieser Region zu wenig tut. Aus diesem Grund ist Guttenberg Mitbegründer der „Freunde der Israel Initiative“. Auf der Webseite der initiierenden Länder, die die Gründer sind, steht, dass sie äußerst besorgt über „den Ansturm des radikalen Islams wie auch über das Gespenst eines mit Atomwaffen ausgerüsteten Irans“ sind und dass beides die ganze Welt bedroht. Seit Jahren fordert Guttenberg Europa auf, dem radikalen Islam, der vom Iran angeführt wird, Einhalt zu gebieten.

Der Iran führt einen islamistischen Machtblock an, der unter anderem auch Jerusalem bedroht. Die Prophezeiungen sagen klar voraus, dass in Europa ein starker Mann aufsteigen wird, der Europas Militär bei einer Auseinandersetzung mit dem radikalem Islam und dem Iran anführen wird (Daniel 11, 40). Bestellen Sie bitte ein kostenloses Exemplar der Broschüre Der König des Südens von Herrn Flurry, die einen ausführlichen Überblick über diesen prophezeiten Konflikt gibt.

Danach wird Europas starker Mann seinen Blick auf Jerusalem richten.

Europas Streitkräfte werden eingeladen werden, als Friedenstruppe „ins gelobte Land zu kommen“ (Vers 42). Vers 45 zeigt, dass der Vatikan durch seine Handlungen seine Zentrale in Jerusalem eröffnen wird: „Und er wird seine prächtigen Zelte aufschlagen zwischen dem Meer und dem herrlichen, heiligen Berg; aber es wird mit ihm ein Ende nehmen und niemand wird ihm helfen.“

Angefangen mit Sebastian Kurz und gut geheißen von Guttenberg sehen wir das Frühstadium der Erfüllung dieser Prophezeiung. Aber beachten Sie, wohin das führt: „Es wird mit ihm ein Ende nehmen und niemand wird ihm helfen.“

Das Kommen des wirklichen Königs von Jerusalem

Wer auch immer die Herrschaft des Heiligen Römischen Reiches an sich reißen wird, wird auch wieder den Titel des „Königs von Jerusalem“ für sich beanspruchen. Dieses Mal wird sich Europa seinen Anspruch auf die Stadt mit überwältigender militärischer Macht sichern. Aber seine militärische Macht wird von einer höheren Macht gebrochen werden. Jesus Christus, der wirkliche König von Jerusalem (Lukas 1, 32-33; Hebräer 7, 1), ist dabei zurückzukehren und dem „Heiligen“ Römischen Reich ein Ende zu setzen.

Es gibt noch viel mehr, das Sie erfahren müssen über Europas Jahrhunderte langes Bestreben, Jerusalem zu beherrschen. Die Welt bewegt sich auf einen der schlimmsten religiösen Kriege zu, aber darin liegt auch die größte Hoffnung, die sie je haben können. Diese Hoffnung hat zu tun mit Gottes auserwählter Stadt Jerusalem. Bestellen Sie ein kostenloses Exemplar der Broschüre Jerusalem in der Prophezeiung von Gerald Flurry. Sie wird Ihnen mehr inspirierende Einsichten darüber gewähren, was Gott für diese glorreiche Stadt geplant hat.