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Photo by Nacho Arteaga on Unsplash

Appell für Frieden 2020

In einer Welt, die keinen Frieden kennt, mangelt es jedoch nicht an Appellen für Frieden von praktisch jeder Institution der Erde. Der vergangene Dienstag war keine Ausnahme, als sich die Anführer der Weltreligionen in Rom versammelten, um für den Frieden zu beten. Die ökumenische Tagung in Rom folgte anderen Friedensaufrufen, die die UNO in diesem Jahr anlässlich ihres 75-jährigen Bestehens ausgesprochen hatte.

Wie jedoch aus der am römischen Gebetsgottesdienst veröffentlichten Liste der Länder hervorgeht, die in Kriege, Konflikte und Spannungen verwickelt sind, ist klar, dass Frieden im 21. Jahrhundert ein seltenes Gut ist. Tatsächlich hat die Menschheit in ihrer fast 6000 Jahre währenden Geschichte die periodische Abwesenheit von Kriegen erlebt, aber der Segen eines dauerhaften und echten Friedens zwischen den Nationen hat nie existiert.

Wahrer Frieden bedeutet mehr als nur die Abwesenheit von Konflikten, sondern beinhaltet auch das Wohlbefinden und die Erfüllung für alle Erdenbürger. Wenn wir die meisten Länder der Welt betrachten, gibt es relativ wenige, in denen diese Definition von Frieden zutreffen könnte.

Warum gibt es keinen solchen Frieden und warum ist er auf der Erde schon so lange nicht mehr vorhanden? Eine alte Weisheit besagt: „Sie kennen den Weg des Friedens nicht, und Unrecht ist auf ihren Pfaden. ...[W]er auf ihnen geht, der hat keinen Frieden‟ (Jesaja 59:8).

Die aufgezeichnete Geschichte der Menschheit weist auf eine Wiederholung derselben in der menschlichen Natur verankerten Verhaltensweisen hin. Dies führt zu denselben Konsequenzen. Das Ergebnis sehen wir noch heute. Eine Welt in Aufruhr, Nationen, die gierig sind, anderen etwas wegzunehmen, die sich in Kämpfe zur Anhäufung von Macht und Ressourcen stürzen, die sich nicht um das Wohlergehen ihrer eigenen Bürger und anderer sorgen und die sich an blinden Eigeninteressen orientieren. Das sind die Merkmale von Nationalstaaten und auch von Einzelpersonen. In Gegenwart dieser Verhaltensweisen sehen wir, dass die Welt „den Weg des Friedens nicht kennt‟.

Es kommt jedoch eine neue Welt, in der Gerechtigkeit, Moral, Selbstlosigkeit, Hilfs- und Teilhabebegeisterung und Gehorsam gegenüber dem geltenden Recht die Norm sein werden. Es ist eine neue Gesellschaft, die diese „gegenwärtige böse Welt‟, die in den letzten Zügen liegt, ersetzen wird. Diese neue Weltregierung wird weder die Zustimmung der Menschen benötigen, noch wird sie von menschlichen „Friedensappellen‟ abhängen. Diese neue Welt wird barmherzig von einem liebenden Gott einer Welt auferlegt werden, die am Rande der Selbstzerstörung steht.

Die Vision dieser neuen Welt wird seit Jahrhunderten in den Büchern der Bibel festgehalten. Der verstorbene Herbert W. Armstrong und gegenwärtig Gerald Flurry, Chefredakteur der Posaune, haben ausführlich über diese wunderbare Welt von morgen gesprochen und geschrieben. Um mehr über diese bald kommende Utopie zu erfahren, beginnen Sie Ihre Lektüre mit dem Artikel Eine Regierungsform, die funktioniert!‟.

De Ihp