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iStock.com/Nikada

Die chinesische Wirtschaftsoffensive in Europa

Worauf das bevölkerungsreichste Land der Welt seinen Blick gerichtet hat.

Engländer: Wussten Sie schon, dass die Chinesen jetzt die Kontrolle über das House of Frazer übernommen haben? Italiener: Wussten Sie, dass die Chinesen Pirelli aufgekauft haben? Schweden: Wussten Sie, dass Volvo jetzt den Chinesen gehört?

Je nachdem, wie alt Sie sind, werden Sie wahrscheinlich die chinesische Wirtschaftsoffensive in Europa entweder begrüßen oder ablehnen. Wenn Sie jedoch ein junger Grieche sind, die wegen der Eurokrise mit bis zu 50 % Arbeitslosigkeit zu kämpfen haben, dann werden Ihnen die zusätzlichen chinesischen Auslandsinvestitionen sicherlich gefallen.

China hat jahrzehntelang versucht, in Europa neue Absatzmärkte für sich zu gewinnen und in den letzten fünf Jahren werden diese Anstrengungen endlich von Erfolg gekrönt. Zwischen 2010 und 2014 stiegen die chinesischen Investitionen in Europa von 6 Milliarden auf 55 Milliarden Dollar. Man muss dabei berücksichtigen, dass dieser enorme Anstieg zu einer Zeit stattfand, in der sich das Wachstum der chinesischen Wirtschaft im Verhältnis eher verlangsamte.

Heute ist die Europäische Union der wichtigste Handelspartner Chinas: 2014 wurden Waren im Wert von 621 Milliarden Dollar ausgetauscht. China exportiert selbstverständlich mehr als seine europäischen Partner, was ein Handelsdefizit von 183 Milliarden Dollar zu Gunsten Chinas zur Folge hat.

Trotz dieser dramatischen Veränderungen übertrifft der Handel der Vereinigten Staaten mit der EU immer noch erheblich den mit China. Es wird noch etwas dauern, die USA von ihrem ersten Platz zu verdrängen, aber die Chinesen sind eifrig dabei, das zu schaffen. Der direkte Handel, den China mit Europa betreibt, schließt eine Lücke. Während die USA mit ihrer bestgehassten trans-pazifischen Partnerschaft immer mehr ins Trudeln geraten sind, macht China Nägel mit Köpfen durch sein direktes Angehen mit klarer Initiative und hat damit schon bedeutende Gewinne gemacht.

Warum gerade Europa

Warum also drängt es China so sehr nach Europa? Warum konzentriert es sich nicht auf die Vereinigten Staaten, wodurch Chinas Wirtschaft erst für die Welt geöffnet wurde? Warum fördert man die Partnerschaft zwischen den beiden weltgrößten Volkswirtschaften nicht mehr?

Dafür gibt es eine Reihe von Gründen. Erstens leben auf dem eurasischen Kontinent fünf Milliarden Menschen – zwei Drittel der gesamten Weltbevölkerung auf einer einzigen Landmasse. Wenn man den größtmöglichen Markt sucht, so liegt man bei Eurasien richtig.

Dann ist es aber auch eine Frage der Beziehungen. Wenn Sie die Nachrichten in den Staaten einschalten, werden Sie wahrscheinlich Geschichten über militarisierte Inseln im südchinesischen Meer oder über von China versenkte Fischerboote hören. Und wenn Sie die chinesischen Nachrichten hören, so werden Ihnen wahrscheinlich Geschichten über illegale Seerouten der USA oder willkürliche Regelungen der UNO präsentiert.

Wie Phillipe Le Corre und Alain Sepulchre in Chinas Offensive in Europa schreiben, hat eine ängstliche politische Klasse von Amerikanern in China zunehmend den „Sündenbock ihrer Wahl“ entdeckt. Die Autoren erwähnen eine Reihe von Geschäften, die auf Grund dieser Ängste nicht zustande gekommen sind, wie zum Beispiel:

… wurde der Erwerb des Mineralölkonzerns Unocal durch die China National Offshore Oil Corporation (chinesische Gesellschaft für Ölförderung auf hoher See) im Jahr 2005 verhindert, oder auch die Übernahme von 3Leaf, einer Cloud-Computerfirma durch Huawei im Jahr 2011. Sogar der Erwerb der riesigen Agrar-und Ernährungsfirma Smithfield durch Shuanghui International wurde durch den Druck von Interessengruppen fast verhindert.

Die strategischen Interessen von Amerikanern und Chinesen prallen in vielen Bereichen aufeinander, aber die Europäer scheinen nichts gegen Chinesen zu haben. Vor diesem Hintergrund sieht China die gegenwärtig etwas geschwächte EU. In Europa kommt gerade alles zusammen: eine schwächelnde Währung, Schulden, Arbeitslosigkeit und eine politische Krise; deshalb wird es jede wirtschaftliche Unterstützung willkommen heißen.

Einer Reihe von Meinungsumfragen zufolge glaubt die Mehrheit der Leute in den größeren EU-Ländern, dass China die Vereinigten Staaten als erste Supermacht abgelöst hat oder ablösen wird. Auch haben die Umfragen gezeigt, dass China nach der von den Vereinigten Staaten verursachten Weltfinanzkrise 2008 zunehmend als günstig bewertet wurde, (wenn auch erst allmählich).

Die Offensive

Chinas anfängliche Öffnung zur westlichen Welt wurde ursprünglich von einer Regierungspolitik genannt „Zou Chu Qu“ gefördert. Das heißt übersetzt „schwärmt aus“ und ermutigte chinesische Geschäftsleute, auf den internationalen Markt vorzudringen. In den Jahrzehnten, in denen amerikanische Firmen zu multinationalen Konzernen wurden, waren die Chinesen noch sehr isoliert gewesen.

Durch die Förderung des Außenhandels von Seiten der Regierung nahmen die EU-Importe aus China zwischen 1995 und 2013 um das Elffache zu. Die Exporte in entgegengesetzter Richtung nahmen in derselben Zeit um das Achtfache zu. Aber es besteht immer noch ein großer Unterschied zwischen einfach nur Handel zu treiben und zu einem etablierten Handelspartner zu werden. Es ist ein Unterschied, wenn man sich Waren über tausende von Kilometern weit zuschicken lässt anstatt einfach nur in den Laden zu gehen.

Laut Le Corre and Sepulchre dachten chinesische Unternehmer bis 2008, dass „die europäischen Märkte zu kompliziert und übermäßig geregelt für sie seien.“ Sie konnten zwar mit Europa Handel treiben, aber direkte Investitionen seien doch ein zu trickreiches Geschäft und es gäbe dafür zu viele kulturelle Unterschiede. Geschäftliche Zusammenkünfte waren schwierige Angelegenheiten. James Mann, der ehemalige Chef des Büros der Los Angeles Times in Peking schrieb darüber, wie westliche Funktionäre zu Zusammenkünften mit ihren chinesischen Kollegen gingen, ohne „die geringste Vorstellung davon zu haben, was von diesen zu erwarten sei“:

Angelegenheiten, die als äußerst schwierig eingeschätzt worden waren, stellten sich als ganz einfach heraus, während Dinge, die als trivial angesehen wurden, überraschende Reaktionen von Seiten der Chinesen hervorriefen … Wir konnten vorher nie wissen, welche Hürden zu erwarten waren.

Obwohl sich 2016 bei den Verhandlungen immer noch größere Schwierigkeiten einstellten, hatten die Chinesen doch bereits begonnen, die Geschäftssprachen der EU zu beherrschen.

2013 hatte der Mann, der für Millionen von Menschen aus dem Westen China repräsentierte, der Präsident Xi Jinping, die Initiative „One Belt, One Road“ (ein Gürtel-eine Straße) eingeführt. Vor zweitausend Jahren war Asien durch einen antiken Handelsweg mit Europa verbunden gewesen, der heute die Seidenstraße genannt wird. In der Absicht, diese beiden Regionen in der Moderne erneut zu verbinden, benutzte Xi diese legendäre Bezeichnung, um an berühmte Bilder aus Chinas glanzvoller (wenn auch normalerweise unbekannter) Geschichte zu erinnern.

Xi stellte 40 Milliarden Dollar für den „Infrastrukturfonds Seidenstraße“ bereit, in der Hoffnung, damit expansive Infrastruktur zu schaffen, die den ganzen eurasischen Kontinent umspannen soll wie zum Beispiel Hochgeschwindigkeitsbahnstrecken. China hat die Absicht, die Infrastruktur anderer Länder auszubauen, weil die Gesamtheit dieser Projekte schließlich auch den Chinesen selbst zu Gute kommen würde.

Dann kam das große Jahr: 2015. In diesem Jahr wurden 20 bilaterale Gipfeltreffen zwischen chinesischen und europäischen Führungskräften abgehalten. Auf einem der Gipfeltreffen, auf dem man 40 Jahre diplomatischer Beziehungen feierte, wurde nochmals das umfassende strategische Partnerschaftsabkommen von 2003 bestätigt. Ende des Jahres begann die Asiatische Infrastruktur und Investment Bank ihren Betrieb aufzunehmen, deren Gründung Xi bereits 2013 mit der Absicht, China zu einem finanziellen Schwergewicht zu machen, angekündigt hatte. Mit einem Kapital von 100 Milliarden Dollar ist sie immerhin halb so groß wie die Weltbank. Die Vereinigten Staaten warnten alle Länder davor, ihr beizutreten. 57 Länder ignorierten diese Warnungen und traten trotzdem bei.

„China hat nur ein Ziel: Den Block der westlichen Länder zu unterwandern und Europa von den Vereinigten Staaten zu trennen; dabei beginnen die Chinesen mit den schwächsten Ländern wie zum Beispiel Italien“, sagte der italienische Wirtschaftsexperte Alberto Forchielli, der auch ein einflussreicher Blogger in den chinesischen Medien ist.

Es hat auch Griechenland schon unterwandert, ein besonders anfälliges EU-Land. Im April dieses Jahres erwarb die chinesische Reederei COSCO eine Aktienmehrheit am Hafen von Piräus (dem legendären Hafen, den der berühmte Grieche Themistokles erbaute, um sich gegen die Perser zu verteidigen). Er kann als die Anlaufstelle für chinesische Exporte nach Süd-, Ost- und Zentraleuropa angesehen werden. Der chinesische Botschafter in Griechenland sagte, das sei „eine in tausend Jahren einzigartige Gelegenheit“, den Handel mit Europa auf Touren zu bringen.

Der Faktor Deutschland

Deutschland und Großbritannien machen gerade viele Schlagzeilen in Europa. Gleichzeitig sind sie die beiden größten europäischen Volkswirtschaften. Allerdings wird das Vereinigte Königreich jetzt nicht mehr Teil der EU sein. Bisher war Großbritannien der größte Empfänger von chinesischen Auslandsinvestitionen. Mit dem Brexit hat Deutschland nun seit kurzem die Spitzenstellung eingenommen.

China stellte bereits 2011 deutlich seine besonderen Beziehungen zu Deutschland heraus. Bei einem Besuch in Berlin kündigte der Premierminister Wen Jiabao in der typischen Sprache seiner Regierung an, dass es Chinas Absicht sei, „einen zwischen den Regierungen vereinbarten Mechanismus zur Beratung und Koordination mit Deutschland zu etablieren, um unsere Konsultationen zu institutionalisieren.“ Auf gut Deutsch: Die wichtigsten Leute Chinas würden sich mit den wichtigsten Leuten Deutschlands treffen. Foreign Affairs sagte dazu, dass „nicht einmal Washington diesen besonderen Status mit China genießt.“

Das ist eine Partnerschaft der Hersteller. Xi erinnerte die Deutschen wieder einmal daran, dass jeder dritte Container, der im Hamburger Hafen ankam, aus China war. Angela Merkel, die China fast jedes Jahr einmal besuchte, seit sie das Kanzleramt innehat, könnte Xi auch daran erinnern, dass nahezu die Hälfte aller EU-Exporte nach China aus Deutschland kommt.

Weiterer Spielraum

Das heißt nicht, dass allgemein gewünscht wird, dass China die Lücken in der europäischen Wirtschaft füllen soll – wie immer gibt es auch einen erheblichen Widerstand gegen die ausländische Unterwanderung. Aber trotz all seiner Expansion bleibt China noch genug Spielraum.

„Multinationaler Konzern“ ist fast schon ein unbedeutender Ausdruck für viele große chinesische Firmen in Europa. Bei vielen westlichen, japanischen oder koreanischen multinationalen Unternehmen werden 80 bis 90 % der Gewinne im Ausland gemacht. Mit einer Ausnahme, der von Geely-Volvo, tätigen chinesische Unternehmen ganz im Gegenteil dazu nur 10 % ihrer Verkäufe im Ausland. Das bedeutet, dass ihnen noch ein riesiger Freiraum für ein weiteres Wachstum bleibt.

Wirtschaftsmächte wie die Vereinigten Staaten hatten über hundert Jahre Zeit, ihre wirtschaftlichen Beziehungen mit Europa weiterzuentwickeln. China hat gerade erst damit angefangen.

Ein anderer Faktor sind die chinesischen Banken. Le Corre and Sepulchre sagen: „Die Eroberung des Westens geschieht ausschließlich Dank der chinesischen Geldinstitute.“ Während 65 Prozent der chinesischen Unternehmen technisch gesehen privat sind, so unterhalten sie doch Verbindungen mit Parteifunktionären. Wenn große Projekte in Angriff genommen werden müssen, dann werden sie über die Regierung und ihre Banken getätigt.

Und die chinesischen Banken sind riesig. Von fünf Großbanken der Welt sind gemessen am Gesamtvermögen vier chinesisch. Einer der wichtigsten Gründe, warum die eingangs erwähnten großen Übernahmen wie die von Pirelli und Volvo überhaupt möglich waren, war, dass die Banken der chinesischen Regierung willens waren, sie zu finanzieren. Le Corre and Sepulchre sagen, dass die Zinsen für diese Darlehen sich zwar im normalen Rahmen des Marktes bewegen, die „verliehene Geldmenge jedoch häufig die übliche Schwelle des Risikos weit übersteigt.“ Für uns Normalbürger, die wir keine Millionäre sind, heißt das unverhältnismäßig, ja irrsinnig hohe Kredite.

Wenn ein Land mit mehr als eine Milliarde Einwohnern eine Bank gründet, dann hat diese das Potential, über enorme Mittel zu verfügen und zu bewegen.

Der große Markt

Vor sieben Jahren, als die Wirtschaftsoffensive Chinas noch nicht so offensichtlich war, sagte der Chefredakteur der Posaune Gerald Flurry eine kurzlebige Allianz zwischen der von Deutschland angeführten europäischen Union und den asiatischen Großmächten voraus. Eine Allianz, die prinzipiell nur auf Handel und Gewerbe basieren würde.

Drei Jahre später im August 2012 fragten die Kolumnisten der Posaune Ron Fraser und Brad Macdonald ihre Leser: „Glauben Sie an die Vorhersagekraft der Bibel?“

Und sie schrieben weiter:

Im vergangenen Mai veröffentlichte der europäische Rat für auswärtige Beziehungen, eine geachtete Denkfabrik, einen aufschlussreichen Bericht mit dem Titel „China und Deutschland: Warum die entstehenden besonderen Beziehungen wichtig für Europa sind.“ Er bestätigt die Entstehung der Beziehungen, von denen Herr Flurry bereits vor drei Jahren sprach.

Was diese Entwicklung so faszinierend macht, ist die Tatsache, dass sich diese Vorhersage auf einer Prophezeiung in dem biblischen Buch Jesaja stützte. Dieses sich entfaltende Szenarium – genau wie es der Prophet Jesaja beschrieb – würde in der Endzeit passieren und beweist einmal mehr sowohl die absolute Genauigkeit der Vorhersagen der Bibel als auch Gottes Macht, diese Prophezeiungen zu erfüllen – sowie die Dringlichkeit unserer Zeit.

Seither hat sich diese Entwicklung nur noch mehr verstärkt.

Einige Einzelheiten dieser Vorhersage wurden in dem Artikel „The Silk Superhighway“ („Die Superautobahn Seidenstraße“) beschrieben:

Jesaja 23 warnt vor einem Markt der Völker in der Endzeit, die sich wirtschaftlich zusammenschließen. Dieser Zusammenschluss schließt die Völker Chinas (Chittim) ein sowie Tyre (das das wirtschaftliche Zentrum der europäischen Union darstellt; in anderen Prophezeiungen wird es auch der König des Nordens genannt). Dieses Kapitel zeigt zusammen mit anderen Bibelstellen offensichtlich, dass von diesen beiden mächtigen Volkswirtschaften prophezeit wird, dass sie zusammenarbeiten werden und für kurze Zeit den Welthandel auf Kosten Amerikas beherrschen werden.

5. Mose 28 sagt voraus, dass Amerika von seinen Feinden bedrängt werden wird: „Es wird dich bedrängen in allen deinen Städten, bis es niedergeworfen hat deine hohen und festen Mauern, auf die du dich verlässt, in deinem ganzen Lande und du wirst geängstigt werden in allen deinen Städten, in deinem ganzen Lande, das dir der HERR, dein Gott, gegeben hat“ (Vers 52). Andere Prophezeiungen offenbaren, dass der Feind, der das moderne Volk Israel bedrängt, die von Deutschland geführte europäische Union sein wird (Habakuk 1, 6-17).

Bedrängen in den oben genannten Versen bedeutet abschließen, ausschließen oder beengt werden und hat eine wirtschaftliche Konnotation. Europa wird die Welt dabei anführen, Amerika und seine Verbündeten in einem weltweiten Wirtschaftskrieg auszuschließen, der dann zu einem heißen Krieg führt. Die Prophetie sagt uns, dass Amerika so stark „bedrängt“ werden wird, dass nicht einmal mehr Lebensmittel seine Küsten erreichen werden.

Die Bibel enthält viele Prophezeiungen darüber, dass europäische Mächte Amerika angreifen werden – und viele andere Prophezeiungen darüber, dass Amerika bedrängt werden wird. Jesaja 23 sagt uns, welche Völker sich Europa in dieser wirtschaftlichen Blockade anschließen werden! „Dann werden China und die Giganten Asiens auf der Bildfläche erscheinen“, schreibt Gerald Flurry in seiner Broschüre Jesajas Endzeitvision

Wie auch unser Artikel im August 2012 folgerte: „Vielleicht werden uns ja manche Leute auslachen, weil wir die Prophetie der Bibel zur Analyse der Ereignisse in der Welt benutzen. Aber es wird immer schwieriger, die Fakten abzustreiten: Deutschland ist der unbestrittene Anführer Europas; Europa wird in eine von Deutschland entworfene Schöpfung verwandelt und die Beziehungen zwischen Deutschland, China und Russland werden immer gesünder und stärker.“

Aber der ganze Zusammenhang von Jesajas Prophetie ist noch viel großartiger. Die Juden sehen Jesaja als ihren größten Poeten an; die schönste und bewegendste Prosa im biblischen Kanon ist in seinen Schriften zu finden. Die Ausdrucksweise passt genau zu der Vision der beschriebenen Zukunft. Lesen Sie es selbst. Und lesen Sie die Broschüre Jesajas Endzeitvision zusammen mit der Bibel, um zu sehen, welche Auswirkungen diese prophezeiten Allianzen auf die heutige Welt haben werden und wohin sie in Zukunft führen werden.