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Jordan Strowder/Anadolu Agency via Getty Images

Ein Vorspiel zum Bürgerkrieg?

Nach dem gewaltsamen Tod eines Afroamerikaners in Minneapolis kam es zu Protesten in den USA und auch in einigen Städten auf der ganzen Welt. Trotz der Einschränkungen wegen des Coronavirus sind Tausende auf die Straße gegangen, um Gerechtigkeit zu fordern. Polizeiautos wurden in Brand gesetzt, Geschäfte geplündert und das Weiße Haus von Demonstranten belagert.

Während einige in den USA den Tod von George Floyd beklagen, der durch Polizeigewalt ums Leben gekommen ist, beklagen andere die Zerstörung ihrer Heimatstädte, den Kontrollverlust der Behörden und den Mangel an Selbstbeherrschung.

Amerika ist geteilt. Obwohl alle der Meinung sind, dass der Polizist, der den Mord begangen hat, strafrechtlich verfolgt werden muss, vertrauen einige darauf, dass die Regierung die erforderlichen Maßnahmen ergreifen wird, doch andere werfen der Regierung vor, die Ursache dieser Gewalt zu sein.

Es ist fast unmöglich, die Polizei von diskriminierenden Handlungen zu entlasten. Unabhängig davon, wie wenige Vorfälle es gibt und ob es sich um echte Fälle von Rassismus handelt oder ob sie nur als solche dargestellt werden, wird es weiterhin Probleme geben. Der Versuch der Bürger, die Justiz selbst in die Hand zu nehmen, wird daran nichts ändern.

Aus Angst, als Rassist bezeichnet zu werden, schlagen viele Polizisten in den USA bereits eine gegensätzliche Richtung ein und geben schwarzen Kriminellen freie Hand. Andere Polizeistationen erhöhen die Zahl der schwarzen Polizisten. Aber keiner dieser Versuche wird das Problem lösen.

Eines ist jedoch sicher: Die Zerstörung durch Demonstranten, die Unruhen und Plünderungen haben für die USA verheerende Auswirkungen. Die Demonstranten behaupten, für Gerechtigkeit zu kämpfen, und haben das Leben vieler unschuldiger Männer, Frauen und Kinder zerstört. Noch schlimmer ist die daraus resultierende Zerstörung des sozialen Zusammenhalts in Amerika.

In der heutigen Welt gibt es keine korruptionsfreie Regierung. Aber Amerika galt lange Zeit als Hoffnungsträger für eine demokratische Welt. Dieses Phänomen hat mit der biblischen Identität der USA zu tun, wie Herbert W. Armstrong in Die USA und Großbritannien in der Prophezeiung erklärt.

Die heutigen Amerikaner, sowie viele andere englischsprachige Nationen, sind Nachkommen der alten Israeliten und Erben der Segnungen des Erstgeburtsrechts, die Abraham versprochen wurden. Aber aufgrund der Sünden Israels, die eine Übertretung des Gesetzes Gottes darstellen, prophezeite Gott, dass Israel in dieser Endzeit verflucht sein würde (5. Mose 28).

Die irrationalen Reaktionen von vielen, die die Justiz selbst in die Hand nehmen und die Nation terrorisieren, sind zweifellos ein Anzeichen dafür, dass die USA gespalten sind. Noch schlimmer als die mitunter stattfindenden Verbrechen der Polizei ist ein Land ohne Recht und Ordnung. Jesus Christus prophezeite, dass ein Haus, das mit sich selbst uneins ist, nicht bestehen kann (Markus 3, 25).Jesaja 1, 7 prophezeite, was wir heute sehen: „Euer Land ist verwüstet, eure Städte sind mit Feuer verbrannt“. Was für eine zutreffende Beschreibung der heutigen Zustände in Amerika. In einem Artikel aus dem Jahr 2015 „, Eure Städte werden mit Feuer verbrannt‘ erklärt Posaune- Chefredakteur Gerald Flurry diese Prophezeiung ausführlich und enthüllt, dass kein Mensch die Probleme dieser Welt lösen kann und begründet, warum es dennoch einen guten Grund gibt, auf eine bessere Welt zu hoffen.

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