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Russland warnt die Ukraine und die Nato vor einem ‚militärischen Konflikt‘

Die russische Aggression wird dazu beitragen, „das Heilige Römische Reich ziemlich unvermittelt zu gestalten und zu prägen“.

Der russische Föderationsrat warnte am 10. April davor, dass Verletzungen der Schifffahrtsrechte durch ukrainische Schiffe in der Straße von Kertsch einen „militärischen Konflikt“ auslösen könnten. Solche russischen Drohungen und Provokationen setzen nicht nur die Ukraine unter Druck, sondern erschrecken auch die europäischen Länder auf eine Weise, die zu einem größeren Konflikt führen wird.

Die Durchfahrt ukrainischer Schiffe durch die Straße von Kertsch ist nicht eine Frage des Gleichgewichts der Kräfte oder der Präsenz der nato in der Region des Schwarzen Meeres. Sie ist ausschließlich ein Problem der Einhaltung der etablierten Verfahren durch die Ukraine, die ihr wohlbekannt sind und bis zum November 2018 erfolgreich angewendet wurden“, heißt es in einer Erklärung des russischen Föderationsrats. „Die Bestrebungen der Ukraine, diese Verfahren zu umgehen, sind mit dem Risiko eines militärischen Konfliktes zwischen der Ukraine und Russland belastet, in den auch die nato verwickelt werden könnte.“

Die Erklärung warf dem nato Bündnis auch vor, es habe Russland in der Region des Schwarzen Meeres seit 2008 zu seinem Feind gemacht: „Die Unterstützung Georgiens durch die nato während der tragischen Ereignisse im August 2008 und jetzt auch besonders die Unterstützung der Ukraine am 25. November 2018, als ukrainische Schiffe illegal die russische Staatsgrenze in der Straße von Kertsch überschritten, wiegelt die Staatschefs dieser beiden Länder auf.“ Von insgesamt 29 nato Mitgliedsstaaten sind 26 europäische Länder.

Vor dem März 2014 konnten Schiffe anderer Länder auf dem Schwarzen Meer frei navigieren. Aber nachdem Russland die Krim illegal annektiert hatte, sind diese Gewässer zu einem Krisenherd für die Ukraine, die nato und Russland geworden. Infolgedessen verstärkte Russland die Militarisierung der Krim, um seine Herrschaft über die Region durchzusetzen. Es hat im Moment 28 000 Soldaten auf der Halbinsel Krim stationiert und überwacht die ukrainischen Schiffe auf dem Schwarzen Meer genau. Das Schwarze Meer ist für die Ukraine von erheblichem geostrategischem Wert, weil es die ukrainische Wirtschaft mit dem Weltmarkt verbindet. Im November 2018 eröffnete die russische Küstenwache das Feuer und beschlagnahmte drei ukrainische Schiffe in der Straße von Kertsch, die das Schwarze Meer mit dem Asowschen Meer verbindet. Die Mannschaften, die gefangen genommen wurden, sind immer noch in Russland in Haft.

Während wir diese sich entwickelnden Spannungen verfolgen, dürfen wir Europa nicht aus den Augen verlieren.

Europas Reaktion

Die Europäer machen sich wegen Russlands zunehmend aggressiver Haltung unter Präsident Wladimir Putin große Sorgen. Russlands kriegerische Aktionen haben die europäischen Länder eingeschüchtert und sie auf einen Krieg vorbereitet.

Die europäischen Länder haben ihre Verteidigungsbudgets erhöht, seit Russland die Krim annektiert hat. Von 2014 bis 2019 haben die Verteidigungsausgaben der nato Bündnisländer (die USA nicht mitgerechnet) um 14,6 Milliarden US Dollar zugenommen, was einer jährlichen Steigerung von fünf Prozent entspricht. Nur acht Länder geben gegenwärtig schon die von der nato geforderten zwei Prozent ihres Bruttoinlandproduktes für die Verteidigung aus, aber 16 weitere nato Mitglieder ließen verlauten, sie planten ihre Budgets bis zur Erreichung dieses Prozentsatzes weiter zu erhöhen.

Während einer gemeinsamen Sitzung des US Kongresses am 3. April sagte der Generalsekretär der nato Jens Stoltenberg in seiner Rede, die nato habe auf Russlands jüngste Provokationen „mit der umfangreichsten Intensivierung ihrer gemeinsamen Verteidigung in Jahrzehnten reagiert“.

„Wir haben zum ersten Mal einsatzbereite Truppen im Osten unserer Allianz stationiert“, sagte er. „Wir haben die Gefechtsbereitschaft unserer Streitkräfte verstärkt.“ Um Russland entgegenzuwirken, sagte er, hat die nato die Größe der Eingreiftruppe verdreifacht, ihre Kommandostruktur modernisiert, die Cyber-Verteidigung gestärkt und für mehr Unterstützung Georgiens und der Ukraine gesorgt.

Da Russlands Aggression immer intensiver wird, darf man auch in Europa eine stärkere Militarisierung erwarten.

„Die Angst, die man in Europa verspürt“

Als Russland 2014 die Krim annektierte, schrieb der Chefredakteur der Posaune Gerald Flurry, das kriegerische Verhalten Russlands würde Europa stark beeinträchtigen:

Die Angst, die man in Europa wegen der Ereignisse auf der Krim verspürt, wird dazu führen, dass sich zehn Anführer in Europa auf überraschende und dramatische Weise zusammentun – genau wie die Beschreibung dieses europäischen Reiches in der Bibel! …

Europas fürchterliche Angst vor Wladimir Putin, seinem unmittelbaren Nachbarn, wird dazu beitragen, das Heilige Römische Reich ziemlich unvermittelt zu gestalten und zu prägen.

Herr Flurrys Analyse stützt sich auf spezifische Endzeit-Prophezeiungen in der Bibel. Das Buch Daniel und die Offenbarung enthalten viele Einzelheiten über das Heilige Römische Reich, das bald in Europa entstehen wird. Das werden Sie verstehen, wenn Sie unser kostenloses Buch Das Heilige Römische Reich in der Prophezeiung lesen. Hesekiel 38, Verse 1-8 beschreiben einen „Fürsten von Rosch“ (ein antiker Name für Russland), der am „Ende der Zeiten“ (diese Generation) in Erscheinung tritt und sein Land in den Krieg führt.

„Kein Politiker könnte diese Rolle besser ausfüllen als Wladimir Putin“, schrieb Herr Flurry, „und ich glaube nicht, dass noch genug Zeit für einen anderen Mann von diesem Format bleibt, um auf der Weltbühne aufzusteigen.“

Herr Flurry schreibt weiter, dass „Putins Erfüllung“ der Prophezeiung über den Fürsten von Rosch „starke Auswirkungen auf Europa haben wird – weit mehr als auf irgendein anderes Volk der Welt.“ Er fährt fort:

Dieser prophezeite „Fürst von Rosch“ ist ein mächtiger Mann und er hat starke Auswirkungen in Europa. Die Reaktion innerhalb Europas auf diese Krise ist etwas, das wir beobachten müssen, weil es die zukünftige Zusammensetzung des Heiligen Römischen Reiches gestaltet und prägt! Er wird die führenden Politiker Europas dazu bringen, dieses Heilige Römische Reich schnellstens zusammenzufügen, das wir schon seit so langer Zeit vorhersagen.

Russlands Drohungen vom 10. April verstärken weiter die bereits spürbare Furcht Europas vor Putins Russland. Sie werden die Länder dazu bringen, die Militarisierung und die Vereinigung voranzutreiben und die Erfüllung der Prophezeiungen über das Heilige Römische Reich am „Ende der Zeiten“ zu beschleunigen.

„All das sind gute Nachrichten“

Die Prophezeiungen und die aktuellen Ereignisse zeigen, dass sich eine Zeit eines noch nie dagewesenen Krieges und einer beispielloser Zerstörung ankündigt. Aber Herr Flurry stellt klar, dass Russlands Aggression auf der Krim und darüber hinaus die Militarisierung Europas und der imminente weltweite Konflikt nicht lange dauern werden. Tatsächlich wird das den Weg für eine spektakuläre Rückkehr Jesu Christi bereiten. In Der prophezeite „Fürst von Russland“ schreibt Herr Flurry:

Herrn Putins Kriege werden direkt zum Zweiten Kommen Christi führen. …

Was wir in Russland sehen, wird letzten Endes dazu führen, dass der Mensch nicht mehr vom Menschen, sondern von Gott regiert wird! Und die Zeit ist schon fast gekommen! Es wird nur noch wenige Jahre dauern. …

Wir müssen erkennen, dass all das gute Nachrichten sind, weil Jesus Christus am Ende des kommenden Weltkriegs auf diese Erde zurückkehren wird. ….

Jesus Christus ist im Begriff zurückzukehren – die biblische Prophezeiung lässt darüber keinen Zweifel.

Um zu verstehen, was die Prophetie der Bibel über Russland und Europa voraussagt und dass diese Prophezeiungen schließlich in der Rückkehr Jesu Christi gipfeln werden, bestellen Sie doch bitte Ihr kostenloses Exemplar von Der prophezeite „Fürst von Russland“.  

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