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Gabriel Lamza/Unsplash

Warum die zehn Stämme ihre Identität verloren (zweiter Teil)

Die USA und Großbritannien in der Prophezeiung (Kapitel elf)

Fortgesetzt von Warum die zehn Stämme ihre Identität verloren (erster Teil)

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er ist Gott?

Wir stellen also fest: Der Sabbat ist das Zeichen, das uns zeigt, wer der wahre Gott ist. Der Sabbat kennzeichnet Gott.

Aber weiß denn nicht jeder, wer Gott ist?

Durchaus nicht!

Die Bibel zeigt, dass die ganze Welt verführt ist. Der „Gott“, den diese Welt anbetet, ist Satan, der Teufel. Er gibt sich als einen „Engel des Lichtes“ aus (2. Korinther 11, 14). Er hat seine religiösen Organisationen – seine Kirchen. Und damit sind nicht nur die Buddhisten, Schintoisten, Taoisten oder Konfuzianer gemeint. Viele Organisationen haben sich die Bezeichnung „christlich“ zugelegt; ihre Priester jedoch, so sagt die Bibel, sind in Wirklichkeit Satans Diener: „Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich zum Engel des Lichtes. Darum ist es nichts Großes, wenn sich auch seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit` (2. Korinther 11, 14-15).

Aber bezeichnen sie sich tatsächlich als Diener Christi? Lesen wir den Vers, der der eben zitierten Bibelstelle unmittelbar vorausgeht – Vers 13: „Denn solche falschen Apostel und arglistigen Arbeiter verstellen sich zu Christi Aposteln.“ Satan ist ein Meister der Täuschung. Er gibt sich selbst als Gott aus. In der Bibel wird er als der Gott dieser Welt bezeichnet (2. Korinther 4, 4). Er tut so, als seien seine Diener die Diener Christi, und beschuldigt zugleich die wahren Diener Christi, „falsche Apostel“ zu sein, um jeden Verdacht von sich selbst abzulenken.

Kennt die „Christenheit` dieser Welt wirklich den wahren Gott? Nun, sie glaubt ihn zu kennen und mag dabei sogar aufrichtig sein, denn sie ist verführt. Das Wesen oder die Sache, der wir dienen und gehorchen, ist unser Gott. Der wahre Gott der Bibel allein aber ist es, dem wir gehorchen sollten.

Doch diese Welt wird nicht dazu angehalten, dem wahren Gott zu gehorchen. Vielmehr lehrt das falsche „Christentum“, das Gesetz Gottes sei „abgeschafft“. Statt dessen wird das menschliche Gewissen als oberste Autorität hingestellt, das in der Regel an den Lehren Satans orientiert ist. Es wird nicht gelehrt, dass wir, wie Christus es ausdrückte, buchstäblich nach jedem Wort Gottes leben müssen, also nach jedem Wort der Bibel. Die Welt gehorcht Satan, indem sie sündigt. Satan ist daher tatsächlich der Gott dieser Welt.

Der Sinn des Sabbats

Gott gab uns seinen Sabbat in der Absicht, dass wir ihn, den wahren Gott, sowie die echte Art, ihn anzubeten, nicht aus den Augen verlieren. Aber wieso erkennt man Gott gerade durch den Sabbat? Inwiefern kennzeichnet gerade dieser Tag den wahren Gott und nicht den falschen? Kann der Sonntag nicht den gleichen Zweck erfüllen?

Wir werden sehen!

Lesen wir Vers 17 dieses besonderen Sabbatbundes: „Er ist ein ewiges Zeichen zwischen mir und den Kindern Israel. Denn in sechs Tagen machte der Herr Himmel und Erde, aber am siebenten Tage ruhte er und erquickte sich“ (2. Mose 31, 17).

Es war der siebente Tag der Schöpfungswoche, an dem Gott von der Arbeit des Erschaffens ruhte, und nicht der Sonntag, der erste Tag der Woche. Nur der siebente Tag der Woche weist auf die Schöpfung hin.

Aber wieso sollte man daran erkennen, wer der wahre Gott ist?

Nun, die Antwort ist ganz einfach: Wenn jemand glaubt, dass irgendein anderer oder irgend etwas anderes Gott ist, dann kann man ihm leicht beweisen, dass der Gott der Bibel der wahre Gott ist; denn was auch immer für Gott gehalten werden mag, es wurde von dem wahren Gott erschaffen. Er, der alles erschaffen hat, ist grösser als alles, was er gemacht hat.

Die Schöpfung ist der Beweis für die Existenz Gottes. An der Schöpfung erkennt man den wahren Gott.

Was also tat Gott? Er gebrauchte das Beständigste, was der Mensch kennt, nämlich einen periodisch wiederkehrenden Zeitraum, und setzte ihn ein, um uns immer wieder an den Schöpfungsakt zu erinnern. Er sonderte jeden siebenten Tag der Woche aus, um darauf hinzudeuten, dass er am siebenten Tag der Schöpfungswoche von seinen Schöpfungswerken ausruhte. Der siebente Tag ist der einzige Tag, der auf das Dasein des allmächtigen, allgewaltigen Gottes hinweist, der alles geschaffen hat und regiert.

Diesen speziellen Tag stellte Gott vor allen anderen Tagen heraus als seinen Tag. Er weihte und heiligte diesen besonderen Tag für sich selbst, indem er ihn als den Tag bestimmte, an dem sich sein Volk zu seiner Anbetung versammeln soll. Er bestimmte ihn als den Tag, an dem der Mensch sich von seiner Alltagsarbeit und seinem profanen Vergnügen ausruhen und geistlich stärken soll, indem er sich zusammen mit gehorsamen Gleichgesinnten zur rechten Gottesverehrung versammelt.

Wie gesagt, kein anderer Tag ist als Gedenktag an die Schöpfung eingesetzt. Es war Satan, der diese Welt zu der Annahme verführt hat, dass sich die Auferstehung Christi an einem Sonntagmorgen bei Sonnenaufgang ereignet habe. Das ist genau die Zeit, zu der schon immer die heidnische Sonnenanbetung stattfand. Doch diese Vorstellung ist völlig falsch! Bestellen Sie unsere kostenlosen Broschüren Die Auferstehung war nicht an einem Sonntag und Die Wahrheit über Ostern. Diese beiden Publikationen werden Ihnen schlagartig die Augen öffnen.

Die Auferstehung Christi fand in Wirklichkeit an einem Sabbat statt, nicht an einem Sonntag. Außerdem gebietet Gott nirgendwo in der Bibel, dass wir den Tag der Auferstehung Christi feiern sollen. Das ist ein heidnischer Brauch, der sich allein auf die Anmaßung von Menschen gründet und im Widerspruch zum Willen Gottes steht. 

Wird fortgesetzt...

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