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Die tödlich linksgerichteten Medien

Die zuverlässigste und mächtigste Rund funk-Organisation dieser Welt ist die British Broadcasting Corporation (BBC). In den 1930ern hatte sie eine beschämende Geschichte mit Winston Churchill.

Herr Churchill tat alles Mögliche, um sein Land und die Welt vor Adolf Hitler zu warnen und zu retten. Großbritannien war nahe daran, den 2. Weltkrieg zu verlieren. Die Welt kam dem Punkt, von Nazideutschland massakriert und versklavt zu werden, gefährlich nahe.

Ein Biograph von Churchill, Henry Pelling, schrieb, dass „die BBC ihn in den 1930ern aufgrund strittiger Punkte vom Rundfunk ferngehalten hatte.“ Jene „strittigen Punkte“ beinhalteten seine stärksten Warnungen über die Gefahren Nazideutschlands!

Die BBC wird von den Steuern des Volkes finanziert und soll von der Regierung überwacht werden. Die BBC gleicht dem Amerikas Public Broadcasting System (PBS). Aber das ist so als ob man einen Elefanten mit einer Maus vergliche. Die BBC ist riesengroß und hat eine weltweite Wirkung wie kein anderes Mediennetzwerk, und es brachte Winston Churchill praktisch zum Schweigen, als er versuchte, sein Land zu warnen. Grossbritannien war mit seiner bisher schlimmsten Krise konfrontiert und diese staatlich finanzierte Gesellschaft wies seine starke Warnung bezüglich Deutschland zurück. Die BBC setzte alles daran, seine Botschaft zur RETTUNG der westlichen Welt zu unterbinden!

Solch ein kolossaler und gefährlicher Fehler hätte eine sehr tief greifende Änderung innerhalb der BBC herbeiführen müssen! Aber die linksgerichteten Medien haben eine sehr dürftige Erinnerung an ihre eigene jämmerliche Geschichte. Haben sie irgendetwas aus dieser äußerst schädlichen Geschichte gelernt?

Hat die BBC dieses monumentale Verbrechen gegen ihr eigenes Land und einen Großteil der Welt bereut? Nein, sie tat es nicht. Ihre Berichterstattung ist heute sogar noch voreingenommener und gefährlicher!

Welche Bedeutung hat dies nun für das Überleben von Großbritannien, Amerika und der westlichen Welt? Haben die linksgerichteten Medien heute dieselbe Einstellung zu unserem Krieg gegen den Terrorismus? Ja, so ist es. Und in mancherlei Weise ist der radikale Islam sogar bedrohlicher als Hitler es war. Denken Sie nach darüber, was Terroristen mit Massenvernichtungswaffen anrichten können. Terrorfördernde Nationen beliefern und unterstützen terroristische Bewegungen, deren Ziel es ist, demokratische Gesellschaften auseinander zu reißen. Und die linksgerichteten Medien assistieren hervorragend bei der Zerstörung des öffentlichen Willens, den wahren Feind zu bekämpfen. Wir können nicht den Kopf der terroristischen Schlange verfolgen, der in Wahrheit der Iran ist und von Syrien stark unterstützt wird. Viele der Medien kämpfen gegen die Wahrheit über den Terrorismus. Das bedeutet, dass unseren Führern fast immer die Unterstützung zur Bekämpfung des wahren Feindes fehlt, selbst wenn sie den Willen dazu haben. Wir müssen die Terrorfördernden Nationen stoppen, oder wir verlieren den Krieg gegen den Terrorismus!

Die linksgerichteten Medien machen viele von unserem Volk blind für die Realität – blind dafür, wie die Dinge wirklich liegen. Die Terroristen-Nationen wissen das und nützen es auf erschreckende Weise zu ihrem Vorteil.

Winston Churchill sah sich in den 1930er Jahren derselben schwachen, betrügerischen Art von Medien gegenüber. Fast alle der Medien WEIGERTEN sich, Hitler als das zu sehen, was er wirklich war – bis es beinahe zu spät war!

Letzten Endes wurden sie von Hitler gezwungen zu erkennen, wie übel er wirklich war! Aber sie konnten es nicht sehen, bis dass sie dazu gezwungen wurden. Vergessen Sie das nicht. Und erwarten Sie nicht von ihnen, dass sie heute freiwillig bereuen.

Diese Ausgabe kommt zum Kern bezüglich des Überlebens unseres Volkes. Das zeigt, wie wichtig es ist.

Die jüngste Geschichte von Winston Churchill und der BBC ist ein gutes Beispiel, um die von den linksgerichteten Medien ausgehende tödliche Gefahr zu veranschaulichen. Diese Geschichte verurteilt Viele in den Medien.

Jetzt hat sich die BBC sogar noch weiter nach links bewegt. Dies hat sie in ihre bisher größte Krise geführt. Das Beispiel der BBC führt uns vor Augen, was gegenwärtig in allen linksgerichteten Medien vor sich geht.

Hier ist, was der Weekly Standard am 16. Februar über dieses Thema schrieb: „In der letzten Woche sind viele Briten Zeugen eines Ausbruchs der Trauer geworden, wie man ihn seit dem Tod von Diana, Prinzessin von Wales, nicht mehr gesehen hatte. Als Baron Hutton … ein bisher ziemlich unauffälliges, sich im Ruhestand befindendliches Mitglied [Richter] des britischen Obersten Gerichtshofes, Ende Januar seinen mit Spannung erwarteten Bericht über den Tod von Dr. David Kelly, einen Waffenexperten der britischen Regierung, vorlegte, erhob sich aus den gut gepolsterten Reihen der Medien-Unternehmen ein kollektives Schmerzensgeheul.“

„Lord Hutton kam zu dem Schluss, dass Tony Blair, der britische Premierminister, nicht schuldig war, bezüglich der Bedrohung durch Iraks Massenvernichtungswaffen, gelogen zu haben, als er sich vor über einem Jahr für den Krieg aussprach. Auch nicht, dass er oder seine Regierung die Geheimdienstinformation über die Art der Bedrohung durch Massenvernichtungswaffen des Irak ‘frisiert’ hatte. Der Premierminister war von der BBC, in einem Ende Mai 2003 ausgestrahlten, wohlbekannten Bericht, beider Vergehen beschuldigt worden.“

„Obendrein, erklärte Lord Hutton, hatte Blair auch nicht Dr. Kelly, die zuvor anonyme Quelle für den Bericht, in unzulässiger Weise ‘bloßgestellt’. Kellys Bloßstellung führte mehr oder weniger direkt zum Selbstmord des Wissenschaftlers im Juli.“

„Im Vergleich dazu fand Huttons Bericht die BBC durchaus schuldig. Die ursprüngliche Geschichte ihres Reporters Andrew Gilligan, dass die Regierung absichtlich eine unwahre Behauptung in ein veröffentlichtes Dokument, betreffend Saddam Husseins Massenvernichtungswaffen, eingefügt hatte, war nicht begründet. Noch schlimmer, die BBC hatte es verabsäumt, eine angebrachte redaktionelle Arbeitsweise zu gewährleisten, um die Ausstrahlung eines solch falschen Berichtes zu verhindern. Dann, ohne die Geschichte gründlich geprüft zu haben, weigerte sich die Leitung der BBC, sich von dem Bericht zu distanzieren, obwohl einige aus ihrem eigenen redaktionellen Stab stille Sorge über seine Zuverlässigkeit ausdrückten.“

Kriegsangst

Die BBC und die linksgerichteten Medien sind fast immer gegen den Einsatz unserer militärischen Macht, um Typen vom Schlage Hitlers Einhalt zu gebieten und Gutes in der Welt zu tun. Das macht sie in jedem Zeitalter gefährlich, aber sogar noch bedrohlicher in unserem Krieg gegen den Terror, in dieser Ära mit solch tödlichen Waffen.

Hier ist, was Dick Morris in seinem Buch Off With Their Heads geschrieben hat: „Das Establishment der Nachrichtenmedien war stets gegen den Krieg im Irak gewesen. Bevor die ersten Bomben fielen, forderte es die Zustimmung der UNO für diese Operation; dann, nachdem der Angriff ohne sie gestartet wurde, wandelte sich seine politische Opposition in militärische Skepsis und schreckliche Unheilsvorhersagungen. …“

„R.W. Apple Jr., der in der New York Times schreibt, nannte die Situation ein ‘Debakel’. In London warnte die Independent hysterisch, dass der ‘Kriegsplan gescheitert sei, nachdem die Türkei sich geweigert hatte, US-Bodentruppen die Nutzung ihrer Basen zu erlauben.’ …“

„In der New York Times bemerkte R.W. Apple: ‘Mit jedem verstrichenen Tag wird es offensichtlicher, dass die Verbündeten zwei schwerwiegende militärische Fehlentscheidungen mit der Annahme getroffen hatten, dass die verbündeten Streitkräfte Basra und Nasiriyah sicher umgehen könnten.‘ …“

„Wie John Keegan, der Verteidigungsredakteur von Englands Telegraph beobachtete, ‘hat die ältere Generation, besonders jene, die den Krieg von komfortablen Fernsehstudios verfolgen, sich nicht mit Ruhm bedeckt.’ Keegan, der einen Lehrstuhl für Militärgeschichte in Sandhurst, Englands West Point, innehat, merkte an: ‘Zutiefst infiziert mit Antikriegsgefühl und linksgerichteter Abneignung gegenüber dem Einsatz von Gewalt als geeignetes Mittel, Gutes zu tun, haben sie wieder einmal versucht, die Leistungen der der westlichen Soldaten als ein Element der Missbilligung darzustellen. … Die tapferen, jungen amerikanischen und britischen Soldaten – und Soldatinnen – die ihr Leben riskierten, um Saddam zu stürzen, haben allen Grund zur Annahme, dass zuhause einiges faul ist mit ihren Medien‘“ (durchaus meine Betonung).

Die BBC hat bei den Medien in ihrer verzerrten Antikriegsberichterstattung den Ton angegeben.

Warum sind die Ansichten des linken Flügels über den Krieg so beunruhigend? Sie zerstören den militärischen Geist, der unser Volk verteidigt! Unsere militärische Kraft ist von geringem Wert, wenn uns der Wille fehlt, sie zu gebrauchen.

Warum sollten unsere mutigsten jungen Männer und Frauen ihr Leben riskieren, während der Großteil der Medien ihr Tun verurteilt? Durch diese Entwicklung erfüllen wir eine Prophezeiung, in der Gott sagt, dass Er „den Stolz deiner Kraft brechen“ wird – bzw. den Willen, diese Kraft zu gebrauchen – aufgrund unserer Sünden (3. Mose 26,19). Dies ist das wahre Problem, dem wir, ungeachtet unserer politischen Philosophie, die Stirn bieten müssen!

Ein Leitartikel des Sunday Telegraph vom 1. Februar sagte folgendes: „Der Irak-Krieg war gerechtfertigt und auf Saddams kriminelles, ausweichendes Verhalten, sowie auf die Beweise für sein tödliches Arsenal gegründet. Alle, einschließlich Frankreich und Deutschland, waren sich einig, dass der irakische Diktator solch ein Arsenal besaß: Die Frage war, was deswegen zu tun sei.“

Aber das ist nicht die öffentliche Auffassung. Die linksgerichteten Medien führen die breite Öffentlichkeit zu dem Glauben, dass es dort keine Massenvernichtungswaffen gab und dass die Führer von Großbritannien und Amerika dies wussten, bevor sie Saddam angriffen! Sie verleumden unsere Führer, die den Willen haben zu kämpfen, in der Hoffnung, sie politisch zu zerstören. Das zeigt, wie tödlich abwegig ihre Denkweise ist. Und kein Gerichtshof oder sonst jemand ist bereit, ihr Denken zu ändern.

Hier ist, was Melanie Phillips in Londons Daily Mail vom 9. Februar schrieb: „Herr Blair selbst, ob er nun zu Fall gebracht wird oder weiter macht, ist hier nicht das Hauptopfer. Der wirklich tödliche Schaden wurde der Allianz gegen den Terror und der Fähigkeit dieses Landes, sich zu verteidigen, zugefügt.“

Denn wenn man weder Politikern noch dem Geheimdienst Glauben schenken darf, dann wird es keine Übereinkunft geben, irgendwelche Kämpfe auszutragen, die noch vor uns liegen. Dies ist natürlich das, worauf die die Beschwichtiger hingearbeitet haben.“

Hätten die „Beschwichtiger“ damals ihren Kampf gegen Winston Churchill gewonnen (und beinahe hätten sie), gäbe es keine Pressefreiheit in der westlichen Welt!

Die linksgerichteten Medien lernten nichts von diesem Mega-Desaster. Wie Herr Churchill sagte, das Einzige, das wir aus der Geschichte lernen ist, dass wir niemals aus der Geschichte lernen. Das bedeutet, dass sich die Geschichte wiederholt! Und das nächste Mal wird es keinen politischen Führer geben, der uns retten wird!

Einige Leute werden über diese Analyse spotten, aber nicht lange.

Diese Beschwichtiger haben eine Vergangenheit des Versagens, Nationenrettende Lektionen zu lernen. Normann Tebbit schrieb: „Die BBC hätte sich zu Herrn Blairs Putsch nicht selbst bloßgelegt, wenn sie meine Kritiken zu ihrer Berichterstattung über die amerikanischen Luftschlägen gegen Libyen vor beinahe 20 Jahren nicht so selbstgefällig zurückgewiesen hätte. Es gab, so behauptete ich, eine Schwäche in der redaktionellen Kontrolle, die Ansichten, welche unter dem Deckmantel ausgewählter Berichterstattung vorgebracht wurden, zuließen, so dass sie zu einer allgemeinen BBC Auffassung wurden, die die Nachrichtenberichterstattung beherrschte“ (Sunday Telegraph, 1. Februar).

Zwanzig Jahre zuvor hatte Libyen Terroranschläge gegen die USA (außerhalb des Landes) durchgeführt. Präsident Ronald Reagan schlug zurück gegen Libyen, wobei eines der Kinder von Muammar al Gaddafi getötet wurde.

Wir sprachen die einzige Sprache, die Gaddafi verstand. Seine eigene Familie wurde mit Terror geschlagen. Das nächste Jahrzehnt war diese Terroristenunterstützende Nation sehr ruhig. Viele Journalisten waren verblüfft.

Jetzt, nachdem wir Saddam Hussein entmachtet und gefangen haben, hat Gaddafi zugestimmt, sich von seinen Massenvernichtungswaffen zu trennen. Er fürchtet, Saddams Schicksal könnte sein eigenes werden!

Dies sind Zeichen, die die linksgerichteten Medien überzeugen sollten, dass es nur einen einzigen Weg gibt, den Krieg gegen den Terrorismus zu gewinnen. Wir müssen die Terrorunterstützenden Nationen ändern.

Herr Gaddafi bekam einen Geschmack seines eigenen Terrors, und es veränderte ihn. Genau das ist es, was so Viele innerhalb der Medien nicht verstehen wollen.

Libyens Zustimmung, seine Massenvernichtungswaffen zu vernichten, ist das positivste Signal von unserem Krieg gegen den Irak. Wenn wir den Willen hätten, in dieser Richtung weiterzumachen, dann könnten wir den Krieg gegen den Terrorismus gewinnen. Doch leider haben wir diesen Willen nicht.

Wären die Menschen von Amerika und Großbritannien hinter ihren Führern vereint, gäbe es mehr Furcht in den Terroristenunterstützenden Nationen. Jene Nationen würden mehr und mehr beginnen, so wie Libyen zu denken, das jahrelang Terroristen finanziert und ausgebildet hatte.

Ich glaube, dass Präsident Bush und Premierminister Blair diese tiefe und entscheidende Wahrheit unseren Völkern verstärkt zu Bewusstsein bringen sollten, noch mehr, als sie es bis jetzt getan haben.

Dies ist die überragende Vision, die unsere Völker nicht sehen können.

Zu Viele in den Medien erkennen einige Zweige, weigern sich aber, den Terror-Baum zu sehen. Die Blindheit gegenüber der Übersicht – der größeren Vision, ist der Grund, warum sie so viele monströse Fehler machen – genauso wie sie es in der Übergangszeit zum 2. Weltkrieg taten.

Die einzige Art, diesen Krieg zu gewinnen, ist, den Terroristenbaum zu fällen.

Nochmals, wir müssen dem staatlich gesponserten Terrorismus Einhalt gebieten, oder wir können nicht gewinnen. Was in Israel vor sich geht, sollte uns das zeigen. Die Terroristenunterstützenden Nationen werden weiterhin die Terroristen versorgen, bis Israel zu entmutigt ist, weiterzukämpfen. Und auf die gleiche Weise werden sie Großbritannien und Amerika zermürben, wenn wir dies erlauben!

Wir können die Terroristen nicht schlagen, indem wir so wie die Israelis kämpfen – auf die Art, wie die Terroristen möchten, dass wir kämpfen. Wir könnten sie leicht schlagen, wenn wir die Terroristenunterstützenden Nationen zwängen, ihre schweren, kriminellen Aktionen zu beenden.

Diese Philosophie wird von den linksgerichteten Medien (und linksgerichteten Politikern und Pädagogen) total abgelehnt. Über 85 Prozent der Medien waren gegen die Wahl von George W. Bush. Ihr Ziel ist es, das Volk zu ihrer Art des Denkens zu bringen. Und sie sind erfolgreich, beängstigend erfolgreich. Sie zerstören auch die Sicherheit von Amerika, Grossbritannien und Israel. Es betrifft also jeden von uns.

In ihrer Arroganz glauben sie qualifiziert zu sein, dem Volk zu erklären, wie es zu denken habe. Ihr Ziel ist nicht, unserem Volk die Tatsachen zu vermitteln, was Journalisten eigentlich tun sollten. Das Ziel der linksgerichteten Medien ist, das Denken unseres Volkes zu verändern. Sie sind keine vertrauenswürdigen Journalisten. Sie wollen herrschennicht informieren. Sie sind Tyrannen und Terroristen des Geistes!

Der linke Flügel der Medien verachtet die Geschichte. Deswegen scheinen sie niemals Lektionen aus der Geschichte zu lernen – nicht einmal von der jüngeren Geschichte, wie den Ereignissen, die zum 2. Weltkrieg und dem Irakkrieg führten. Sie verehren den falschen Gott ihrer eigenen menschlichen Urteilskraft.

Das heißt, dass sie uns nur sehr wenige Zusammenhänge in ihrer Berichterstattung geben. Sie liefern uns ihre voreingenommene Meinung und versäumen oft, uns die ganze Geschichte zu geben. Sie sind verloren in ihrer eigenen, verdrehten menschlichen Überlegung. Sie sind sogar für sich selbst eine Gefahr! Außerdem sind sie auch eine ernsthafte Gefahr für die vielen Menschen, die ihnen vertrauen.

Linksgerichtete Medienmacht

Medienkonglomerate sind äußerst mächtig. Sie werden sogar für Politiker zu mächtig um sie herauszufordern. Ein Herausfordern der Mega-Medien führt oft zu politischem Tod. Die Medien haben häufig mehr Macht über das Volk als die Politiker.

Die linksgerichteten Medien befinden sich in einem Machtkampf, die Kontrolle zu erhalten – und sie sind dabei zu gewinnen. Sie werden mächtiger als die Regierung, obwohl sie nicht vom Volk gewählt wurden.

Hier ist ein Kommentar des Weekly Standard: „Tatsache ist jedoch, dass die BBC im britischen öffentlichen Leben eine Position einnimmt, ganz unterschiedlich zu jeder anderen Medienorganisation in den Vereinigten Staaten, oder, in der Tat, in der freien Welt. Sie betreibt mehrere TV-Programme, einschließlich zweier Fernsehdienste und mehrere Radiosender, die ausschließlich Nachrichten bringen. Ihre Hauptnachrichtensendungen im TV und im Radio erreichen jede Woche mehr als drei Viertel des britischen Volkes.

„Was noch hinzukommt, da Großbritanniens Printmedien politisch gefärbt sind, hat der bisherige Ruf der BBC für Unparteilichkeit diese noch wesentlich vertrauensvoller gemacht als andere Mitbewerber. Stellen Sie sich den Einfluss der größten amerikanischen TV-Netzwerke wie PBS, CNN, FOX News, National Public Radio, sowie den der New York Times und der wöchentlichen Nachrichtenmagazine vor, die alle zu einem zusammengeballt sind, und sie bekommen eine Ahnung von der Reichweite dieses Riesen“ (op. cit.).

Premierminister Blair fand Gunst in den Augen von Richter Hutton. Aber mit einem anderen Richter hätte es ganz leicht anders ausgehen können. Wäre dies eingetreten, wäre Herr Blair nicht mehr Premierminister.

Sogar nach diesem Urteilsspruch vertrauen die meisten Menschen immer noch mehr der BBC als Herrn Blair. Was bedeutet das für seine politische Zukunft? Er könnte sein Amt verlieren, obwohl er den Gerichtsprozess gewann! Es war ein Sieg für die Wahrheit. Aber Herr Blair könnte trotzdem seinen Posten verlieren.

Offenkundige Schwächen  

Wie intensiv war eigentlich der Streitfall der BBC gegen die Regierung? „Wenige in der Korporation waren überrascht, als [BBC Generaldirektor Greg] Dyke sich kämpferisch zeigte, nachdem die BBC von der Regierung aufgrund ihrer Berichterstattung über den Irakkrieg angegriffen wurde. Er war entschlossen, seine Reporter zu verteidigen. Aber diese lobenswerte Loyalität war fatal fehlerhaft aufgrund einer Gleichgültigkeit gegenüber dem Detail, in dem der Teufel steckte.

„Es war peinlich, Dyke’s Beweise gegenüber Hutton zu lesen. Es war klar, dass er seine Hausaufgaben nicht gemacht hatte bevor er sich mit Downing Street, Nummer 10, auf einen Kampf bis zum bitteren Ende einließ. In seiner Eile, Gilligan zu stützen, hatte Dyke nicht die entsprechenden Fragen gestellt. Die Leiter der BBC machten die Sache noch schlimmer, indem sie den Standpunkt des Generaldirektors umgehend unterstützten, anstatt von ihm und seinem Verwaltungs-Team zu verlangen, entscheidende Fakten unter das Mikroskop zu legen“ (Sunday Telegraph, op. cit.).

Der Autor dieser Zeilen ist Jeff Randall. Er hatte schon früher für den Generaldirektor, Greg Dyke, gearbeitet. Er sagte auch, dass er wiederum für ihn arbeiten würde. Der Verfasser ist somit kein Feind. Dennoch war es für Herrn Randall „schmerzlich, die Beweisführung über Hutton zu lesen.“

Die Führer der BBC verschließen weiterhin ihre Augen und wollen ihre Fehler nicht bereuen. Sie sind einfach zu arrogant, um ihre eigenen offensichtlichen Schwächen zu erkennen. Und sie sind ein Teil der mächtigsten und vertrauensvollsten Mediengesellschaft in der Welt!

Die BBC bezichtigte die Regierung der Lüge in Bezug auf die Massenvernichtungswaffen im Irak. Aber es war ihr eigene Mannschaft, die Lügen verbreitete. Trotzdem geben die meisten von ihnen nicht zu, falsch gewesen zu sein.

Führer von solch Kraftstrotzenden Medien müssen reichlich Demut besitzen, oder sie sind eine tödliche Gefahr für ihre Nation und die Welt!

Lesen Sie hier einen redaktionellen Kommentar von der Herausgeberseite derselben Ausgabe des Sunday Telegraph: „Lord Hutton kam völlig richtig zu dem Schluss, dass ‘die BBC verabsäumte, eine echte redaktionelle Kontrolle von Herrn Gilligans Sendungen am 29. Mai zu gewährleisten’. Was nicht weniger bemerkenswert ist – dass, nachdem die Regierung ihre Beschwerde äußerte – die BBC es verabsäumte, Herrn Gilligan’s Hetzbericht in jeglicher Form einer genauen Prüfung zu unterziehen. Greg Dyke, der als Generaldirektor der Gesellschaft am Donnerstag zurücktrat, las die Abschrift nicht früher als vier Wochen nach der Sendung. Herrn Gilligans Aufzeichnungen – die Lord Hutton als unzureichend befand, wurden nicht überprüft“ (ibid.).

Wie unbekümmert die Medien oft sein können, während sie den guten Namen und Charakter von Menschen ruinieren! Sie sind sogar Anlass für Selbstmorde – aber nur wenige Menschen scheinen darüber tief besorgt zu sein. Die Leute erfreuen sich oftmals an solch verleumderischer Berichterstattung. Manche in den Medien sind so egoistisch, dass sie nicht erkennen können oder wollen, wie grausam sie sein können. Wir sind zu einem sehr kranken Volk degeneriert.

Hier ist, wie der Weekly Standard diese Angelegenheit zusammenfasste: „Die Kelly Story war kein Einzelfall. Es war lediglich das niederträchtigste Beispiel einer linksliberalen Einseitigkeit, die die gesamte Berichterstattung durch die Brille des eigenen charakteristischen BBC Weltbildes betrachtet.“

„Die Berichterstattung der BBC über den Irak-Krieg selbst markierte einen neuen Tiefpunkt in der Geschichte der selbstverachtenden Fähigkeit der britischen Prestigemedien, für die Feinde der Nation Partei zu ergreifen. …“

„Der besondere Wert von Lord Huttons vernichtender Anklage liegt darin, dass sie zum ersten Mal ein unabhängiges Urteil verkörperte. Die redaktionellen Mängel, die sie kritisierte, die voreingenommene Berichterstattung, die sie identifizierte, die enorme Bürokratie, die sie aufdeckte, und die beunruhigende strategische Vision, die alles ausfüllt, verlangt nach einer radikalen Änderung in der BBC, wenn der Ruf der Organisation wiederhergestellt werden soll.“

„Die BBC war lange Zeit eine der weltweit höchst geschätzten Einrichtungen für qualitative Radio- und Fernsehsendungen gewesen. In unfreien Ländern bleibt es ein Rettungsanker und das Vorbild für unabhängige Medien. Aber Lord Hutton hat eine Institution entlarvt, deren Macht und Einfluss jetzt ebenbürtig ist mit ihrer Arroganz und Selbstgerechtigkeit. Der gelernte Richter, so ist zu hoffen, hat den Weg für eine lange verzögerte Revolution geöffnet“(op. cit.).

Nicht die Wahrheit suchend  

Eine der einsichtsvollsten Kritiken über die BBC wurde von Melanie Phillips, von der Daily Mail, am 2. Februar verfasst: „Die BBC hat ihre Verpflichtung der Wahrheit gegenüber vergessen. Dieses Problem ist bei weitem ernster und tiefgründiger als die Gilligan Affäre. Eine Fäulnis zieht sich regelrecht durch die ganze Korporation. Und ich sage dies als leidenschaftlicher Verteidiger des öffentlichen Rundfunks und gelegentlicher Mitarbeiter am BBC-Programm.“

„Über weite Themenbereiche hinweg hat sich ihr Journalismus seit langem von ihrer Gründungs-Ethik der Unparteilichkeit und Objektivität entfernt. Mit einigen ehrbaren Ausnahmen betrachtet sie die Welt durch eine Brille linksgerichteten Denkens; gegen Amerika, gegen den Nationalstaat und gegen westliche moralische Werte. Diese Voreingenommenheit offenbart sich in so verschiedenartigen Themen wie dem Krieg gegen den Terror, Europa, Israel, Irland, die Konservative Partei, Genmanipulierten Lebensmitteln, Cannabis, Großkapital, Familienwerte, Feminismus und Religion.“

„Und ein Grund, warum Andrew Gilligans Bericht niemals dieser genauen Prüfung unterzogen wurde, die angebracht gewesen wäre, war, dass er mit der eigenen voreingenommenen BBC-Anschauung über die Irak-Angelegenheit im Einklang war – die während des Krieges so schlimm wurde, dass die Mannschaft der Royal Ark aus Protest aufhörte, die BBC Sendungen zu verfolgen. …“

„Diese Voreingenommenheit infiziert alles, von der Wahl des Themas bis zur Auswahl der zu Interviews Geladenen und der eingerechneten Folgerung hinter den gestellten Fragen. Natürlich ist es unerlässlich, dass die BBC-Interviewer keine Richtung geben sollten; es darf keine Rückkehr zur passiven Einstellung eines längst vergangenen, rücksichtsvollen Zeitalters geben. Aber nur zu oft sind solch handfeste Interviews lediglich auf eine Seite des Themas ausgerichtet, während die andere mit Glaceehandschuhen angefasst wird.“

„Die BBC hat eine Verpflichtung, den objektiven zentralen Standpunkt einzunehmen. Das Problem jedoch ist, dass sich dieser zentrale Standpunkt scharf nach links verschoben hat. Aber weil sie der Meinung ist, dass dies nach wie vor das Zentrum ist, kann sie nicht begreifen, dass ihr eigener ‘unparteiischer’ Standpunkt in Wirklichkeit sehr parteiisch ist. Dies ist ein erschreckend blockiertes Gedankensystem, das alle Einwände abwehrt.“

„Greg Dyke wird als Märtyrer für die Unabhängigkeit der BBC präsentiert. Aber mit der Vorstellung, dass Journalisten mit falschen Angaben durchkommen könnten, wenn sie diese auf jemanden anderen zurückführen, hat er ein armseliges Verständnis von journalistischer Ethik gezeigt, genauso wie der Stab, der bei seinem Abgang protestierte.“

Die BBC ist so selbstgerecht geworden, dass sie denkt, mit falschen Angaben durchkommen zu können. Sie hat ihre Verpflichtung der Wahrheit gegenüber vergessen und wie edel es ist, stets die Wahrheit zu suchen und zu berichten. Nur die Wahrheit kann uns frei machen (Johannes 8,32).

Die BBC hat in der Tat „ein erschreckend blockiertes Gedankensystem.“ Wir können nicht einmal abschätzen, wie viel Schaden vom mächtigsten Medienunternehmen der Welt angerichtet wird!

Aber es ist ein viel tieferes Problem als die BBC oder die linksgerichteten Medien. Es reflektiert eine enorme Dekadenz in Amerika und Großbritannien und das schließt auch die meisten Menschen und Medien ein. Das ist das gewaltige Problem, dem wir nicht ins Auge blicken wollen.

Clive Davis von der Washington Post erklärte: „Als ehemaliger BBC Journalist glaube ich nicht, dass die meisten BBC Journalisten korrupte Menschen sind, oder dass sie Umwege machen, um die Nachrichten verfälschen. Aber die deprimierende Wahrheit ist, dass die meisten Produzenten der Organisation und ihre Urheber und Veränderer in einer außergewöhnlich eingeengten Welt leben, in der sie gesellschaftlich nur mit Gleichgesinnten verkehren. Sie finden es wirklich schwer, zu glauben, dass andere Menschen unterschiedliche Ansichten haben können“ (9. Februar).

Solche Leute suchen nicht die Wahrheit. Sie sind zufrieden in ihrer „außergewöhnlich eingeengten Welt“. Sie leben in der Finsternis!

Worte bringen die Menschen nicht aus dieser Finsternis heraus. Es braucht einen Stoß wie den 2. Weltkrieg. Das ist der einzige Grund, warum Winston Churchill zur Macht kam. Und wenn wir nicht aufwachen, werden wir von einem viel schlimmeren 3. Weltkrieg mit Massenvernichtungswaffen aus unserem Schlaf herausgerissen werden!

Patrick O ‘ Flynn schrieb am 29. Januar im Express: „Die gewaltige Mehrzahl an Stellenangeboten der BBC wird ausschließlich im Guardian [eine linksgerichtete Zeitung] inseriert.“

Die BBC muss eine radikale Änderung an ihrem politischen Weltbild vornehmen. Doch es ist ihr erlaubt worden, sich selbst zu regieren. Sie wird sich nur dann ändern, wenn sie dazu gezwungen wird.

Im Sunday Telegraph vom 1. Februar schrieb Alasdair Palmer: „Es ist zu hoffen, dass die Gesamtheit der BBC – nicht nur Lord Ryder – letzten Endes nicht mehr behaupten wird, dass ‘Gilligan grundsätzlich richtig war’. …“

„Gilligans zentrale Behauptung lautete jedoch anders: Dass nämlich die Regierung der bösen Absicht schuldig war, indem sie Material in das Dossier einfügte, von dem sie wahrscheinlich wusste, dass es falsch oder fraglich war.

„Der Unterschied zwischen diesen beiden Behauptungen ist der Unterschied zwischen Wahrheit und Lüge. Es ist ein Unterschied mit kolossalen Konsequenzen. Journalisten, die das nicht erkennen können, kann man nicht vertrauen, dass sie die Wahrheit sagen – und sollten nicht für die weltgrößte und vertrauenswürdigste Nachrichtenquelle arbeiten.“

Es ist in der Tat „der Unterschied zwischen Wahrheit und Lüge“ und „ein Unterschied mit kolossalen Konsequenzen“.

Die Lüge versklavt uns – sie führt uns in eine schwarze Welt der Täuschung. Es ist eine weniger gewalttätige Sklaverei, als die, wofür Terroristen kämpfen – aber es ist dennoch Sklaverei! Es ist eine Versklavung des Intellekts. Wir werden von Fehlern, Übeln und Phantasie versklavt und nennen es Wahrheit und Freiheit.

Dieser Sachverhalt geht zum Kernpunkt, ob wir die Wahrheit und Freiheit wirklich lieben oder nicht. Alles, was geringer ist als die Wahrheit, ist nur eine andere Form von Sklaverei und Terrorismus.

Die eigensinnigen, arroganten, linksgerichteten Medien versuchen, uns zu versklaven, genauso wie Osama bin Laden es tut! Es ist lediglich eine andere Form des Terrorismus.

Ob es nun von rechts oder von links kommt, es ist gleichermaßen widerlich. Je mehr wir solchen Hass auf die Wahrheit sehen, desto mehr sollten wir erkennen, wie wertvoll die Wahrheit ist. 

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