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iStock Vom/Duckycards

Ein Plädoyer für Jesus Christus

Die Antwort auf die Kultur, die Christus annullieren will.

Anfang Juli postete Trumps Wahlkampfteam ein Bild der kultigen Statue „Christus der Erlöser“ bei Facebook und Instagram mit der Bildunterschrift „Wir werden das bewahren“ ins Internet. In wenigen Minuten brandmarkte die Gemeinschaft der sozialen Medien Den Präsidenten der Vereinigten Staaten als Dummkopf, weil diese berühmte Statue ja in Rio de Janeiro steht und nicht in den Vereinigten Staaten. Sie fragten, wie Präsident Trump denn zur Rettung von Statuen aufrufen kann, während jede Woche tausende Menschen an covid -19 sterben.

Es ist jedoch eine Tatsache, dass vieles, was mit dem Christentum zu tun hat, unter Beschuss geraten ist. Es ist der Sohn Gottes selbst und nicht irgendeine Statue, der zum vorrangigen Ziel der Radikalen geworden ist.

Dieser Angriff ist nichts Neues. Die etablierten Medien und die Agitatoren von heute sind wie die Pharisäer und Sadduzäer von gestern – Kritiker, die schon vor etwa 2000 Jahren versuchten, Jesus Christus anzufechten, anzuklagen und schließlich zu ermorden.

Heute versucht die Linke einen anders gearteten Mord – den Mord an der Geschichte Christi und seinem Charakter

Christus – der Unzulängliche

In einem Interview mit seinem Kollegen, dem Journalisten Chris Cuomo, stellte der cnn Moderator Don Lemon ruhig und direkt fest: „Jesus Christus... wenn Sie an Ihn glauben... war zugegebener Maßen nicht vollkommen, als Er hier auf der Erde war.“ Irgendwie ließ sich Cuomo im Gesicht nichts anmerken, als er diese Anschuldigungen gegen Christus vorbrachte.

Einige konservative Kommentatoren sagten sofort, das sei ein Zeichen von Unkenntnis der Linken über den christlichen Glauben. Aber es ist noch weit unheilvoller als nur das.

Bedenken Sie, dass Lemon und Cuomo beide Journalismus an der Universität studiert haben. Werden sie also wirklich nicht wissen, dass die Vollkommenheit Jesu Christi für die Christenheit fundamental ist? Lemon wusste sehr wahrscheinlich ganz genau, was er da sagte, denn er sagte es im Fernsehen, das im ganzen Land ausgestrahlt wird. Er zeigte überhaupt keine Ignoranz – diese Kommentare zeigen, dass die Linke die Stützen der christlichen Religion ganz genau kennt – und sie bewusst torpediert.

Warum? Stellen Sie sich einmal vor, Gott und Christus seien nicht vollkommen.

Was wäre, wenn Christus das, was Er predigte, „nicht in die Praxis umgesetzt hätte“? Wenn man sich nicht hundertprozentig auf Ihn verlassen könnte, dann kämen seine Lehren – Gottes Lehren – doch in Verruf. Die zehn Gebote sind Gottes Lebensweise. Wenn Jesus das nicht perfekt in die Tat umgesetzt hätte, dann würde ein Schatten des Zweifels über diese glänzenden Gebote fallen. Und dann könnte sich ja niemand mehr darauf stützen.

Das Programm der Linken ist klar. Wenn man das Wesen Christi so einfach ermorden und eliminieren kann, dann kann man auch die historischen Figuren Washington und Jefferson so einfach aus der Welt schaffen. Man kann dann auch die Einstellung von Samuel Adams widerlegen und die Schriften von Alexander Hamilton. Wenn Christus selbst nicht vollkommen war, wie könnten dann Seine Gebote perfekt sein und die Gesetze unseres Landes?

Christus – ein weißer Rassist

Prominente Radikale wie Shaun King trieben den Angriff auf die Spitze, indem sie zum Beispiel folgendes ins Internet stellten: „Ja, ich glaube, man muss auch die Statuen von weißen Europäern stürzen, von denen behauptet wird, sie stellten Jesus dar. Sie sind eine Form, die Überlegenheit der weißen Rasse zu demonstrieren. Das waren sie schon immer... Reist sie nieder!“

Natürlich war Jesus ein Weißer. Er wurde von einer jüdischen Mutter geboren – ein Nachkomme Abrahams. Sie können seinen Stammbaum in Matthäus 1 nachlesen. Die Nachkommen Seines Volkes bevölkern heute die westliche Welt. (Um mehr über dieses Thema zu erfahren, bestellen Sie doch bitte unser kostenloses Buch Die USA und Großbritannien in der Prophezeiung.) Judas musste Christus in der Nacht Seiner Verhaftung einen Kuss geben, damit die Wachen Ihn identifizieren konnten. Vorher war Er bereits viele Male dem wütenden Pöbel entgangen, indem Er einfach übergangslos in der jüdischen Menschenmenge verschwand (zum Beispiel Lukas 4, 30; Johannes 8, 59).

Das widerlegt auch fast alle Darstellungen Christi, die wir heute sehen – auch die Statue in Rio de Janeiro. Christus trug keine langen Haare (1. Korinther 11, 14). Und weil Er Zimmermann war und sich einer vollkommenen Gesundheit erfreute, war Christus muskulös, braungebrannt und gut in Form und nicht bleich und schwächlich, wie Er oft dargestellt wird.

Und wenn wir schon einmal bei diesem Thema sind: In Wirklichkeit verdammt Gott die Herstellung und Verehrung von Statuen himmlischer Wesen (2. Mose 20, 4). So gesehen ist es eigentlich eine gute Sache, wenn man sie niederreißt. Aber um es nochmal zu sagen – die Zerstörung der Statuen ist für die Linke nur ein sekundäres Ziel. In erster Linie wollen sie Gottes Gebote torpedieren.

Die wirkliche Erscheinung Christi als ein jüdischer Mann zu leugnen, bedeutet unseren Erlöser als ein Werkzeug der extremen Rechten darzustellen – als ein Symbol der Engstirnigkeit und des Hasses. Diese Leute würden Christus gerne als das Symbol ihres Rassenhasses verwenden! Überall in Amerika werden jetzt eigentlich gute Dinge in etwas Rassistisches verwandelt – vom Mount Rushmore bis zum Lafayette Square.

Christus – ein Kämpfer für die soziale Gerechtigkeit

Im Moment sprechen alle Plünderer, Aufrührer und Protestler in Amerika von der „sozialen Gerechtigkeit“. Und alle fordern die Vernichtung der Gründerväter und der Verfassung. Schande über Amerikas Gründerväter, die sich auf die Bibel stützten.

Der Chefredakteur der Posaune Gerald Flurry hat in seinem Artikel „Das wirkliche Programm hinter Black Lives Matter“ einige bittere Wahrheiten dargelegt:

Die Verfassung der USA hat wahrscheinlich für mehr Gerechtigkeit unter den Rassen gesorgt als jedes andere Dokument in der Weltgeschichte – außer der Bibel. Aber die Anführer der Bewegung „Black Lives Matter“ unterstützen keineswegs nur einen Plan, der zu mehr Gerechtigkeit unter den Rassen führen wird. Ihr Plan kann nur mit dem Sturz unserer konstitutionellen Republik enden.

Trotz dieser Tatsache versuchen manche Leute, Christus so darzustellen, als sei Er auf der Seite der Bewegung für die „soziale Gerechtigkeit“, um ihren Bemühungen auf diese Weise ein Siegel der religiösen Bestätigung aufzudrücken. Manche Leute haben Jesus Christus sogar den „ersten Kämpfer für die soziale Gerechtigkeit“ genannt. Aber auch das stellt eine gewaltsame Entführung der Figur Christi dar.

Christus machte sich sicherlich die Gerechtigkeit und die auf der Bibel basierende Moral zu Eigen. Das Problem besteht darin, dass die „soziale Gerechtigkeit“, die heute propagiert wird, fanatisch gegen alle Gesetze, gegen die Regierung und daher auch gegen Gott ist.

„Der Unterricht in sozialer Gerechtigkeit“ wird in der Zeitschrift Education Week definiert als „die Unterrichtung der Kinder, jeden in Frage zu stellen, der gerade alles Mögliche unternimmt, um an der Macht zu bleiben. Dabei ist es wichtig, sich selbst nicht nur als Konsument (von Information) anzusehen, sondern als ein kritischer Mitspieler.“

Klingt das etwa wie Jesus Christus, der, als er auf die Erde kam, in Johannes 6, 38 verkündete: „Denn ich bin vom Himmel gekommen, nicht damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.“ Hat Christus rebelliert? Hat Er die perfekte Herrschaft Seines Vaters in Frage gestellt? Christus rebellierte noch nicht einmal gegen die römische Lokalverwaltung!

Christus kam, um Seinen Vater zu unterstützen und Seine Gebote aufrechtzuerhalten! Die heutigen „Kämpfer für die soziale Gerechtigkeit“ wollen doch nur die Rechtstaatlichkeit in unserem Land mit Füßen treten! Sie wollen der Polizei die Finanzierung entziehen. Sie wollen die Statuen niederreißen. Sie wollen die Verfassung vernichten. Sie wollen Gottes Geschichte mit Amerika und dem Westen auslöschen!

Zumindest der Mentor von Hillary Clinton Saul Alinsky, der sich selbst als Radikaler bezeichnete, sagte in seinem Buch Regeln für Radikale ganz klar, was Sache ist, als er schrieb:

Damit wir niemals die unbesehene Anerkennung vergessen, die wir dem ersten aller Radikalen schulden: Der erste, den Menschen aus unseren Legenden, unserer Mythologie und unserer Geschichte (und wer weiß schon, wo die Mythologie aufhört und die Geschichte beginnt) bekannte Radikale, der gegen die etablierte Ordnung rebellierte und das so gut machte, dass er dadurch sein eigenen Königreich gewann, war Luzifer.

Dies war – nach den Maßstäben der Welt – der erste Kämpfer für soziale Gerechtigkeit.

Christus – der vollkommene König der Könige

Als Christus Alkohol trank, warfen Ihm die Pharisäer vor, er sei ein Trunkenbold. Als er aß, bezichtigten sie Ihn der Schlemmerei. Andere Leute sagten sogar, Er sei von einem Dämon besessen (Johannes 8, 48). Kein Wunder! Satan selbst nennt Gott „den Verkläger unserer Brüder“ (Offenbarung 12, 10). Eine starke Ächtung!

Es sollte uns also nicht überraschen, wenn wir erleben, wie die Radikalen Christus unter Beschuss nehmen. Diese Welt kennt Christus nicht. Und die große Mehrheit will Ihn auch gar nicht kennen! „Wäret ihr von der Welt“, sagte Christus zu seinen Jüngern, „so hätte die Welt das Ihre lieb. Weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt. Gedenkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie euch auch verfolgen; haben sie mein Wort gehalten, so werden sie eures auch halten“ (Johannes 15, 19-20).

Wir können damit rechnen, dass wir verfolgt werden, wenn wir Jesus Christus unterstützen. Und diese Verfolgung wird umso intensiver werden, je mehr wir uns der Endzeit nähern.

Trotz allem bleibt die aufregendste und fantastischste Tatsache, dass Christus für alle gestorben ist – auch für die Don Lemons dieser Welt. Sogar für diejenigen, die Satan lobpreisen. Selbst für die Radikalen, die danach streben, Gott und Christus aus der Geschichte unseres Landes zu eliminieren. Christus kam und führte ein vollkommenes Leben ohne Sünde. Er opferte Sein vollkommenes Leben für uns. Und als Er – ans Kreuz genagelt – starb, wurden wir erlöst und bekamen die Chance, in Sein Königreich zu gelangen – zusammen mit Gott und Christus! Die ganze Menschheit wird diese Chance sehr bald haben! Wie fantastisch das vollkommene Leben und das Opfer Christi doch sind!

Gott sei Dank, dass Christus ein vollkommenes Leben führte und wir deshalb vielleicht nicht mit unseren Sünden sterben müssen. Gott sei Dank, dass Christus sich damit dafür qualifizierte, von Seinem Thron aus über diese Welt zu herrschen und bald zurückkehren wird, um Satans rebellisches Königreich zu unterwerfen.

Dann werden wir wirkliche soziale Gerechtigkeit erleben. Und wir werden dann die vollkommene Herrschaft eines perfekten göttlichen Wesens kennenlernen. Wollen Sie nicht auch diesen Christus kennenlernen, der bald diese Welt befreien wird und Ihnen die Gelegenheit bieten wird, ein wirklich erfülltes Leben zu führen?

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