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Joshua Earle/Unsplash

Existiert Gott tatsächlich?

Die meisten Religionsvertreter gründen ihre Gläubigkeit allein auf den Glauben. Übrigens, Tatsache ist, das tun auch die Atheisten! Können wir diese fundamentale Frage wirklich beantworten?

Für die meisten religiösen Menschen ist die Tatsache, dass Gott existiert, nur mit Glauben zu vereinbaren. Etwas anderes zu glauben wäre Gotteslästerung. Die meisten verlangen keine Beweise.

Sicherlich müssen Wissenschaftler dieses religiöse Argument absurd finden. Gottes Existenz aufgrund von Glauben in Gott zu akzeptieren, das ist ein sich im Kreis bewegendes Argument, wenn es überhaupt ein Argument gibt. Die Evolutionisten weisen diese Art von Argument zurück und wer kann es ihnen versagen? Für jemanden, der nicht bereits in den allmächtigen Gott glaubt, ist der Gedanke, dass sie das im Glauben akzeptieren sollen, einfach lächerlich!

Dennoch existiert ein ähnliches Szenarium auch innerhalb von akademischen Kreisen. Die meisten Wissenschaftler haben die Idee akzeptiert, dass das Universum durch spontane Entwicklung geformt wurde. Im Gegensatz zu manchen, die an die Schöpfung glauben, suchen sie nach konkreten Beweisen für ihre Hypothesen, obwohl solche Beweise nicht gefunden werden können. Genau genommen, wenn die Evolutionstheorie bewiesen wäre, würde sie nicht länger als Theorie bezeichnet werden. Da die Evolution nicht nachzuweisen ist, müssen auch die Wissenschaftler ihre Theorie aufgrund nicht vorhandener Beweise glauben – was die Bibel „Glaube“ nennt (Heb. 11,1).

Einige der größten wissen­schaft­lichen Köpfe ersuchen praktisch die Religionen dieser Welt, ihren Gott und Glauben wegen einer nicht bewiesenen Theorie zu verwerfen. Der Preis für ein Ablehnen dieser Theorie ist die Klassifizierung als wissenschaftlich inkompetent, wenn nicht sogar ignorant.

Es ist offensichtlich, dass keine dieser beiden Einstellungen unsere Unterstützung verdient.

Dennoch verdient diese fundamentale Frage von höchster Bedeutung ernsthafte Beachtung und Überlegung: Existiert Gott tatsächlich?

Wenn Sie an Gott glauben – bzw. an eine „Vorsehung“ oder „höhere Macht“ – und Sie untermauern Ihre Gläubigkeit nur mit Glauben, dann möchte ich Sie bitten, das zu überdenken. Immerhin, wenn Sie erwarten, dass man Ihre Behauptung von einem existierendem Gott, ernst nimmt, sollten Sie dann nicht konkrete Begründungen und Beweise vorbringen können?

Ebenso möchte ich Sie bitten, wenn Sie nicht an einen Schöpfer Gott glauben, Seine Existenz in Erwägung zu ziehen. Aber nicht auf die Vorstellung des Glaubens gegründet, nicht auf falsche Behauptungen fundiert, sondern auf Beweise aufgebaut – auf felsenfeste Beweise!

Bereits bewiesen

Natürlich, wie viele unserer Leser bereits wissen, ist dieser Beweis schon früher erbracht worden. Herbert Armstrong, der Autor der augenöffnenden Broschüre Existiert Gott tatsächlich?, bewies die Existenz Gottes vor vielen Jahren, nachdem er selbst herausgefordert wurde.

„‘Herbert Armstrong, du bist einfach ignorant!’ beschuldigte ihn Hertha [Frau Armstrongs Schwägerin]. Ihre Worte trafen das sehr tief, was von meinem Selbstbewußtsein noch übrig war. ‘Man ist ungebildet und ignorant, wenn man nicht an die Evolution glaubt’“ (Autobiographie von Herbert Armstrong, Band i).

Herr Armstrong wusste, dass es nur zwei Möglichkeiten gab – eine spezielle Schöpfung oder die Evolution – und er war entschlossen, das zu beweisen, was richtig war. Er begriff, dass beide Themen miteinander studiert werden müssen, um zu einer wahren und auf Tatsachen beruhenden Schlussfolgerung zu kommen – aber nur selten wird das getan! Echte Evolutionisten waren fast ausschließlich „eingefleischte“ Atheisten, was er schnell entdeckte. Obwohl manche, die an die Schöpfung glauben, versuchen, den Schöpfungsbericht von 1. Mose 1 mit der Evolution in Einklang zu bringen, so ist beides einfach nicht vereinbar.

Damit Sie nicht denken, dass Herrn Armstrongs Nachforschung einfach nur ein anderes einseitiges Studium des menschlichen Ursprungs war, wie so viele Studien vorher und auch nachher, überlegen sie noch einmal. In der Tat, „zu Beginn dieses Evolutions- und Bibelstudiums kamen echte Zweifel über die Existenz Gottes in meinen Sinn!“ (ibid.). An der Oberfläche können die Behauptungen der Evolutionisten überzeugend erscheinen. Sie erwecken einen ziemlich wissenschaftlichen Eindruck. Dennoch fehlen die Fakten, um ihre Hypothesen zu unterstützen.

Herrn Armstrongs Studie war zeitraubend und gründlich, doch am Ende war seine Schlussfolgerung eindeutig. Wir wollen nun die Beweise überprüfen, die er in seiner Broschüre Existiert Gott tatsächlich?, präsentierte.

Keine Vermutungen

Herr Armstrong fasste die Beweise über die Existenz Gottes folgendermaßen zusammen: „Die Schöpfung ist der Beweis Gottes!“ Das heißt nicht, dass wir einfach auf die Vögel und Bäume und mit glänzenden Augen in die Himmel blicken, und von der bloßen Existenz der Welt erkennen, dass es einfach einen Gott geben muss. Die uns umgebende Schöpfung liefert wissenschaftliche Beweise über ihren Schöpfer, wie wir Ihnen zeigen werden.

Die Evolutionisten studieren diesen Beweis nicht in diesem Zusammenhang. Ihre Absicht ist der Versuch, die Schöpfung ohne einen Schöpfer zu erklären. Sie kombinieren eine Unzahl von Theorien über natürliche Auslese und Mutationen und spontane Verbrennungen, die alle einen Anschein von Gültigkeit haben. Dennoch, sie bieten nur unbewiesene Theorien. Wenn sie ihre Spekulationen darbieten, dann nehmen sie an, stellen Hypothesen auf und vermuten.

Anstatt Hypothesen aufzustellen, wollen wir uns auf die gegebenen naturwissenschaftlichen Fakten beschränken und beweisen, dass der Schöpfer Gott tatsächlich existiert! So wie Herr Armstrong, so wollen wir es durch das Auswerten der Schöpfung und der naturwissenschaftlichen Gesetze tun.

Entscheidende Beweise

Beim Studium der radioaktiven Elemente hat Herr Armstrong festgestellt, dass es eine Zeit gegeben haben muss, wo keine Materie existiert hat; dass es kein ewiges Bestehen der Materie gegeben haben kann. Zum Beispiel, alle 1590 Jahre zerfällt die Hälfte des existierenden radioaktiven Elements Uran in Blei. Letztendlich wird es kein Uran mehr geben! Wenn diese Elemente immer schon existiert hätten, dann würde es heute kein Uran geben. Jedenfalls gibt es eindeutig immer noch Uran und radioaktive Elemente. Da diese Elemente nur für eine bestimmte Anzahl von Jahren leben, wissen wir, dass es eine Zeit gegeben haben muss, wo es keine Materie gab. Das heißt, es gab einen Zeitpunkt, wo die Materie entstanden ist.

Die Entwicklungstheorie setzt voraus, dass radioaktive Elemente allmählich aus dem Nichts entstehen. Versuchen Sie sich mit dem Konzept vertraut zu machen, dass irgend etwas aus dem Nichts hervorgehen könnte – es ist nicht einfach! Komischerweise erfordert das erheblichen Glauben.

Wenn wir also wissen, dass radioaktive Elemente keinesfalls aus dem Nichts entstehen, dass sie in der Tat nach einer gewissen Zeit zerfallen, dann wissen wir, dass es eine „erste Ursache“, eine „höhere Macht“ oder irgendein übermächtiges Wesen gegeben haben muss, welches diese Elemente erschaffen hatte.

Der Beweis des Lebens

Irgendetwas oder irgendjemand muss die Materie geschaffen haben. Dennoch, selbst wenn wir wissen, dass irgendetwas die Materie durch einen speziellen schöpferischen Akt entstehen ließ, woher ist das Leben auf der Erde gekommen? Viele, von Wissenschaftlern präsentierte Theorien, geben uns mögliche wissenschaftliche Erklärungen, die absolut keine Beweise sind, sondern, was noch schlimmer ist, es sind falsche Beweise.

Nun wollen wir den Leser an ein unwiderlegbares wissenschaftliches Gesetz erinnern, nämlich, das biogenetische Grundgesetz – wonach Leben nur aus Leben entstehen kann. Ein Felsblock kann nicht zum Leben erweckt werden. Weder sofort, noch in einer Milliarde von Jahren – es wird nicht passieren. Dieses Gesetz beweist auch, dass Lebewesen sich nur nach ihrer eigenen Art fortpflanzen können. Mit anderen Worten, Pferde bringen keine Elefanten zur Welt. Das ist ein ziemlich schwieriger Punkt für die Evolutionisten. Es gibt aber keinerlei Ausnahme in dieser Regel.

Herr Armstrong wies darauf hin, dass „keine wissenschaftliche Erkenntnis heute eindeutiger und überzeugender nachgewiesen ist als diese. Leben kann nicht aus toter Materie entstehen“ (Existiert Gott tatsächlich). Genauso wie das Gesetz der Schwerkraft dafür sorgt, dass alles nach unten gezogen wird, so sagt uns das biogenetische Gesetz, dass Leben nur von Leben kommt und nicht von irgendetwas anderem. Wenn eine bestimmte Spezies ausstirbt, dann entwickelt sich diese nicht spontan wieder – sie ist nicht mehr vorhanden!

Natürlich haben in den letzten Jahren einige Evolutionisten behauptet, dass die Biogenetik kein Gesetz ist, dass sie auch nur eine unbewiesene Theorie ist. Dennoch, alle wesentlichen wissenschaftlichen Daten, wirklich alle, widerlegen diese Behauptung. Die Evolution dagegen erfüllt nicht einmal die Voraussetzungen für eine Theorie (als Beweismittel bestellen sie unseren Nachdruckartikel „There Is No Theory of Evolution“ – leider nur in Englisch verfügbar).

Nachdem wir wissen, dass Leben nur von Leben kommt, können wir kein Leben ohne einen Erschaffer von Leben erklären. Dieses wissenschaftliche Gesetz erfordert einen lebendigen Schöpfer!

Wir wissen nun zwei Dinge: Dass irgend etwas sowohl Materie als auch Leben geschaffen haben muss.

Selbst einfache Beobachtungen beweisen, dass es viele verschiedenartige Lebensformen gibt. Zum Beispiel, Leben ist nicht immer intelligent. Pflanzen können nicht denken, so wie wir. Auch die Tiere besitzen nicht das gleiche Denkvermögen wie die Menschheit. Können wir die höchste Intelligenz Gottes als Schöpfer beweisen?

Limitierte schöpferische Kraft des Menschen

Es gibt im physischen Universum nichts, was dem menschlichen Geist überlegen ist. Selbst die unendliche Weite der Himmel – mit all ihrer Pracht, mit den durch den Raum jagenden Planeten, mit den Milliarden von Sternen im Kosmos, mit Nebeln, schwarzen Löchern und anderen kosmischen Phänomenen – all das ist ohne Leben. Sie können nicht planen oder denken.

Trotz der intellektuellen Überlegenheit des Menschen gegenüber der restlichen Schöpfung, bleibt etwas, was selbst er nicht kann: Er kann nichts herstellen, das ihm selbst geistig überlegen ist.

Sie mögen ein Haus bauen, einen Computer oder ein Auto, aber Ihre Intelligenz und erfinderische Fähigkeit wird dem von Ihnen geschaffenen Produkt immer weit überlegen sein. Es wäre jedenfalls beschämend, wenn Sie jemandem einreden würden, dass man etwas schaffen könnte, das seiner Intelligenz und Fähigkeit überlegen ist.

Das ist es aber, was die Evolutionisten uns glauben machen wollen – dass irgend etwas, das dem Menschen an Intelligenz und Erfahrung unterlegen ist, den Menschen erschaffen hat! Es setzt voraus, dass unintelligente – dumme, leblose Materie ohne Intention – Intelligenz hervorgebracht hat.

Als andere Möglichkeit betrachten Sie die Existenz des menschlichen Geistes als Beweis für einen Geist, der unserem eigenen weit überlegen ist – als Beweis für einen höchst intelligenten Gott!

Betrachten Sie auch Ihre eigene Fähigkeit zu planen und zu kreieren. Wenn auch die Menschheit urteilen, planen und gestalten kann, so besitzen wir keine wirkliche schöpferische Kraft. Wir können lediglich von bereits geschaffenen Materialien etwas „kreieren“. Wenn Sie versuchen würden, etwas zu kreieren – wirklich kreieren – dann müssten Sie ganz von vorne beginnen, all die Lebensformen auf diesem Planeten erstmals planen. Sie müssten auch die Materie planen und kreieren, einfach alles, bis zu den unendlich kleinen Teilchen, die wir nicht einmal mit dem stärksten und modernsten Mikroskop erkennen können.

Herr Armstrong stellte die Frage: Ist es unter rationalen Gesichtspunkten denkbar, dass eine Macht oder Kraft, die nicht einmal menschliche Intelligenz besitzt, das unermessliche Universum geplant, entworfen, geschaffen, geformt, gestaltet, zusammengefügt und zum Leben erweckt haben könnte? Die erste große Ursache, die die Materie erschaffen hat, enthüllt sich somit als höchste Intelligenz und als Konstrukteur des Universums!“ (ibid.).

Der Uhrmacher

Lesen Sie diesen Abschnitt von „Existiert Gott tatsächlich?“, wo Herr Armstrong die Komplexität von Gottes Planung und die Absurdität des evolutionären Modells deutlich aufzeigt:

„Ich brauchte eine genaue Uhr mit einem übersichtlichen Zifferblatt für meine Rundfunksendungen. Als einzige Uhr, die meinen Anforderungen entsprach, entdeckte ich eine Eisenbahneruhr. Ich besitze eine – die beste ihrer Art, die hergestellt wird – mit 23 Steinen.

„Aber leider geht sie nicht ganz genau. Ein- oder zweimal wöchentlich muss ich sie um ein oder zwei Sekunden nachstellen, wenn ich sicher sein will, dass sie auf die Sekunde genau anzeigt. Ich richte mich dabei nach der städtischen Zentraluhr. Aber selbst diese Uhr geht nicht vollkommen genau. Auch sie muss ein- oder zweimal in der Woche telegrafisch nach der Hauptuhr der Nation im Marine-Observatorium in Washington gestellt werden. Aber selbst diese Zentraluhr der USA geht nicht 100prozentig richtig. Auch sie muss gelegentlich justiert werden.

„Sie wird von den Astronomen nach der Hauptuhr des Universums gestellt! Dort oben am Himmel ist die große Zentraluhr, die nie einen Fehler macht – die immer richtig geht – die nie auch nur um den Bruchteil einer Sekunde abweicht – es sind die Himmelskörper, die das All durchkreisen!

„Nun zurück zu Ihnen – mein zweifelnder Freund! Würde ich Ihnen meine 23steinige Präzisionsuhr zeigen und behaupten, dass sie nicht in einer Werkstatt hergestellt und – überhaupt von keinem Uhrmacher konstruiert und angefertigt worden sei – dass es einfach irgendwie passierte – dass sich das Eisen ganz von selbst aus der Erde förderte, sich selbst verarbeitete und zu den kleinen empfindlichen Zahnrädern und anderen komplizierten Teilen formte, dass das Silizium ganz von selbst aus der Erde kam und sich in das Uhrglas verwandelte, dass sich das Goldgehäuse von selbst bildete und formte, dass sich Zahnräder und unzählige kleine Teilchen in diesem Gehäuse selbst zusammenfügten, sich selbst aufzogen und in Bewegung setzten und fast vollkommen genau gehen – nun, wollte ich versuchen, Ihnen etwas derartiges einzureden, würden Sie mich fraglos für verrückt erklären, nicht wahr?

„Natürlich würden Sie das! Sie wissen, dass die Existenz dieser Uhr der rationale und positive Beweis für die Existenz eines oder mehrerer Uhrmacher ist, die dies alles erdachten, planten, formten, gestalteten, zusammenfügten und in Bewegung setzten.

„Und was tun Sie, Herr Skeptiker? Sie schauen hinauf in das riesige, unermessliche All, zur Hauptuhr des Universums, die nie auch nur eine Sekunde falsch geht – die perfekte Uhr, nach der wir alle unsere unvollkommenen, von Menschenhand gefertigten Uhren stellen müssen –, und wollen mir allen Ernstes erklären: ‘Das geschah rein zufällig! Es gab keinen großen Uhrmacher! Es gab kein Meisterhirn, das dieses riesige Universum erdachte, plante und verwirklichte, das jedem Stern und Planeten seien bestimmten Platz zuwies und die unzähligen Himmelskörper in Bewegung setzte, jeden auf seiner vorgeschriebenen Bahn, in exakter Präzision das All durchkreisend. Nein, dieses Universum gestaltete sich ganz von selbst, fügt sich selbst zusammen, zog sich selbst auf und begann von selbst zu laufen. Es gab keine besondere Intelligenz – keine Planung – keine Schöpfung – keinen Gott!’

„Wollen Sie das behaupten?

„Wenn ja, antworte ich Ihnen, dass ich keinerlei Achtung vor Ihrer Intelligenz habe. Und der Gott, den ich anerkenne, antwortet Ihnen: ‘Nur der Törichte sagt in seinem Herzen: Es gibt keinen Gott.’

Wenn Sie sich umschauen und beobachten, wie klug alles in der Natur, im pflanzlichen wie im tierischen Leben, geplant und eingerichtet ist – alles, mit Ausnahme der Stümperei und des Flickwerks an Gottes wunderbarem Meisterwerk, verursacht durch die plumpe und ungeschickte Hand des Gott missachtenden Menschen – und wenn Sie dann noch die Existenz eines allwissenden, allweisen, allmächtigen Schöpfergottes anzweifeln, dann vermag ich weder für Ihre Gescheitheit noch für Ihre Aufrichtigkeit als Sucher der Wahrheit sonderlich Vertrauen aufzubringen!“

An ihrem Glauben festhalten

Trotz der hier präsentierten Beweise werden viele nach wie vor an ihrem „Glauben“ festhalten. Es braucht eine gehörige Portion von Gläubigkeit, um zu glauben, dass das gesamte Universum aus dem Nichts entstanden ist, dass Leben von nicht lebendem kam, dass Intelligenz von unintelligentem hervorging, und dass die Komplexität, die wir um uns erkennen, nicht im geringsten komplex ist – sondern Zufall.

Denken Sie nach über Gottes Erklärung und die vielen Beweise, die Sie hier gesehen haben: „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ (1. Mose 1,1).

Jene, die sich hartnäckig weigern die Beweise von der Existenz eines lebendigen Gottes zu akzeptieren, haben an diesem Punkt wahrscheinlich mit dem Lesen aufgehört. Aber ihr Beweis kommt noch. Rapide nähern wir uns der Zeit, wenn Jesus Christus in der vollkommenen, höchsten Macht und Herrlichkeit des Schöpfergottes auf diese Erde zurückkehren wird. Dann werden auch sie erkennen, dass Er Gott ist! 

Tb Ad De