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CARSTEN REHDER/AFP/GETTY IMAGES

Deutschland unterzeichnet ein Abkommen über die Lieferung von U-Booten an Israel

Deutschland vertieft weiter seine „besonderen Beziehungen“ zu einem militärisch gefährdeten Land.

Die deutsche Regierung genehmigte am 23. Oktober einen 1,5 Milliarden € – Deal, was der deutschen Werft erlaubt, drei U-Boote an die israelitische Marine zu verkaufen. Bei dem Deal werden U-Boote der Delphinklasse von ThyssenKrupp Marine Systems geliefert, die zeitplangemäß in zehn Jahren betriebsbereit sein sollen.

Verteidigungsexperten sagen, dass Israel diese U-Boote wahrscheinlich dazu benutzen wird, den Iran auszuspionieren. Diese U-Boote können mit 16 Torpedos und Marschflugkörpern bewaffnet werden und die Experten meinen, dass Israel sie wahrscheinlich mit Atomraketen bestücken wird, um in der Lage zu sein, bei einem Atomkrieg mit dem Iran zurückschlagen zu können.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu sagte, dass der von den beiden Ländern unterzeichnete Vorvertrag „strategische Bedeutung für Israels Sicherheit habe und das Engagement Deutschlands und der Kanzlerin Angela Merkel für Israels Sicherheit und die intensive Zusammenarbeit beider Länder wiederspiegele.“

Laut Kanzlerin Merkels Sprecher Steffen Seibert repräsentiert der Deal „Deutschlands historische Verantwortung gegenüber dem Staat Israel.“

Diese drei U-Boote der Delphinklasse werden drei ältere Delphin-U-Boote ersetzen, die ebenfalls von ThyssenKrupp geliefert wurden. Das bedeutet, dass Israels gesamte U-Bootflotte in Deutschland hergestellt und auch von Deutschland subventioniert wird. Wie schon bei früheren Verkäufen, übernimmt Deutschland bis zu 30 Prozent der Kosten der Schiffe.

„Wenn es je zwei Länder mit besonderen Beziehungen gab, dann sind es Deutschland und Israel“, schrieb BBC News schon 2012. „Durch ihre Geschichte sind sie offenbar aneinander gebunden. Durch den Wahnsinn des Holocausts der vorherigen Generation des einen Landes und wegen des Leidens dieser Generation des anderen Landes sind sie miteinander verflochten wie es keine zwei anderen Länder sind.“

Die Posaune beobachtet aufmerksam die Beziehungen zwischen Israel und Deutschland – nicht nur wegen der offensichtlichen historischen Verbindung, sondern auch wegen der allgemein verkannten prophetischen Konsequenzen.

Premierminister Netanjahu sagte, die Delphin U-Boote und die anderen Kriegsschiffe, die er von ThyssenKrupp erhalten hat oder erhalten wird, seien strategische Waffen, die die Zukunft … und die bloße Existenz des Staates Israel in den kommenden Jahrzehnten absichern werden.“

Die biblische Prophetie beschreibt eine Zeit, in der die Existenz Israels so bedroht sein wird, dass es Deutschland als letzten Ausweg um Hilfe bitten wird.

In der Broschüre Jerusalem in der Prophezeiung scheibt der Chefredakteur der Posaune Gerald Flurry über diesen Trend im Zusammenhang mit den Prophezeiungen der Bibel:

Das kleine Israel wird den Arabern [die in erster Linie vom Iran finanziert werden] ausgeliefert sein, von denen es sich in die Enge getrieben fühlt. … Es ist prophezeit, dass die Juden Deutschland um Hilfe bitten werden. „Als aber Ephraim [Großbritannien] seine Krankheit und Juda [Israel] seine Wunde fühlte, zog Ephraim hin nach Assur [Deutschland] und schickte zum König Jareb. Aber der kann euch nicht helfen noch eure Wunde heilen“ (Hosea 5, 13). Im hebräischen Original ist klar erkenntlich, dass beide, sowohl Israel als auch Großbritannien Deutschland um Hilfe bitten werden. … Zu dieser Zeit wird Amerika schon zu schwach und zu krank sein, um selbst Hilfe leisten zu können.

Wir können jetzt bereits erkennen, wie Israel sich um die Hilfe Deutschlands bemüht. …

Gott sagt Israel: Deutschland „kann euch nicht helfen, kann eure Wunde nicht heilen“. Warum sagt Gott ihnen das? Weil Juda in dieses Schlamassel geraten ist, weil es Menschen um Hilfe bittet. Jetzt versucht es, sich mit der Hilfe von Menschen wieder aus dem Sumpf zu befreien. Das Volk von Jerusalem wird keine Hilfe finden und nicht geheilt werden, wenn es Gott nicht um Hilfe bittet! Diese Lektion erteilt ihnen Gott „auf die harte Tour“.

Herr Flurry hat diese Broschüre schon 2001 veröffentlicht.

Beobachten Sie weiterhin diese „besonderen Beziehungen“ zwischen Deutschland und Israel. Nehmen Sie Deutschlands „historische Verantwortung für den Staat Israel“ zur Kenntnis. Verfolgen Sie, wie Israel Deutschland um Hilfe bittet und studieren Sie biblische Prophezeiungen, um zu verstehen, wohin dieser Trend führen wird. Um mit diesem Studium zu beginnen, bestellen Sie ein kostenloses Exemplar unserer Broschüre Jerusalem in der Prophezeiung.  

Jip De Ad