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Haben Sie keine Angst!

In beängstigenden Zeiten sollte man diese bitter notwendige Tugend entwickeln.

Diese Welt ist dabei, sich dramatisch zu verändern – und schnell. Ein mächtiger spiritueller Einfluss, der über alle Grenzen, Klassen und Ideologien hinaus reicht, hat die Welt mit beispiellosen, selbstzerstörerischen Coronavirus-Einschränkungen verändert. Und dann gab es Aufruhr und einen klaren Anschlag auf die amerikanische und britische Geschichte, auf die Kultur und auf die letzten Überbleibsel der biblischen Prinzipien.

Dieser hasserfüllte Geist wird von Satan dem Teufel inspiriert. Das Böse gibt es wirklich und dieser wutentbrannte Geist ist äußerst real. Man muss dieses entscheidend wichtige Prinzip begreifen, um zu verstehen, was auf der Welt gerade passiert. (All das wird in der kostenlosen Broschüre meines Vaters Amerika unter Beschuss erklärt.)

Sie können den Hass spüren. Und auch die Furcht. Aber man muss keine Angst haben.

Auch Gott ist real. Sogar in dieser steigenden Flut von Hass hat Gott für die Amerikaner alles getan, was Er auch für ihre israelischen Vorfahren tat: Er ließ sie „durch die Hand Jerobeams“ retten (Siehe auch 2. Könige 14, 23-27). Die Tatsache, dass Gott (vorübergehend) dieses Volk durch die Hand ihres Anführers errettete, bedeutet, dass Er nicht nur Wunder benutzte, die weit über diesen Mann hinausgingen, sondern auch gewisse Qualitäten dieses Mannes.

Der gegenwärtige Präsident hat seine Fehler. Auch König Jerobeam hatte Fehler. Auch viele andere Männer Gottes hatten ihre Fehler: Abraham, Mose, Josua, David, Gideon, Hesekiel, Jonas und auch Paulus. Diese fehlerhaften Männer wurden mit beängstigenden Zeiten fertig, an denen andere scheiterten. Trotzdem intervenierte Gott durch ihre Hände, denn sie alle hatten eine Tugend: Sie waren mutig.

Auch Sie werden Mut brauchen. Sie können ein noch so netter oder intelligenter Mensch sein, aber um mit dem satanischen Hass fertig zu werden, der buchstäblich der Welt, so wie wir sie kennen, ein Ende bereitet, müssen Sie ein mutiger Mensch werden!

Einiger dieser Männer, die Gott benutzte, hatten anfangs nur wenig Mut. Aber Gott machte ihnen Mut und nutzte dann ihren Mut, um sie und auch andere zu retten.

Gott gab Jonas einen lebensgefährlichen Auftrag. Er floh im wahrsten Sinne des Wortes. Aber nachdem Gott ihn hart dafür bestraft hatte, zog er direkt ins Herz des damals grausamsten und mächtigsten Imperiums der Menschheitsgeschichte und überbrachte seine Botschaft, wofür man ihn zu Tode foltern konnte. Jonas lernte mutig zu sein. (Gott benutzte Jonas auch dazu, König Jerobeam II. zu prophezeien, dass dieser durch seine Mitwirkung Israel vor der Auslöschung retten würde: 2. Könige 14, 25-27). Gideon bat Gott um eine Vielzahl von Zeichen, bevor er den Mut aufbrachte, eine große Anzahl verarmter Israeliten gegen eine riesige multinationale Streitmacht zu führen. Dann musste er zusehen, wie Gott 31 700 seiner Männer einfach verschwinden ließ. Jetzt mussten er und nur 300 Männer, die noch übrig waren, für ihr Volk mutig ihr Leben riskieren und Gott rettete Israel durch sie.

Auch Sie brauchen Mut, um mit der körperlichen Gewalt fertig zu werden, der Sie begegnen werden – und mit der hasserfüllten spirituellen Macht, die dahinter steht.

„Es scheint, dass der Josua zu Zeiten Moses eine außergewöhnliche Stärke besaß – er besaß spirituellen Mut“, schrieb mein Vater in Maleachis Botschaft, wo er Josua 1, 5-7 zitiert. Viele wahre Christen haben sich in dieser Generation von Gott abgewandt. An sie schrieb er, dass „spiritueller Mut sehr nötig werden könnte. Ohne ihn sind die anderen Tugenden nicht viel wert!“

Ohne Mut sind die anderen Tugenden nicht viel wert.

Winston Churchill sagte einmal: „Mut wird zu Recht als die wichtigste Tugend des Menschen angesehen, ... denn es ist die Tugend, die eine Garantie für alle anderen Tugenden ist.“

Josua war stark und guten Mutes, und Gott eroberte eine befestigte Stadt nach der anderen durch ihn. Ganz egal, wie stark Sie sind, seien es nun körperliche oder anderweitige Stärken – Gott kann durch Sie genauso Eroberungen machen.

Wie kann man mutig werden? Wie konnte Jonas all das allein durchstehen? Wie konnte Josua sechs oder sieben Jahre lang kämpfen, ohne auch nur einmal zu verlieren?

Diese Männer entwickelten nicht nur menschlichen Mut; sie entwickelten göttlichen Mut.

Die Welt hat sich verändert. Es wird klarer als je zuvor, dass wir einem Geist gegenüberstehen, der mehr Wut ausspeit als je zuvor. Aber haben Sie keine Angst! Beziehen Sie ihren Mut jedoch nicht aus körperlichen Quellen oder aus der menschlichen Intelligenz. Was auf uns zukommt, ist dafür viel zu mächtig. Beziehen Sie Ihren Mut von Gott und Er wird durch Sie Großes vollbringen.

„Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel“ (Epheser 6, 12).

Beziehen Sie Ihren Mut von Gottes spiritueller Rüstung. Geschnürt mit der Wahrheit, gerüstet mit Rechtschaffenheit, ausgestattet mit den Stiefeln des Evangeliums sowie mit dem Helm der Erlösung und bewaffnet mit Gottes Wort (Verse 13-18).

In Josua 10, 25 heißt es: „Fürchtet euch nicht und erschreckt nicht, seid getrost und unverzagt; denn ebenso wird der Herr allen euren Feinden tun, gegen die ihr kämpft.“

Ohne spirituellen Mut sind Sie hilflos. Mit ihm sind Sie furchtlos. Es wird Satan sein, der Sie fürchten wird. Seien Sie tapfer! Seien Sie stark! Seien Sie hart. Seien Sie guten Muts!

Fürchten Sie sich nicht.

Tb Ad De