Erhalten Sie jeden Wochentag einen kostenlosen Nachrichtenüberblick in Ihrem Posteingang – die Posaune Kurzmitteilung.

190516 bundeswehr gettyimages 652365100

Getty Images

Deutschland verlängert den Truppeneinsatz in Afrika

Die Eingrenzung des radikalen Islams in der Sahelzone und in Somalia ist eine Vorbereitung für die Konfrontation mit dem Iran.

Der deutsche Bundestag, das Parlament der Bundesrepublik Deutschland, stimmte am 9. Mai mit großer Mehrheit dafür, den Einsatz deutscher Soldaten in Mali und Somalia bis Mai 2020 zu verlängern.

Deutschland unterstützt zwei Missionen in Mali, eine geleitet von den Vereinten Nationen und die andere von der Europäischen Union. Insgesamt sind dort an diesen Einsätzen 1030 deutsche Soldaten beteiligt. Der Einsatz in Somalia ist eine EU Mission unabhängig von der UNO. Dort sind 80 deutsche Soldaten stationiert.

Durch die UN Mission in Mali wird in erster Linie beabsichtigt, die Instabilität zu bekämpfen, indem man lokale Streitkräfte der Regierung in Strategien der Terrorismusbekämpfung unterweist, so dass sie sich selbst gegen dschihadistische Kämpfer verteidigen können, die versuchen, die Regierung zu stürzen. Von den insgesamt 1030 deutschen Soldaten in Mali sind 840 an dieser UN Mission beteiligt. Seit die deutschen Streitkräfte 2013 begonnen haben, sich an der UN-Friedensmission in Mali zu beteiligen, sind bereits mehr als 150 UN-Soldaten gefallen.

Die deutsche Regierung nannte die Sicherheit in Mali „prekär“ und hält die Ausbildung der Soldaten der dortigen Regierung für die Stabilität des Landes für unbedingt notwendig. Große Teile des Landes befinden sich immer noch nicht unter Kontrolle der Regierung. Die islamischen Militanten konnten zwar aus den größeren Städten vertrieben werden, aber in den ländlichen Gegenden sind sie auch weiterhin erfolgreich.

Europa nimmt die prekäre Situation in der Sahelzone zunehmend zur Kenntnis, da sich herausstellte, das Berichten der UNO zufolge die Anschläge der Dschihadisten dort in letzter Zeit eine beispiellose Intensität erreicht haben. Diese Woche haben EU Diplomaten Gespräche mit ihren Amtskollegen in der Region geführt.

„Diese Mission findet in dieser Gegend statt, weil Mali im Herzen der Sahelzone liegt“, ließ die deutsche Regierung in einer Pressemitteilung verlauten. „Es ist ein Angelpunkt, der Nord-, West- und Zentralafrika verbindet. Das heißt, dieses Land spielt eine Schlüsselrolle für die Stabilität und die Entwicklung der gesamten Sahelzone.“ In der Pressemitteilung wurde eine lebenswichtige geopolitische Realität erkannt: Die Instabilität in den afrikanischen Ländern hat direkte Auswirkungen auf Europa.

Somalia und Mali sind größere Zentren des Menschenhandels und Schmuggels, der nicht nur Auswirkungen auf diese afrikanischen Länder hat, sondern auf ganz Nordafrika und sogar auf Europa. Migranten reisen durch diese Länder auf ihrem Weg nach Europa.

Die deutsche Bundesregierung räumte ein, dass der Fortschritt in der Region bisher nur recht bescheiden war und auf sich allein gestellt würden die begrenzten Sicherheitskräfte der Regierung Malis wahrscheinlich nicht in der Lage sein, das Land tatsächlich unter ihre Kontrolle zu bringen.

EU-Länder haben auch die Streitkräfte der lokalen somalischen Regierung ausgebildet, aber sie haben sich von dieser Aufgabe vor kurzem zurückgezogen, um sich auf den Kampf gegen die Piraterie zu konzentrieren. Ein erweitertes Mandat für Somalia gestattet es Deutschland, auch weiterhin die Operation Atalanta zu unterstützen, indem es Personal zu der Antipiraterie-Streitmacht EU navfor Somalia beiträgt, die vor dem Horn von Afrika, im Golf von Aden, dem Arabischen Meer und einem Teil des indischen Ozeans patrouilliert.

In Somalia ist die höchste Priorität der EU, den radikalen Islam einzudämmen und die Piraten aus dem strategisch wichtigen Golf von Aden und der Meerenge von Bab el-Mandeb fernzuhalten. Dieser Seeweg, der zum Suezkanal führt, ist die kürzeste Schifffahrtsroute für Fracht, Gas und Öl, die in EU-Länder transportiert werden oder daher kommen. Wird diese Route blockiert, wären die Schiffe gezwungen, tausende zusätzlicher Meilen um den ganzen afrikanischen Kontinent herum zu navigieren. Die Meerenge von Bab el-Mandeb ist gemäß der amerikanischen Energy Information Administration eine besonders wichtige Schifffahrtsstraße für Öltanker. 2016 wurden jeden Tag 2,8 Millionen Barrel Öl durch diese Meerenge in nördlicher Richtung nach Europa transportiert und in südlicher Richtung weitere 2 Millionen Barrel. Bezogen auf die transportierte Ölmenge ist sie nach der Straße von Hormus und der Meerenge von Malakka der drittgrößte Engpass der Welt.

Was haben nun Somalia und Mali, zwei Länder an entgegengesetzten Seiten von Nordafrika in gemein? Die Instabilität in jedem der beiden Länder bedroht die Sicherheit einer strategischen Schifffahrtsroute.

Mali mag ja komplett von Land umschlossen sein. Aber was hier passiert, hat einen enormen Einfluss auf seine Nachbarländer am Mittelmeer. Unruhe und Terrorismus können sich schnell über den Rest der Region ausbreiten.

Viele Analysten erkennen, dass es in Europas Interesse liegt, zu verhindern, dass der radikale Islam die nordafrikanischen Länder destabilisiert. Aber niemand nutzt eine wesentliche Informationsquelle, die uns zeigt, wohin der deutsche Truppeneinsatz in Afrika führen wird. Welche Quelle ist das? Sie ist der wahre Grund, warum die Posaune Deutschlands Aufrüstung und seine zunehmende Bereitschaft verfolgt, Truppen im Ausland einzusetzen. Deshalb beobachten wir auch die wachsende Kriegslust des radikalen Islams. Diese kaum beachtete, aber doch sehr wichtige Informationsquelle ist die Prophetie der Bibel.

Die Prophezeiungen der Bibel sagen voraus, dass das moderne Deutschland die Länder umzingeln wird, die in der Heiligen Schrift „der König des Südens“ genannt werden (der radikale Islam angeführt vom Iran). (Für nähere Informationen bestellen Sie doch bitte ein kostenloses Exemplar der Broschüre Der König des Südens vom Chefredakteur der Posaune Gerald Flurry.)

Daniel 11, Vers 40 lautet: „In der Zeit des Endes aber wird der König des Südens mit ihm zusammenstoßen, und mit Wagen und Reitern und vielen Schiffen wird der König des Nordens gegen jenen anstürmen. Und er wird in die Länder einfallen und sie überfluten und überschwemmen“ (Zürcher Bibel).

Dort wird beschrieben, was wir heute erleben: Deutschland platziert kleine Einheiten seiner Streitkräfte strategisch um die lebenswichtigen Engpässe und „Angelpunkte“ herum, um den radikalen Islam in Schach zu halten. Bald wird Deutschland jedoch über das reine in Schach halten hinausgehen und anfangen, den radikalen Islam aktiv anzugreifen. Herr Flurry erklärt diese prophezeite Strategie in seiner Broschüre Deutschlands geheime Strategie zur Vernichtung des Irans:

Wie genau hat der König des Nordens den König des Südens umzingelt? Seine Truppen haben Teheran nicht umstellt. Er hat auch keine Stützpunkte oder Flugzeugträger an den Grenzen des Iran. Aber er hat sich strategisch sehr clever aufgestellt und Deals gemacht, die es ihm erlauben, überall rund um den Einflussbereich des Irans präsent zu sein.

Sehen Sie sich die Landkarte an – der Iran und seine Verbündeten befinden sich mitten in einer tödlichen Umzingelung!

Heute erleben wir, wie sich diese prophezeite Realität in Afrika und im Vorderen Orient aufbaut. Deutschland stationiert weiter Truppen zur Vorbereitung eines Krieges zur Eroberung im Sturm. Herr Flurry erklärt:

Bedenken Sie, dass Daniel 11, 40 eine Prophezeiung für „das Ende der Zeit“ ist. Die Verse 4 und 9 von Daniel 12 erläutern, dass Gott diese faszinierende Prophezeiung versiegelte, damit sie erst in „der Zeit des Endes“ geöffnet wird. Unglaublich, dass wir gerade jetzt erleben, wie sich diese Prophezeiung erfüllt! Diese Strategie der Erstürmung ist dabei, in einem totalen Krieg zu explodieren. Sie wird tatsächlich den dritten Weltkrieg auslösen! Aber es gibt auch gute Nachrichten. Dieselbe Bibel, die diese spezielle Strategie mit dieser mächtigen Erstürmung voraussagt, prophezeit auch in allen Einzelheiten, dass der dritte Weltkrieg mit der glorreichen Rückkehr unseres Erlösers Jesus Christus enden wird!

Wenn Deutschland und der Iran in Konflikt geraten, wird das die Welt, in der wir leben, drastisch verändern. Es wird eine Zeit lang unermessliches Leid geben – genau wie es die Bibel prophezeit. Aber kurz danach wird Jesus Christus zurückkehren, um dem Krieg für immer ein Ende zu setzen. Wenn Sie mehr über die Einzelheiten dieser Prophezeiung erfahren möchten, die beschreibt, wie Deutschlands Konflikt mit dem radikalen Islam ablaufen wird, dann bestellen Sie doch bitte ein kostenloses Exemplar unserer Broschüre Der König des Südens von Gerald Flurry. 

Kos De